Beiträge von Czarek

    Ich war als Züchter schon enttäuscht, dass bei meinen 2 Würfen, die ich hatte, beide Male aus züchterischer Sicht für mich nichts dabei war. Das war einfach Pech, dafür kann keiner was.

    Und im Nachhinein war ich auch sehr glücklich, dass ich mir daraufhin einen anderen Hund geholt habe und ihn sehr lieb habe und er heute genau so ist, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber als Züchter wurmt einen das, man plant lange, macht sich viel Mühe und investiert viel und dann ist gleich in 2 Würfen keiner optimal für die Weiterzucht oder Ausstellung geeignet.

    Ansonsten kenne ich so ein wenig den Frust, wenn man sportlich bisschen mehr machen möchte und der Hund einfach nicht mehr gibt. Das war in der Fährte so mühsam, dass ich gesagt habe, ne... So viel Fleißarbeit, Herumschlagen mit Bauern und Jägern und dann ein Hund, der das Leckerli aufnimmt und beim Kauen in der Gegend herumschaut wie eine Kuh.

    Dann hab ich es auch gelassen und freue mich heute (mit dem jungen Hund und wiederum anderen Baustellen) darüber, dass so vieles super klappt.

    Ich bin ein Mensch, der schnell frustriert ist und versuche mich dann auch zurückzulehnen, etwas sacken zu lassen und dann nochmal neu drüber zu schauen.

    Ich würde eher darüber nachdenken, einen derart brandgefährlichen und gestörten (er hat eine Hündin fast getötet, keinen anderen, konkurrierenden Rüden!) Rüden einzuschläfern als ihn weiterzureichen

    Tatsächlich kann es zwischen Mitgliedern einer "Hausgemeinschaft" (denn ein Rudel ist es nicht und würde wohl nie eins werden) so eskalieren, egal welches Geschlecht das nun ist. Das Geschlecht spielt hier doch von Beginn an keine Rolle. Das war halt mit Ansage.

    Jetzt hat ja jeder über x Seiten geschrieben, wie man das nur hätte tun können und wie dumm das gewesen ist. Hat es einer noch nicht geschrieben? Wer hat noch nicht, wer will nochmal?

    Ich hatte 2 MRT und 1 CT im letzten 3/4 Jahr und habe als chronisch kranker Patient was zwischen 3 Monaten und 4 Wochen auf einen Termin gewartet. 4 Wochen war kurz, weil ich 90km an einen anderen Ort gefahren bin.

    Bester Termin ist der bei der Schmerztherapie. Ich warte 8 Monate auf Erstvorstellung, Termin Anfang Februar 2025 :ugly:

    Ich persönlich mit meinen 2-4 Arztterminen in der Woche aktuell kann sagen, dass ich finde, dass meine Hunde besser versorgt sind, schneller beim Facharzt aufgenommen werden, schneller Termine bekommen zur Vorstellung, dass eine größere Diagnostik gefahren wird und dass sie auch sowohl medikamentös als auch von der Beratung mit den Ärzten her deutlich bevorteilt sind.

    Ich war übrigens privat versichert und bin zurück in die Gesetzliche und werd wahrscheinlich nächstes Jahr wieder in die Private geworfen. Kein Unterschied bei Terminen, Behandlung usw...

    Ach und im Vergleich zur Privaten... Bezahlt die Agila deutlich schneller und zuverlässiger komplette Rechnungen als die private Krankenkasse und vor allem an die Beihilfe.. Gerade letztere könnte ich einfach... :hust:

    Es gibt Hunde, die können das selbst bestimmen, hab hier auch so einen Senioren. Aber es gibt Hunde, die würden sich auch maßlos überfordern, weil sie nicht checken, dass der Tag darauf eher schlecht sein wird. Und es gibt Hunde, die kennen kein Maß, auch im Alter nicht.

    Meine Hündin hat sich im Gegenteil immer eher zu wenig bewegt und hatte nie Lust auf Strecke machen. Aber auch das gehört in Maßen dazu.

    Aber, sie hat einen starken Wachtrieb und neigt sehr zum Kläffen

    Ja dieses Wuuuuwuuuuuuwuuuuuuuu ist ohrenbetäubend. Die Bracken, die ich kenne, haben alle einen sehr großen Radius. Die sind auch beim Gassi gehen mal 2-3h weg, da bleibt nur später wieder kommen und warten, bis ihre eigene Jagd beendet ist. Solange man sie hört, ist noch alles gut :xface:

    Generell schwierig die Einstellung, dass der Hund nicht weit laufen soll und man Angst um ihn hat. Kenne ich so nicht.

    Wenn wir den Beagle bei den Bracken einsortieren, dann ist Alltagstrubel kein Thema. Wenn es keinen Trubel gibt, dann sorgt ein Beagle schon dafür

    Und der kann Schweine festhalten, bis du nachkommst?

    Es hängt für mich hier ab, was man sucht.

    Alltagsbegleiter zur Arbeit im Büro?

    Bestimmter jagdlicher Einsatz? Was bejagt man bei sich im Revier?

    Wo sind die Präferenzen, das kann ich aus dem Posting oben nicht absehen.

    Klar, ein Jagdhund lebt gefährlich. Der eine mehr, der andere weniger. Je nach Einsatzgebiet. Hier tragen viele Hunde so eine Teflonweste. Das GPS Gerät ist auch inzwischen auch bei fast jedem Hund dran.

    Ich hab keine Hunde, die selbstständig von mir wegarbeiten und sich mit Wildtieren anlegen. Ich würde tausend Tode sterben und könnte nur schwer verkraften, wenn denen etwas passiert.