Beiträge von Czarek

    Ich wollte nur nicht, das sie sich mit einer Blutabnahme quälen muss

    Was ist denn daran Qual? Das sind 30sek, die hält der Hund aus. Das sollte man schon tun, bevor man auf gut Glück losbehandet. Der Eingriff in den Hormohaushalt ist eine heikle und nicht ungefährliche Sache.

    Für mich klingt das nach Erwachsenwerden und Erziehungsthemen.

    Die TÄ fand auch, daß sie nach der Librela schlechter dasteht als davor. (und das innerhalb von 5 Tagen)

    Deswegen bleiben wir bei Metacam (wenn nötig) und kontinuierlicher Bewegung ohne Überanstrenung, zusätzlich gibt es noch Collagen etc

    Oh das tut mir aber leid.

    Wie reagiert sie denn auf Dauerschmerzmittelgabe? Fussel bekommt zb 1x die Woche Daxocox als Dauermedikation. Normales Schmerzmittel bei Bedarf war nicht mehr wirklich tragbar. Bzw der Bedarf quasi immer vorhanden.

    Dafür wartet man als tierischer Patient nicht 2-6 Monate auf einen MRT Termin :bindafür:

    Ich muss jetzt innerhalb eines Jahres zum 3. Mal ins MRT, vielleicht gibt's da Mengenrabatt :ugly: Aber zumindest zeitlich jedes Mal wieder ein echter Hammer (und währenddessen wartet man und die Behandlung stagniert und nichts passiert und die Schmerzen hören nicht auf :( :)

    Es muss sich ja nicht jeder den Schuh anziehen, wenn er einem nicht passt. Sinnvoller wäre es, seine eigenen Ressourcen so abzuschätzen und zu investieren, dass im Falle des Falles Geld nicht der entscheidende Faktor bei der Behandlung des Haustieres ist.

    Ich persönlich bin da in einer privilegierten Situation. Lebensumstände können sich aber auch ändern und ich verurteile da pauschal nichts.

    Ich persönlich finde es durchaus auch eine Möglichkeit, das Gesamtbild zu betrachten und dann mit dem Arzt abzusprechen, was finanziell auch möglich und für die Gesundheit des Tieres sinnhaft ist. Wichtig ist, dass das Tier nicht unnötig leidet, weil keine Kohle da ist. Dessen sollten sich die Besitzer bewusst sein. Aber ggf auch der Tierarzt in letzter Konsequenz.

    Ist doch gut, wenn Leute ihre eigene Lage einschätzen und Konsequenzen für sich ziehen, bevor es zum worst case kommt.

    Denke die letzten 2 Jahre haben ja gezeigt, dass es nicht unbedingt günstiger wird. Und das in fast jedem Lebensbereich.

    Aber was erwartest du heute anderes zu lesen?


    Ich finde es nicht gut den TÄ hier überhaupt solch schwierige Fragen zu stellen.

    Ähm bitte? Meine Meinung ist da durchaus klar. Und die Diskussion ist vielleicht in 2 Jahren auch etwas weitergewandert, oder meinst du nicht?

    Ich habe "dem" Tierarzt (welchem??) gar keine Frage gestellt. Ich habe damals Bonadea vor 2 Jahren eine Frage gestellt, die sie mir ausführlich beantwortet hat.

    Ich habe Futter von Wolfsblut, Bellfor und Royal Canin versucht

    Naja das sind ja nicht unbedingt medizinische Futter.

    Die Hündin meiner Freundin mit IBD kam mit royal canin veterinary Gastrointestinal längere Zeit gut zurecht.

    Meine eigene Hündin hat nach der Sepsis, wo gar keine Nahrung mehr rein ging und sie auf 50% ihres Gewichts abmagerte, auch nur mit dieser "Astronautennahrung" von RC wieder gestartet zu fressen. Ich habe damals den halben Fressnapf aufgekauft, um irgendwas zu finden, was sie annimmt. Mit diesem Mouse ging es, anfangs ein mini bisschen vom Finger geleckt. Nach und nach kam der Magendarmtrakt wieder in Gang. Das hat insgesamt 4 Monate gedauert, bis sie wieder normal fressen konnte, dabei ist sie diesbezüglich komplett gesund und ein richtiger "Müllschlucker". Aber da sieht mab, wie lange das dauern kann schon bei einem diesbezüglich eigentlich gesunden Hund.