Beiträge von Czarek

    Kaluelo

    Nach Kreuzbandrissen ist es doch ganz normal, dass doch sehr schnell die Arthrose dazu kommt. Deswegen wird mWn meistens direkt auf Dauermedikation eingestellt. Inzwischen gibt's da Librela und dazu ggf. Schmerzmittel. Gut, Librela hat hier gar keinen Effekt gebracht, bei anderen ist es der Gamechanger, aber es gibt ja Alternativen. Galliprant ist auch noch nicht so ewig auf dem Markt über erzielt gute Erfolge.

    Was spricht denn dagegen Schmerzmittel auszuprobieren. Ich finde 11 Jahre für einen Hund noch gar nicht so alt, dass er nicht spazieren gehen möchte.

    Mein Ömchen geht übrigens am liebsten ab der Haustür los, ohne neue Gegenden zu erkunden. Die fühlt sich am wohlsten in ihrem Gebiet, das sie kennt. Und das obwohl wir nochmal umgezogen sind, als sie knapp 15 war. Ihre Runde durch ihre Hood ist ihr immer noch wichtig, bisschen Präsenz zeigen :nicken:

    Ich hatte gestern eine Begegnung der dritten Art.

    Gehe mit Fussel einmal die Straße auf und ab. Da ist eine Katze auf einem Grundstück, sieht uns, schlüpft durch den Jägerzaun und mutiert zur Killerkatze und greift Fussel an. Die wusste gar nicht, wie ihr geschieht und woher sie plötzlich angegriffen wird. Sie hört ja nichts und sieht nicht mehr so gut. Ich hab versucht sie wegzutreten. Zum Glück stand der Besitzer gerade auch im Garten, sprang über seinen Zaun und sammelte die Killerkatze ein.

    Eine wirklich absurde Situation. Am Ende ist nichts passiert, keiner hat was abbekommen (ich hab auch total Angst vor Katzenbissen und Kratzern). Aber ich dachte mir auch nur: Du Sch***teil, sei froh, dass der Hund so alt ist, früher hättest du das nicht überlebt mit dem Terrier.

    Meine Hündin hat Arthrose in den Zehen und bekommt dafür verschiedene Schmerzmittel. Ist ja nun bei einem 16 Jahre alten Hund eher ungewöhnlich, dass er keine Arthroseschmerzen hat, wurdest du dahingehend nicht beraten? Beleckt er nur die Füße? Nicht auch noch Knie oder sonstige Gelenke?

    SavoirVivre Warte mal, in meinem Kopf macht es dann auch total Sinn mehrere Hunde zu halten :applaus: Gleicher Platzbedarf, kannst gleich die größere Packung Futter kaufen, ein Wassernapf tränkt mehrere Hunde, die ganzen angesammelten Leinen werden auch mal gleichzeitig genutzt, raus gehste sowieso und Tabletten kann man teilweise auch teilen, die Versicherung kostet bei bis zu 5 Hunden immer gleich viel, am Ende quetschen sich eh alle in dasselbe Körbchen und eine große Hundebox ist auch prozentual deutlich günstiger pro Hund.

    Man spart quasi mit mehr Hunden.

    Die Lösung ist mehr Hunde haben! :mrgreen-dance:

    Ich geh dann mit den Argumenten mal zu meinem Mann :bussi:

    Das weiß ich doch. Ich wollte nur herausstellen, dass Kleinhundehalter prozentual gesehen mehr zahlen und dass es auch anders hätte gerechnet werden können. Dann wären schwere Hunde nochmal deutlich teurer, wenn man die Mengen 1:1 preislich umsetzt.

    Bei vielen abgerechneten Posten, die so regulär anfallen, unterscheiden die Preise gar nicht zwischen Groß und Klein.