Beiträge von Czarek

    Hallo, Ich bin auf der Suche nach Wurfgeschwistern meiner Hündin, um evtl Kontakt aufzubauen, sich auszutauschen oder einfach nur um zu hören, wie es den anderen Welpen so ergangen ist.

    Meine Hündin ist am 29. oder 30.5.2010 in Lübbecke geboren. Der Vater war ein Shih Tzu, die Mutterhündin ein Jack Russell Terrier. Die Familie, aus der sie stammt, kam ursprünglich aus Russland und lebten damals in einer Doppelhaushälfte. Beide Hunde gehörten der Familie. Leider habe ich keine Nummer mehr, um mich bei den Besitzern selbst zu erkundigen.

    Auf die Welpen bin ich damals über Snautz aufmerksam geworden. Es waren insgesamt 4 Welpen, alle weiß-hellbraun gefleckt.
    Meiner war der einzige, der längeres Fell hatte. Die anderen sind eher nach der Mutter geschlagen. Vielleicht finden sich ja auf diesem Wege Wurfgeschwister.
    Ich würde mich sehr freuen

    Hallo, ich schließe mich hier gleich mal an.
    Ich suche einen guten Shop für Fertigbarf.

    Ich hab zwar in der Nähe einen guten Shop, aber die Preise sind echt happig im Gegensatz zu anderen. Mit Kleinhund geht das, da merkt man Futterkosten fast gar nicht, aber mit nen Großen muss man da schon mehr drauf achten, finde ich.
    Nun ist die Straße da auch noch ewig zu und ich müsste lange rumfahren, bis ich da bin. Ein neuer Shop muss her.

    Wir haben auch einen Hund aus Polen eingeführt, das war aber schon... Puh.. 2001?
    Nach Deutschland darf ein Hund nur mit gültiger Tollwutimpfung. Er braucht zumindest einen EU Ausweis. Wie viel das heutzutage kostet, kann ich dir nicht sagen.
    Wenn du ihn hier im Tierheim abgibst, kostet das auch wieder. Denn ein Tierheim ist eigentlich dafür da ausgesetzte Tiere einzusammeln, für abgegebene Tiere wird eine Gebühr gefordert.

    Ich bin mir nicht sicher mit solchen Hunden, aber ich komme da ja auch vom Dorf und weiß, wie es da aussieht. Ich bin inzwischen mehr der Meinung, dass es besser ist, wenn er dort bleibt und man versucht nochmal mit der Familie zu sprechen. Dass sie ihn kastrieren und einmal am Tag kurz mit ihm gehen oder auf dem Dorf halt laufen lassen. Und dass sie ihn abends zumindest mal in den Flur holen, wenn es kalt ist. Dass immer für frisches Wasser gesorgt ist und er auch eine Decke kriegt.
    So haben wir zumindest unseren "Nachbarn" ins Gewissen gesprochen. Das ging dann echt besser, auch wenn man ewig weiterpredigen musste. Es ist weit entfernt von einer Haltung, wie wir sie kennen, aber wer sagt, dass unsere richtig und deren falsch ist? Es geht doch nicht darum, dass ein Hund, der sein ganzes Leben nichts anderes kannte, komplett umgestellt wird, sondern darum, seine Bedingungen zu verbessern.

    Ich kann es dir leider auch nicht sagen :) Ich hab es auch nicht gesehen und kann nur Vermutungen anstellen, außerdem hab ich da jetzt auch nicht die letzte Weißheit gefressen.
    Ich finde, Frust- und Übersprungshandlung ist mit genervtem Schnappen nicht vergleichbar, weil das zweite eine Maßregelung ist. Der Hund sagt dann "Alter, lass mich machen was ich will, sonst setzt es was". Und daaaas wäre echt unnett.

    Ich hebe meinen Hund nicht hoch und tu ihn irgendwo hin (könnte ich mit einem Schäferhund ja auch nicht). Er muss mir aus dem Weg latschen, ich steige nicht drüber. Das fordern auch dominante Hunde von anderen ein. Er hat Regeln und Aufgaben. Aber ich hab ja auch das Glück einen Hund zu haben, den ich nur schief anzusehen brauche. Da gibt es kein Patentrezept :ka:

    @tixi6 Doch das kann man sagen.

    Da gibt es ganz verschiedene Herangehensweisen und bestimmt lässt sich da was finden an Studien.
    Zb indem man beobachtet, wann Sex passiert. Wenn sie Spaß dran hätten, dann würden sie es nicht nur zweimal im Jahr zur fruchtbaren Phase tun. Siehe zb Bonoboaffen, die machen das/es aus den verschiedensten Gründen ständig.. Zum Streit schlichten, um Aggressionen abzubauen, um Kontakte zu pflegen... Rund um die Uhr. Da gibt's witzige Reportagen.
    Oder man schaut, was im Gehirn stimuliert wird. Was da angeht, was stimuliert wird etc.
    Oder oder oder....

    Ich bin mir echt nicht sicher, ob dein Hund dich zwickt, weil er keine Frustrationstoleranz hat oder weil er sauer auf dich ist, weil du ihn nicht einfach machen lässt. Er hat keinen Bock drauf von dir gegängelt zu werden, also gibt's nen Schnapp. Ersteres kann man gut aufbauen oder kompensieren, zweiteres ist pure Respektlosigkeit dir gegenüber.

    Du solltest doch nochmal ganz tief bei Darwin und seinen Kollegen nachlesen @'Mikki :dafuer:
    Sex ist bei fast allen Lebewesen ausschließlich zur Fortpflanzung da. Es gibt ja auch ein paar Primaten, (ich glaub) Delfine und natürlich Menschen, die Sex zur Bindungsstärkung nutzen. Hunde haben definitiv nicht "Spaß" am Sex und wollen es immer und immer wieder tun, weil es so toll ist.
    Das Männchen prollt rum (die berühmten Kommentkämpfe der Rüden untereinander), um dem Weibchen und andererseits untereinander zu zeigen, wer die besten Gene hat. Das Weibchen entscheidet dann (bei Auswahl oder je nachdem, wer grad verfügbar ist) aufgrund der Genvielfalt, wer der beste Genpartner ist. Ziel des Männchens ist es möglichst viele Gene weiterzugeben. Ziel des Weibchens ist es einen möglichst gesunden und gemischten Partner zu finden, damit die Babys gesund, gegen alles gewappnet und genetisch neu durchmischt sind (so werden engere Verwandtschaften umgangen, Erbkrankheiten minimiert etc).

    Hunde finden keine Erfüllung an "Spaß am Sex". Die wollen danach auch nicht kuscheln und versprechen sich gegenseitig anzurufen. Oder sind sauer, weil die Hündin ein Flittchen ist. Der Sex ist halt nötig für Welpen und das ganze Procedere davor auch. Sonst nichts.

    So, es gibt noch viele andere Arten unter den Säugern, die es anders machen. Bei Hunden stimmt das Prinzipienmodell aber.

    Deswegen ist deine Frage auch total abwegig. Wieso sollte man Sex bei Hunden zulassen, wenn nicht zur Fortpflanzung? Hast du schon mal Hunde stundenlang zusammenhängen sehen?
    Vielmehr noch kann das schädlich sein, denn eine Hündin kann, wie Cattledog schon sagte, zb eine Gebärmuttervereiterung kriegen, wenn sie dauernd penetriert wird ohne befruchtet zu werden. Da ticken Hunde einfach komplett anders als Menschen.

    Man kann sich jetzt fragen: wenn sowieso keine Welpen entstehen sollen und die Hunde nicht mal Sex zum Spaß haben dürfen, wieso sind dann so viele gegen Kastration und Sterilisation? Aber dafür gibt es trotzdem eine Menge Gründe.