Ich find ja eher gruselig, dass hier angeraten wird bei fremden Leuten auf deren Grundstück nachzusehen, da nachts rumzuleuchten und sogar, dass ne Webcam aufgestellt werden soll.
Naaaain, ihr seid mal gar nicht neugierig ![]()
Ich find ja eher gruselig, dass hier angeraten wird bei fremden Leuten auf deren Grundstück nachzusehen, da nachts rumzuleuchten und sogar, dass ne Webcam aufgestellt werden soll.
Naaaain, ihr seid mal gar nicht neugierig ![]()
Wenn du in Niedersachsen erstmal nen Hund haben willst, informiere dich bitte zuallererst über die Konditionen, bevor dir alles zu viel wird.
- Sachkundenachweis bestehend aus theoretischer und praktischer Prüfung (Theorie VOR der Hundeanschaffung) mit ungefähr 120-160Euro pro Prüfungsteil
- Pflicht zur Hundehaftpflichtversicherung (je nachdem,wo der Anbieter sitzt und welche Rasse es ist) so ab 45Euro im Jahr
- Steuern deines Ortes, kann alles sein zwischen 20 und 800Euro je nach Rasse (obwohl es keine Listenhunde gibt, erheben manche Städte trotzdem deutlich erhöhte Steuern)
- Registrierung im niedersächsischen Hunderegister einmalig 20-30Euro
- Chip-Pflicht, wobei im TH jeder Hund nen Chip hat
Wenn du dich für einen Hund aus dem Tierheim entscheidest gibt es öfter noch die Möglichkeit, dass man dafür zb Steuern erlassen kriegt im 1. Jahr
Ehrlich gesagt verstehe ich das aber noch nicht so ganz. Wie kommst du auf nen Amstaffmix? Warst du denn schonmal im Tierheim und hast dich da wirklich ausführlich beraten lassen?
Alles anzeigenHach, ich lese wirklich zu gerne in diesem Thread
Als ich das letzte Mal hier geschrieben habe, hab ich noch mit meiner Hündin alleine in Berlin gewohnt, wo es halt nicht wirklich gruselig war, da alles hell beleuchtet ist und man eigentlich immer jemanden antrifft, selbst wenn man noch so spät Gassi geht. Vor nicht ganz einem Jahr sind Lucy und ich mehr oder weniger aufs Land gezogen und wohnen bei meinem Freund und seinem Hund in einem kleinen Ort, der nur knapp über 2000 Einwohner hat und rings herum den Teutoburger Wald.
Erstaunlicherweise (weil ich so ein Angsthase bin) haben wir noch nichts wirklich gruseliges erlebt. Nur seit ein paar Wochen fällt mir jeden Abend auf der letzten Pipi-Runde etwas auf.
Wir haben hier in der Straße ein Haus, schräg gegenüber von uns, an dem ich immer auf dem Rückweg vorbei komme, egal welche Runde ich gehe. Ich muss sagen, dass ich dort noch nie jemanden gesehen habe. Heißt, es geht keiner rein, keiner raus. Es steht nie ein Auto davor. Die Post hält irgendwie auch nie dort. Zumal abends immer die Rollläden runtergelassen sind.
Bisher habe ich mir auch noch keine Gedanken darüber gemacht bzw. noch nie bewusst drauf geachtet. Eben hab ich mal meinen Freund gefragt, der hier seit ca. 2 Jahren wohnt, ob er was weiß. Er meinte nur, dort wohnen wohl Leute. Er hätte die aber, jetzt wo ich ihn frage, auch noch nie gesehen. Jedenfalls nicht das er wüssteDas ist schon eher seltsam, da hier eigentlich jeder jeden kennt.
Nunja....seit ein paar Wochen fällt mir nun folgendes auf: Wenn ich abends mit beiden Hunden die letzte Runde gehe, darf Lumpi (Hund meines Freundes) frei laufen, Lucy muss an der Leine bleiben (sonst Hasenjagd
). Sobald wir am Ende unserer Runde an dem Haus vorbeikommen, beschleunigt Lucy ihren Schritt, was ich an der Leine natürlich merke. Kaum sind wir dran vorbei, bleibt die JEDES MAL stehen und starrt in die dunkle Ecke des Hauses, die hinten herum in den Garten führt.
Sie knurrt nicht oder wirkt ängstlich oder aufgeregt. Nein, sie starrt einfach.
Ich fordere sie dann immer mit "weiter" auf, wieder loszugehen, weil mir jedes Mal ein kalter Schauer den Rücken runter läuft, wenn ich ihr Verhalten sehe und versuche, in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Die Straße ist allgemein gut beleuchtet, aber diese Seite ist immer dunkel.Wenn wir dann bei uns vor der Haustür sind, dreht sich Lucy auch immer sofort um und starrt zurück in genau diese Ecke, die man halt auch von da aus "einsehen" kann. Ich ziehe ihr das Geschirr immer generell draußen aus, weil es dort auch liegen bleibt. Normalerweise zappelt sie da gerne labbitypisch rum und freut sich. Nur abends nicht. Sie steht dann vor der Tür, starr, während ich ihr das Geschirr runterziehe und bewegt sich keinen Milimeter. Wenn ich dann die Haustür aufmache, muss ich sie manchmal mehrmals ansprechen, bis sie sich umdreht und reingeht. Ich werfe meistens noch mal einen Blick zu dem Haus und erwarte irgendwie jedes Mal, dass sich irgendwas in dieser dunklen Ecke bewegt - was natürlich nie der Fall ist. Aber ich bin jedes Mal froh, wenn ich die Tür zu habe
Lumpi merkt von dem Ganzen rein gar nichts. Der ist fröhlich wie immer. Allerdings ist er auch schon 12 Jahre alt und hört/sieht nicht mehr so gut.
Keine Ahnung, was meinen Hund dort so derart in den Bann zieht, aber es ist wie gesagt erst seit ein paar Wochen so. Und da nur ich mit ihr die letzte Runde gehe, kann ich auch sagen, dass da noch nie was (für mich sichtbares) gewesen ist. Also auch kein Tier oder so. Denn da ist sie immer gleich auf 180. So ruhig und starr sehe ich sie quasi nie.
Es kann auch nicht nur an der Dunkelheit liegen. Denn wenn wir gegen 18 Uhr unsere Runde drehen, ist es auch dunkel und menschenleer in der Straße. Und da verhält sie sich nie so. Geschweige denn tagsüber. Wahrscheinlich werde ich nie herausfinden, was sie da sieht....spät abends in der Dunkelheit....
Klingt nach meinen alten Nachbarn. Die beiden waren so gebrechlich, dass sie jahrelang (!!!) nicht mehr raus kamen. Essen wurde 1mal am Tag geliefert und gleichzeitig abgeholt (die Box stand immer in einer Ecke bei der Haustür), aber das hab ich nie mitbekommen und es ist ja immer die gleiche Box, sodass es aussah, als würde die da ewig stehen. Ich hab die in 4 Jahren nur zweimal gesehen, einmal weil der Krankenwagen da war und einmal zum Abholen ins Altenheim, als es gar nimmer ging.
Total traurig eigentlich....
Aber wenn du aufs Dorf hinausgezogen bist, wieso klingelst du nicht mal bei allen Nachbarn durch und stellst dich mit nem Stück Kuchen vor? Da wäre das Rätsel doch gelöst und uffm Dorfe gehört sisch des doch! ![]()
Alles Gute!
Hoffentlich übersteht er die OP gut und kommt so langsam zu sich.
Huhu auf einsfestival läuft gerade Quarks und Co zum Thema Beziehung zwischen Mensch und Hund :)
Da geht es auch teilweise drum, wie weit die Liebe zum Hund geht ![]()
Wer hat nicht das unbändige Verlangen nach einem pinken Lederbett...
(täusche ich mich oder kann nur Kunstleder überhaupt derart gefärbt werden? Selbst wenn, das Bett kostet vielleicht 50Euro... Rechne Lederhalsband dazu und bisschen Futter und bisschen billiges Spielzeug dazu, mach rund Hundert draus. Und immer noch 800Euro für nen Mischling mit fragwürdiger Herkunft ohne finanziellen Aufwand. Ganz zu schweigen davon, dass mir echt die Hutschnur platzt, wenn der Welpe maximal 3 Wochen da ist und wieder weg soll, weil man ja arbeiten muss. Urlaub vorbei oder was ?
) Nicht nur Scheiße bauen, auch noch lügen und Sachen verschweigen. Da krieg ich zu viel. ![]()
Wahnsinn, dass die Leute inzwischen für nen Mischling 900Euro haben wollen
Wofür??? Und wer bezahlt das echt?
Natürlich macht Homosexualität auch biologisch Sinn. Aber das ist hier nicht Thema, also erkläre ich das jetzt hier nicht... Dachte, es wäre schon bekannt, wieso und weshalb.
Ja, wenn Grundbedürfnisse nicht befriedigt werden, kann man nicht vollständig glücklich sein. Wenn man keinen Kontakt zu Menschen hat oder haben will, ist man nicht glücklich. Jeder braucht ein paar Bezugspersonen. Menschen ohne Freunde und/oder Familie sind unglücklich und emotional instabil, darüber gibt es genug Forschung.
Tiefer gehende Beziehungen sind für das Wohlbefinden genauso essentiell wie genug Nahrung oder Sicherheit. Und damit ist in erster Linie nicht das Tier gemeint, sondern andere Menschen. Eben weil die Kommunikation mit einem Tier unvollständig ist.
Find ich zu engstirnig.
Man hat auch über Jahrhunderte gedacht, dass nur die Liebe zwischen Mann und Frau "richtig" ist.
Es gibt einfach "den Menschen" nicht.
Doch. Es gibt den Menschen als solches (zumindest evolutionsbiologisch) und es ist auch definiert, was ein Mensch als Grundbedürfnis ansieht. Dazu gehören nunmal Sozialkontakte mit anderen Menschen. Dazu gehören nicht zwingend Kontakte zu anderen Tieren. Wer tierische Sozialkontakte auf jeden Fall und immer menschlichen vorzieht, hat da irgendwie eine Verschiebung der Bedürfnisse.
Was das nun mit Homosexualität und der historischen Sicht drauf nur in Europa betrifft, erschließt sich mir nicht.
Hey, ich brauche mal euren Rat. Hab mir jetzt nicht alle 1600 Beiträge durchgelesen ![]()
Ich suche ordentliche Schuhe für Schnee- und Matschwetter, die richtig dicht und bequem sind. Das können Trekkingstiefel oder auch Outdoor-Gummistiefel sein.
Mein Traum wären ja die Aigle Parcours, aber ganz ehrlich: ist mir zu teuer für das bisschen, was ich so wandern gehe.