Danke, ich gebs weiter :)
Beiträge von Czarek
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Ansonsten gibt's auch noch sowas für jede Größe:
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Wenn man keinen Bock hat die Kacke seines Hundes ewig mit in der Hand zu schleppen, gibt es dafür auch extra Plastikbehälter, die den Beutel erstmal beherbergen. Bei großen Hunden sind die bestimmt nicht ausreichend, aber bei einem "Minirotti" ist das doch eine gute Sache. Dann kann man die Kacke auch überall einsammeln und länger schleppen (das find ich aucg unangenehm, aber mit dem "Kacktönnchen" geht's).
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Das mit den Skrupel vor dem Anleinen ist dann eher menschliche Psychologie
Er ist ja nur einen kurzen Zeitraum nicht völlig frei in seiner Bewegung. Dafür kann er dabei sein und auf seinem Plätzchen hat er alles, was eine Hundeseele glücklich macht: seine Menschen direkt vor der Nase, ein kuscheliges Plätzchen, was zu trinken und was zu beobachten oder sogar zum Knabbern, nachdem er lang draußen war. Klingt doch super.
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Mein Hund darf nicht in die Küche, wenn ich da rummache. Sie hat ohne großartiges Üben gelernt, dass sie nur rein darf, wenn ich dort sitze oder niemand dort schon herumwuselt. Dann sitzt sie an der Türschwelle. Bisher haben das alle Gasthunde hier innerhalb weniger Tage gelernt.
Wenn der Hund teilhaben, aber nicht in der Küche sein soll, kann man entweder ein Türgitter vor die Küchentür machen oder den Hund einfach auf seinem Platz anbinden.Kann es sein, dass der Hund gelernt hat, wenn er auf seinem Platz Terz macht, kommt jemand? Er hat da doch alles, dann braucht er sich nicht aufregen. Geduld ist gefragt.
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15 Jahre ist ein stolzes Alter, alles Gute!
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Ich finde das Thema schwierig.
Generell kann man einfach nicht schwarz weiß denken.
Es gibt dieses Bild vom Idealzüchter. Wenige Tiere, großer Austausch mit anderen Züchtern, ausgeglichene beschäftigte Hunde, tolle Vorbereitung der Welpen aufs Leben, alle Untersuchungen, Zuchtziel, pipapo.
Dieses Bild gerät dann ins Schwanken, wenn ich mir so ein paar Zuchthunde ansehe. Platte Nasen, Glupschaugen erwünscht, unbeschreiblich zierliche Hunde, fette, riesige, faltige, schiefe Hunde usw usf.
So einen Hund würde ich einfach nicht nehmen. Und ich verurteile auch, dass so einige Züchter solche Tiere hervorbringen. Denn tolle Züchter sind die allemal, nur was sie mit Leidenschaft züchten, find ich nicht ok. Schon hier wird es unklar mit den Begriffen (für mich geht's in die Richtung Qualzüchter?).Und was ist mit Puppymills? Gibts hier in Deutschland nicht, aber anderswo ist das nicht ungewöhnlich. Große Zuchtbasis, nur Zwingerhaltung, kein persönliches Kümmern, Welpen im Akkord. Züchter sind die, die haben sogar noch mehr Möglichkeiten ihr Zuchtziel zu verfolgen. Trotzdem würde ich da nie einen Hund holen, für mich ich das ein Vermehrungszüchter oder so ähnlich.
So, dann gibts die Nicht-Züchter.
Ganz klar unterschreibe ich alles, was mit Massenproduktion, schnellem Geldverdienen und dem ganz typischen Bild von Vermehrer zu tun hat. Da ist es wahrscheinlich am einfachsten zu benennen.
"Liebhaberzüchter": diese Leute, die ihren Hund decken lassen, weil er ja sooo toll oder so schön ist. Das find ich persönlich ehrlich gesagt echt dumm. Geplant zwei Hunde ohne Zuchtziel und einfach so zusammenzusetzen, find ich schon verwerflich. Vielleicht möchte man einen Sohn oder eine Tochter des eigenen Hundes haben. Aber sonst verstehe ich da nicht so richtig die Motivation dahinter. Die Welpen selbst haben es ja oft gar nicht schlecht. Einzelbetreuung, Kümmern um die Welpen und die Mutterhündin usw. Als Vermehren würde ich es nicht so ganz bezeichnen, immerhin geht es alles Beteiligten gut. Aber Züchten ist es einfach nicht. Diese "liebevollen Hobbyzüchter" kann ich nicht so richtig einordnen. Ich würde mir von so einem Menschen trotzdem keinen Welpen holen.
Leute mit Ups-Würfen: ich weiß nicht. Hab ja schon mehrfach geschrieben, dass ich einen Ups-Hund habe (u.a. wegen meiner damaligen Abneigung gegen THe und Züchter). Ja was soll man da sagen.... Blöd gelaufen, passiert. Man kann nicht immer alles kontrollieren.
Hier würde ich nochmal stark unterscheiden, ob das Upsi denn nun wirklich grad so ungelegen kam. Wenn es eine einmalige Sache bleibt und man sich der Verantwortung für die Babys stellt, sehe ich da nichts allzu verwerfliches drin. Auch diese Hunde sind nunmal da und brauchen ein liebevolles Zuhause. Wenn das Ups nun mehrmals passiert und man die Gelegenheit gleich nutzt, um noch bisschen Kohle zu machen, kriegt das einen seeehr faden Nachgeschmack. Dann würde ich schon wieder in Richtung Vermehrung gehen.Was aber bei allen "Hobbyzüchtern" bleibt: Ungewissheit! Niemand kann überprüfen, ob es nun bei einem Wurf bleibt. Niemand kann garantieren, dass nicht noch 20 Welpen vom Vermehrer unten im Keller sitzen, weder beim Upswurf noch beim geplanten Hobbyzüchter, insbesondere, wenn man zb übers Internet einen Hund kauft. Es gibt keine Kontrollen.
Grade die letzte Erkenntnis nagt doch schon an mir. Ich hab nie erfahren, was mit den Wurfgeschwistern passiert ist, wie es denen geht und wie sie sich entwickelt haben. Oder ob es doch gar nicht mal so ein unwillkommenes Upsi war und es hinterher nochmal passiert ist. Erzählen kann man mit ja viel und nachprüfen kann ich es nicht. Ob mein Hund vom Vermehrer stammt? Im schlimmsten Fall ja. -
Ganz unterschiedlich.
Je nach Zeit, Tagesplanung, Lust und Laune.
Wir haben auch weder feste Zeiten noch strecken.
Es gibt sowohl die "Extremtage", wo wir gar nicht rausgehen und nur kurz Garten angesagt ist (sehr selten) als auch andere "Extrem" mit Tagestouren, wo wir 5 - 6 Stunden unterwegs sind (leider ebenfalls selten).
Im Schnitt würde ich sagen, kommen wir so auf 1,5 Freilauf am Tag. Mal nur 1 Stunde, mal 2 oder 2,5.Hier sieht es fast genauso aus.
Hängt von der Zeit und dem Wetter ab, ob Hundeplatz, Joggen mit mir, Besuchsdienst oder Gruppengassi ansteht.
Ich hab so den Eindruck, ich möchte mehr machen als der Hund
Deswegen möchte ich ja irgendwann einen zweiten Hund - die wird dankbar sein, wenn sie noch mehr schlafen darf 
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Dann wird stehen geblieben und blöd geguckt
Leckerlies sind jetzt nicht der totale Burner, aber zumindest dreht sie dabei nicht durch.
Ich versuche es mal mit Kuscheltier (erstmal vor dem Bauch). Das ist ein ganz guter Motivator, mir fast zu gut. Dann überdreht die Kleine und springt ab und an. Ich versuche da demnächst drauf zu achten, ganz ruhig zu bleiben und nicht mit dem Kuscheltier rumzufuchteln. Vielleicht funktioniert das ja als Fixierpunkt, den ich danach hochziehe und später nur noch zur Belohnung einsetze, ich muss es ausprobieren.
Leute mit großen Hunden haben es da schon einfacher, find ich. Die können ihrem Hund das Leckerchen problemlos erstmal vor die Nase halten. Dieser Abstand zwischen Führhand und kleinem Hund fordert mich schon heraus. Gerade, weil der Terrier seinen Kopf nun auch nicht übertrieben aufrecht trägt.
Ich darf mich jetzt nicht mehr hinunter beugen
Finde es cool, dass jetzt nach längerer Zeit wieder jemand drauf schaut und wir ein neues Ziel haben. In letzter Zeit waren wir so eingespielt, dass ich mir mit meinem Hund vorkam wie ein altes Ehepaar, das geflissentlich die Schrullen des Partners übersieht (sprich: Hund tut was blödes und ich bin zu milde). Welch Luxusprobleme 
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Hundi geht ganz toll an der Leine. Die ist immer locker und sie trottet neben mir her, meist etwa 1 Schritt Abstand.
Auf Zug am Halsband reagiert sie gar nicht gut, dann wird sofort dicht gemacht. Habe das Gefühl, dass ich das am besten nochmal komplett aufbauen sollte, also wieder mit Hand führen usw. Das wäre dann der lange Weg, wenn ich es nicht schaffe zu zeigen, dass das eigentlich ein und dasselbe ist, nur eben einmal mit und einmal ohne Leine