Beiträge von Czarek

    Warum soll es denn ausgerechnet dieser Hund sein?
    Ein Hütehund aus dem Ausland muss es sein er soll sofort in das Leben passen, dabei sieht man, dass er einen langen Weg vor sich hat. Am Ende möchte man ihm ja nur helfen und hat einen Hund gerettet...
    Dieser Gedanke ist sehr edel. Einen normalen Start wird man mit diesem Hund aber nicht haben, das haben schon mehrere User hier festgestellt.
    Ihr solltet euch überlegen, ob ihr euch das wirklich zutraut und mit Einschränkungen leben könnt, die mit so einem Hund auf euch zukommen könnten. Falls ja, müsst ihr mit allen diesen Konsequenzen leben können. Ich selbst würde mir so einen Angsthund nicht zutrauen, erst recht nicht als ersten eigenen Hund.

    Es gibt sicherlich auch im Auslandstierschutz viele tolle Hunde, die noch nicht so viel Schlimmes erlebt haben oder psychisch stabiler sind. Auf den anderen YouTube-Videos erkennt man auch, dass andere Hunde nicht so reagieren wie er. So einen würde ich mir heraus suchen oder heraussuchen lassen.

    Alleinebleiben Können ist mir unglaublich wichtig. Da habe ich definitiv am meisten Angst, dass es da hinterher Probleme geben könnte.

    Mit dem Ersthund zusammen klappt es bis zu 3h (16Wochen alt). Ganz alleine eine halbe Stunde, wenn sie müde ist.

    Wir üben aktuell auch viel Bleib. Bleib auf der Matte alleine und zusammen, während ich ein paar Meter weiter weg bin. Zusammen geht es ( wobei sie da nicht ruhig genug ist), alleine, wenn ich was mit Ersthund mache, ist ein Sakrileg.
    Dazu auf den Platz schicken und Sitzen bleiben. Gerade, weil sie einem echt viel hinterher rennt, wenn man es nicht unterbindet.

    Nein, keine Allergien, nur zu proteinreich soll es nicht sein. Vom Immunsystem her ist der Hund gesund, Blutbild auch Ok. Sie hatte wie gesagt letztes Jahr Flöhe und Herbstgrasmilben gleichzeitig und dann fing es hinterher mit Malassezien an, wobei dann zuerst durchgetestet wurde, ob es irgendetwas anderes sein könnte.
    Laut Wiki ist sie aber als Jacky-Shih Tzu Mix rassebedingt gleich doppelt anfälliger für Malassezien und auf die Haut muss man eigentlich von Beginn an ein bisschen aufpassen. Mixfell, teilweise recht licht, weiß, schneller Sonnenbrand und schnell gereizt, Spot-ons gehen zB auch gar nicht da tagelanges Jucken usw.

    Danke euch beiden. Ich gehe die Woche zum TA und lasse mir das Shampoo geben und heute Nachmittag gibt es ein Kernseifen-Fußbad.
    Den Malassezien wird jetzt der Kampf angesagt! Kann ja nicht sein, dass Hundi sich alles wundleckt.

    Die Arme hat es aber auch in letzter Zeit erwischt. Chronische Augenentzündung, letztes Jahr voller Flöhe und Herbstgrasmilben gleichzeitig und nun seit geraumer Zeit auch noch Malassezien. :headbash:

    Ich finde Surolan nur als Tropfen für die Ohren. Gibt es das auch in Creme- bzw. Pastenform?

    Kernseife kaufe ich gleich mal. Das einfach als Fußbad in der Wanne und den Hund drin stehen lassen?

    Hallo,

    Könnt ihr mir Mittelchen empfehlen, wie ich diesen blöden Pilz endlich vollständig weg bekomme?
    Mein Hund leckt sich dauernd die Pfoten, die Krallen sind dunkel und die Zwischenräume der Pfoten unten drunter auch. Füßchen riechen leicht ranzig.
    Nach Futterumstellung, Ausschluss diverser Allergien und noch paar anderen Fehlschlägen ist jetzt klar, dass es Malassezien sind.

    Wie sollte man am besten behandeln? Gibt es frei käufliche Shampoos dafür? Oder Omas wirksame Hausmittelchen?

    Ich wollte ja noch Fotos machen und reinstellen.
    Die Untersuchung beim Arzt ist schwierig. Leider hat mein Hund trotz Üben so viel Angst heim TA, dass sie völlig steif wird und dementsprechend die ganze Statik vom Hund anders ist als sonst.
    Das Problem hatten wir schon bei der PL. Wenn der Hund so angespannt ist und jede Muskelfaser angezogen, dann kann man schwer feststellen, was Hundi nun überhaupt hat.

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    Unsicher und bellfreudig hat was mit Verpaarung, erster Aufzuchtphase und späterer Erziehung zu tun.
    Deswegen sag ich ja, wenn man nicht einen der zahllosen Wuschel-Hobbyzüchter wählt, sondern einen, der wirklich Ahnung hat, kann man doch schon bei Punkt 1 und 2 vorsorgen.

    Ja, ich finde viele Terrier haben einen schlechten Ruf. Gerade Parsons und Jackys waren eine Zeitlang in Mode und sind definitiv unter die falschen Leute gekommen. Ich kenne so mache Person, die Terrier überhaupt nicht mag und das typische Bild eines kleinen bissigen Kläffers vor Augen hat. Ein ganz typischer Familienhund ist das für mich nicht und da würde ich auch genauer hinsehen, welchen Hund ich nehme.
    Beim Havaneser habe ich bisher keinen gesehen, der nicht prinzipiell familiengeeignet wäre.

    Ist hier wahrscheinlich ein "Hobbyzüchter", da läuft das ja schonmal anders ;-) :hust:

    Naja, auch Hobbyzüchter (oder vielleicht war's auch ein Unfall, die brauchen auch ein Zuhause und ich habe ja selbst einen Ups-Mix hier sitzen - mag mir da kein Urteil erlauben) können sich ja die Mühe machen trotzdem adäquat aufzuziehen. Dafür gehört halt Geschirr oder Halsband und Leine kennen für mich dazu.

    Ich glaub, die Geschirrgröße ist echt euer kleinster Posten. Dann geht ihr halt am gleichen Tag oder am nächsten noch 2min in den Zooladen und holt ein Geschirr, das die nächste kurze Zeit passt. Ein gut sortierter Laden hat auch solche Größen in Minimini. Stressig ist der Tag sowieso für den kleinen Welpen, das macht den Braten nun auch nicht mehr fett.

    Doch, die gibt es durchaus. Daher gibt es ja die ganzen "Tests" für Welpen, die man durchführt, wenn man zum Beispiel einen zukünftigen Rettungshund sucht. Es gibt immer forschere, ruhigere, zurückhaltendere, mutigere usw. Individuen.
    Wir haben letztes Jahr einen Welpen für die Familie ausgesucht (Kinder zwischen 0 und 8) und haben den ruhigsten Welpen genommen. Auch die Züchterin (selber Mutter von 4 Kindern) hat uns empfohlen einen eher "gechillten" Welpen zu nehmen, weil der mit dem Kinder-Chaos besser zurecht kommt. Ein sehr aufgeweckter Charakter wird sich schwerer tun, Ruhe zu finden. Wobei der Welpe ruhig, aber nicht ängstlich sein sollte.

    Ihr habt einen Terrier ausgesucht und dazu auch noch einen, der nicht ganz ohne ist und wo gerade diese Rasse nicht umsonst den allerbesten Schnappi-Ruf hat.
    Wir reden hier von einem Havaneser. Der wird nicht drauf ausgesucht Rettungshund zu werden, sondern einfach nur in der Familie mitzulaufen. Dafür ist die Rasse super ausgesucht, das ist quasi deren "Job". Und ein Züchter, der seiner Aufgabe gewissenhaft nachgeht, wird nur solche Welpen züchten wollen, die der Beschreibung auch in gewissem Rahmen entsprechen. Da sollte also kein Hund dabei sein, der in einer ganz normalen Familiensituation völlig fehl am Platz ist.