Beiträge von Czarek

    Bekommt ihr keine Erstausstattung mit? Die Welpen sollten in der Regel auch schon beim Aufwachsen lernen, was ein Halsband, ein Geschirr und eine Leine ist. Dann kriegt man sowas doch auch meistens mit. Die wachsen da eh schneller wieder raus als man gucken kann.
    Ich hab alles mitbekommen und dann nach 2 Wochen schon das nächste kaufen müssen bzw frühere von meinem Ersthund genommen, die aktuell passen. Ein hochwertiges robustes Geschirr gibt es, wenn sich die Größe kaum mehr ändert.

    Ich glaube nicht, dass es allzu große charakterliche Unterschiede bei einem guten und durchdacht verpaarten Wurf gibt. Innerhalb des Wurfes sollte eigentlich jeder Welpe im Rahmen des Rasseschemas sein und das ist nunmal beim Havaneser offen, charmant, neugierig, klug, leicht erziehbar, der Familie zugewandt usw - ganz der super Begleithund eben.
    Ansonsten hilft euch der Züchter bzw die Züchterin weiter und empfiehlt euch den passenden Welpen.

    Das machen wir morgen auch mal :)

    Unsere "Kleine" ist aktuell 4,9kg schwer und ca 35cm groß. Sie ist heute 16 Wochen alt geworden.
    Wenn's so weitergeht, wächst sie mir noch übers Endmaß heraus. Ich werde demnächst das Futter bzw die Zusammensetzung verändern, sodass es weniger energiereich ist. Sie schießt mir ein bisschen zu schnell in die Höhe.

    Naja, dass man auch nach Feierabend erreichbar sein soll bzw in Anspruch genommen wird, ist ja heutzutage fast Standart. Das ist nun echt nichts, was speziell Tierärzte belastet...

    Als Lehrer wirst du auch nachts um halb12 oder am Wochenende angerufen. Meine Chefin aus der Forschung schickt mir auch am Samstagabend Sachen zu und die sollen bis Sonntagmittag bestenfalls fertig sein. Wenn ich Zuarbeiten erledigen soll, muss ich auch noch nachts in die Bibliothek bis 1Uhr. Und von Leuten in der Wirtschaft ganz zu schweigen. Das geht quer durch die Bank weg, vom Manager ohne feste Arbeitszeit bis hin zum Kellner mit Mindestlohn, der spontan Schichten übernehmen muss, obwohl er frei hat.

    Es hängt halt ab, was man draus macht. ZB Arbeitstelefon, einfach Mails übers Wochenende nicht abrufen oder auch saftige Wochenend-Zuschläge.

    aber die kleine Welpin macht nicht den Anschein als würde sie es jemals lernen.

    Liegt vermutlich auch an ihrer miesen Kinderstube. Wer von Anfang an gezwungen war in seinen Ausscheidungen zu liegen, findet sich irgendwann damit ab.

    Hä, die ist 9 Wochen alt. Was machst du dir denn überhaupt für Sorgen..?
    Bin ich die einzige, die es völlig normal findet, dass den Hunden auch noch einen oder zwei Monate später die ein oder andere Pfütze in die Wohnung machen?

    Ich dagegen merke in solchen Diskussionen dagegen, dass viele HH aus Angst, Unsicherheit oder auch Faulheit lieber behautpen "Mein Hund mag das nicht", statt sich mit der tatsächlichen Lage ihres Hundes auseinander zu setzen. Nein, es ist nicht nötig, dass der Hund jedem entgegenkommenden Hund vor Freude um den Hals fällt oder dass Kontakt aufgenommen werden muss. Aber sehr viele HH, lassen das nicht ihren Hund entscheiden, sondern entscheiden das für ihn.

    Ja ist doch vollkommen richtig. Natürlich entscheiden nicht Hunde drüber, wen sie nun abzuschnüffeln haben oder nicht. Es heißt nicht umsonst Hundeführer. Und nicht jedes Gassi muss unbedingt dafür vorhergesehen sein, dass der eigene Hund bloß Kontakt zu anderen Hunden hat.
    [/quote]Nicht selten völlig entgegen dem, was iher eigener Hund tatsächlich signalisiert, bzw. tut. Ich kann gar ncht mehr zählen, wie oft ICH schon den Satz gehört habe: "Meiner kann nicht so mit anderen.." oder "Er/Se mag keine anderen Hunde", wärend genau deser Hund krampfhaft versucht, an den HIntern meiner Hunde zu kommen. Ich bin immer wieder erschrocken, wie wenig viele HH ihre eigenen Hunde beobachten, bzw. viele deren Handlungswesen missinterretieren.
    [/quote]Schon mal auf den Gedanken gekommen, dass die Halter zu dir durch die Blume sagen, dass sie selbst keine Lust auf dich und deine Hunde hat? Wäre nämlich auch eine Möglichkeit. Das klingt halt netter als wenn man sagt "Ich kann nicht so mit dir". Und selbst wenn andere Hundehalter sagen, ihr Hund möchte nicht - musst du es denn besser wissen? Es gibt ja auch durchaus Hunde, die zuerst freundlich wedeln und dann ansatzlos angreifen. Und DU kannst sofort sehen, dass die HH ihre Hunde überhaupt nicht verstehen und die Hunde ja eigentlich was gaaanz anderes möchten (nämlich aus welchen Gründen auch immer unbedingt zu deinen Hunden hin)?


    Das schlimmste dabei ist für mch aber: Hunde SIND soziale Tiere. Und als solche könnten sie auch mit anderen, auch wenn sie nicht jeden mögen. Das verhält sich bei allen sozial orientierten Lebewesen so. Ein Hund, der nicht so mit anderen kann (nicht selten durch entsprechende Desozialisierung oder schlchten Erfahrungen, etc.) kann eigentlich auch problemlos mit anderen. Er hält sich dann nur einfach mehr zurück. Handelt es sich insgesamt um eine gut sozialisierte Gruppe, dann reagieren die Anderen auch entsprechend und lassen ihn ihrerseits in Ruhe. Ich habe schon so manchen angeblich "unverträglichen" Hund erlebt, der nach und nach und mit entsprechender Geduld und Rücksicht zu einem "verträglichen" Hund wurde. Und genau das sehe ich das Problem : Ist der Hund erstmal "versaut", ist es viel Arbeit ihn (wenn er nicht wirklich zu den eigentlich wenigen total unverträglichen HUnden gehört, die es natürlich auch gibt) wieder "gerade" zu biegen. Viel Zeit viel Mühe, viel Geduld..... da ist es oft viel einfacher mit der "Unverträglichkeit" zu leben.... wofür gibt es Leinen?
    [/quote]Das ist aber doch primär nicht dein Problem, wie und mit wem andere Menschen ihre Hunde sozialisieren oder eben nicht. Und es ist noch viel weniger deine Aufgabe solche Hunde zu "resozialisieren", wie CM sagen würde.