Bitte einmal Daumen drücken für Trudy.
Sie hat Atembeschwerden und wir sitzen in der Klinik ![]()
Bitte einmal Daumen drücken für Trudy.
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Mein Bueffel ist kaputt. Ok, er zieht noch etwas, wenn er und Anansi angeleint laufen muessen (ohne Anansi ist es schon richtig gut), aber egal. Ansonsten isser heute nur toll.
Wer hat hier heimlich Hunde ausgetauscht?
Irgendwas sagt mir, dass mir das aufgefallen wäre ![]()
Jogginghose, Leggings und Co sind doch genauso zu kurz
Gerade bei Jogginghosen finde ich das Bündchen in der Wade oft echt unangenehm. Dazu sind die zu eng.
Kleid im Winter geht nur mit Strumpfhose aber da hängt mir der Zwickel oft in der Mitte der Oberschenkel, auch irgendwie uncool.
Ich bleibe dabei. Hätte so 10 Zentimeter Beine abzugeben
Ich trag nur Jogginghosen ohne Bündchen. Und die gibts ja in allen Formen und Schnitten.
Ich kann nichts tragen was mir auf den Bauch drückt, also nichts mit engem bund oder elastischem Bund oder (mein Albtraum) High Waist. Leggings und Strumpfhosen gehen zu 99% nicht. Wenn nur aus der männerabteilung und dann sitzen die nicht mehr eng.
Deswegen ja: keine Hosen. Bin zum Glück ja fast nur zuhause und trage dann nur große hoodies.
Sobald ich eine Hose anziehe, springen die Hunde auf weil sie wissen dass es raus geht
aber ich bin auch so schambefreit dass ich manchmal nicht mal das mache und in boxershorts raus gehe. Ach ich will Sommer.
Anderes Beispiel: Man stelle sich eine hochtrainierte Martial Arts Kämpferin vor, ansonsten sehr nett, aufgeschlossen, in sich ruhend, etc. Allerdings ihr im Dunkeln plötzlich von hinten auf die Schulter zu tippen, ist eine sehr schlechte Idee -- selbst wenn man sich ansonsten gut kennt. Angenommen beim ersten Mal endete das mit einem gebrochenen Arm durch unglücklichen Fall nach dem Schulterwurf (und eben nicht deutlich schlimmer mit der Landung auf eine Bierflasche).
- Würde man sie als 'gefährlich' einstufen, oder ist das nur ein Unfall?
- Was wäre angemessen zur Verhinderung eines zweiten Vorfalls?
Das Beispiel hinkt ein bisschen: jede:r der das professionell macht (. so das man die Person „hochtrainiert“ nennen würde) weiß, dass Kampfsport niemals nie außerhalb des Rings angewendet wird. Das ist eine der ersten Sachen die man eingebläut bekommt: das ist nicht für die kneipenschlägerei oder als offensive Selbstverteidigung gedacht.
Was geht ist blocken und ausweichen und wegrennen. Und: jemand der den Sport macht, würde niemals so einen Move anwenden. Vllt umdrehen und wegschubsen oder umdrehen und Deckung hoch.
Lifehack: keine Hosen tragen![]()
Oder Jogginghosen.
kann mich gerade gar nicht dran erinnern wann ich das letzte Mal Jeans getragen habe. Die, die ich besitze (2 Stück) sind baggy und aus der männerabteilung. Oder Bundeswehr/Military Hosen. Ach, die mit Schneetarn hatte ich letztens an beim Gassi. Weil viele Taschen und Schnee ![]()
Ich bin mal ganz oberflächlich und sage: da nutzt jemand die mediale Wirkung des Ganzen um Reichweite zu generieren. Die Posts davor haben nicht so krass viel likes gegeben trotz Selbstdarstellung. Jetzt sind es mehrere tausend likes und Kommentare. Bin gespannt wann die ersten Sponsoren und Partner auftauchen…
Och nö, die sind nur 55 km von mir weg -.-
Richtig blöd, Aber ich weiß welchen Phänotyp Hund ich nicht in meiner Nähe haben will und aus dem Weg gehen werde.
Ich finde „ersetzen“ in dem Fall absolut nichts negatives.
Da spielt die Gefühlslage auch noch eine große Rolle!
Wenn nur nach "Platz frei, Ersatz her" definiert wird, mag das klappen. Kein Problem!
Wenn man aber beim "Ersetzen" gleichzeitig das Gefühl hat, daß man den alten Hund "verrät", sein Andenken nicht "genug würdigt", dann fühlt man sich nicht in der Lage, einen neuen Hund um sich zu haben. Im schlimmsten Fall ist man sogar dem neuen Hund gegenüber unfair, weil dieser nicht genauso ist / sein kann, wie der andere, weil der halt einen komplett anderen Charakter hat. Denn ein neuer Hund wird immer schlechter im direkten Vergleich da stehen, egal, wie sehr der Hund sich bemüht, dem Halter recht zu machen.Deshalb kann ich das schon verstehen, wieso es einem schwer fällt, sich so schnell, oder wann auch immer, einen neuen Hund zu holen, auch wenn einem ein Leben ohne Hund total schwer fällt.
Da bin ich voll bei dir! Ich vergleiche heute noch alle Hunde mit Laska und gerade Naruto hatte es die ersten Wochen nach ihrem Tod echt schwer.
Ich wollte damit auch nicht sagen, dass das alles nur eine Sache des „Mindsets“ ist oder so.
Ich finde „ersetzen“ in dem Fall absolut nichts negatives. Hier war nach Laskas und nach Mikes Tod sofort klar dass wieder ein zweiter Hund einzieht. Und wenn Naruto irgendwann stirbt, will ich wieder einen Hund haben. Ohne Hund fehlt was, also gibt es „Ersatz“, was einfach nur bedeutet dass der Platz freigeworden ist und wieder gefüllt wird.
Alles anzeigenHallo,
ich suche hier so ein bisschen Input anderer Hundehalter und eventuell Tipps, wie ich möglichst von Anfang an alles richtig machen kann.
Kurze Vorstellung meinerseits. Ich (w35) hatte 15 Jahre lang die tollste Sheltiehündin namens Penny an meiner Seite, bis sie Ende 2024 starb.
Wir haben uns jetzt nach einem Jahr Trauerphase dazu entschieden, uns einen Hund aus dem Tierschutz zu holen. Am 1.2. war es soweit und Gismo (1,5 Jahre alt) zog ein. Ich kann nicht genau sagen, was im Senfhund drin ist. Er kommt hier aus dem „lokalen“ Tierschutz und lebte vorher bei einer Pflegestelle seit September 2025 schon und davor kam er aus Rumänien.
Uns war schon vorher bekannt, dass er sehr sensibel und ängstlich ist, aber ich scheue mich nicht vor Herausforderungen. Es ist auch schon besser geworden, aber halt auch immer wieder Rückschritte und ich würde gern wissen, ob euch noch Dinge einfallen, wie wir das ganze unterstützen können, damit er sicherer sein kann bei uns.
Nach dem Einzug: Die ersten paar Tage waren für ihn sehr schlimm und er hat natürlich seiner Pflegefamilie samt den Kindern (gefühlt liebt er Kinder er schaut auch beim Gassi immer total interessiert, wenn er welche sieht) und den anderen Hunden sehr nachgetrauert. Er hat sich bei uns super unsicher gefühlt und hat zwar sein Körbchen angenommen, ist aber sofort, sobald man sich auf der Couch nur bewegt hat, aufgesprungen und unter dem Tisch verschwunden. Leckerlies nahm er im Haus nicht aus der Hand und wir haben immer wieder mal was fallen lassen. In den Garten hat er sich gar nicht getraut bzw. wenn doch, dann ist er unsicher, ob er wieder rein will (schwierig die Tür auf zu lassen bei der Witterung). Geschirr anlegen hat mit einer kurzen, langsam und beschwichtigenden „Verfolgung“ durchs Erdgeschoss funktioniert. Außen war er auch uns ggü. „sicherer“ und hat auch hin und wieder Kontakt gesucht in Form von Anstupsen. Auch Leckerlies nahm er außen aus der Hand an. Nachts haben wir die ersten Tage unten im EG auf der Couch geschlafen damit er nicht alleine ist, da er aber gefühlt immer halb wach ist dann um auf zu passen, dass wir ja nichts tun was er nicht merkt sind wir dann auch testweise hoch und es hat ihn nicht gestört unten nachts allein zu sein. Wir haben unten Kameras, um zu sehen, was er macht. Er geht auch auf die Couch und schläft manchmal dort, was er auch darf. Er traut sich auch leider unsere Treppen nicht steigen. Er dürfte und es gäbe auch in den anderen 2 Stockwerken Ruheplätze für ihn. Auch das Home Office war kein Problem, wenn ich den ganzen Tag im 1. Stock bin, ruht er unten brav. Wenn irgendwas gruselig war, kam er zu mir und suchte wohl Schutz z. B. wenn meine Frau staubsaugt, hüpft er zu mir auf die Couch und starrt den Staubsauger an. Ansonsten kommt er im Haus nicht zu uns. Er guckt zwar mal neugierig in die Küche, wenn wir dort sind, aber er interagiert nicht wirklich mit uns. Flüchtet sogar eher, sobald wir uns nähern, auch wenn wir gar nicht wirklich zu ihm wollen, sondern nur vorbei. Wir haben versucht, ihn so gut es geht zu ignorieren und ihm die Zeit zu lassen, die er braucht.
Nach ca. einer Woche: Hat er auch angefangen, wenn ich mich im Flur angezogen habe, von sich aus zumindest in den Türrahmen zu gehen und sich dort bereitwillig anziehen zu lassen. Hat aber auch nicht immer funktioniert. Nachwievor außen mehr Kontaktaufnahme als innen. Kurze Streicheleinheiten gehen eigentlich nur beim Geschirr anziehen. Da bekommt man manchmal auch nen Schnuffer ins Gesicht. Weil er beim Gassi mich schon als Leckerlie Quelle ausgemacht hat, wurde dann schon auch mal leicht fordernd der Weg blockiert und nach Leckerlis verlangt. Mach ich nicht immer
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Auch ist er weniger zusammengezuckt und hat auch auf Rufe schon besser reagiert. Aber immer nur aussen… Sobald wir im Haus sind, wird kein Leckerlie angenommen, Rufe werden ignoriert und er versteckt sich meistens unterm Esstisch.
In der 3. Woche: Besuch, den wir manchmal zwangsweise auch haben müssen, haben wir erst mit zum gassi genommen und dann war das innen auch nicht wirklich anders als mit uns. Scheu, ausweichend. Bei einem Besuch kam er wieder schutzsuchend zu mir auf die Couch – bei anderen lag er auch entspannt im Korb oder seltsamerweise auch unter dem Tisch, obwohl da alle Füsse waren… Das macht er nicht, wenn wir allein daheim und am Essen sind… Inzwischen kommt er an manchen Tagen auch sofort freudig mit in den Flur und setzt sich zum Anleinen. An anderen Tagen ist er wieder extra scheu… Vor allem wenn man es eigentlich eilig hat in der Mittagspause, das mag er gar nicht, wenn er spürt, man hat „Druck“. Innen nach wie vor Vermeidung von uns. Die ersten kurzen Versuche, mal kurz vor die Tür zu gehen und ihn allein zu lassen waren - obwohl er ja so eigentlich keine Nähe sucht zu uns und ihm die Stockwerktrennung nichts ausmacht - untermalt von nervösem hin und her Gelaufe, Gefiepe, sichtbarem Stress. Man kann sich inzwischen wenigstens mal auf der Couch drehen, ohne dass er aufspringt… Aufstehen geht aber immer noch nicht ohne einen Fluchtreflex. Aus der Hand fressen - immer noch nicht im Haus… Manchmal darf man aber beim Fressen an ihm vorbei. Erste Autofahrtversuche sehr Stressuntermalt wobei er dann beim 2. Mal wenigstens von allein ins Auto gesprungen ist, speichelt wie Hölle und naja… 3 Meter vorm Parkplatz dann Kotzerama das ist halt so… Stadtpark war dann aber toll und die Heimfahrt war nicht mehr so dramatisch da konnte man dann auch schon mal den Kopf ablegen.
Versteht mich nicht falsch, ich weiss sowas kann Monate dauern – ich bin geduldig - und ich sehe ja auch schon die kleinen Fortschritte. Ich möchte nur alles Mögliche an Input haben von Menschen, die vielleicht auch so ein Sensibelchen haben - falls mir jemand noch Tipps geben könnte, wie man das mit dem Kontakt im Haus unterstützen könnte, damit er merkt Leckerlie außen ist genauso wie Leckerlie innen...Lieben Dank euch im Vorraus. :)
Ich wurde da ehrlich gesagt einfach abwarten und nichts aufdrängen. Wenn er drinnen keine Leckerlies nehmen mag, sehe ich auch keinen Grund das zu forcieren.
Und du sagst es ja selbst: 3 Wochen sind nichts. Selbst für nicht-Angsthunde ist nach drei Wochen noch viel neu und ungewohnt. Alles was zu stressig ist würde ich noch vermeiden und nach und nach einschleichen. Also nicht an Alleinbleiben, Autofahren etc. gleichzeitig arbeiten. Schau was für euren Alltag am wichtigsten ist und fang damit an.
Da ich immer zuhause bin, ist entspannen in meiner Anwesenheit immer Priorität Nummer 1. Dafür bin ich einfach da und mache mein Zeug ohne den Hund groß zu beachten. Naruto hat mehrere monate gebraucht um nicht aufzuspringen wenn ich aufgestanden bin oder den Raum verlassen habe. Für ihn war es richtig alle Türen in der Wohnung aufzulassen, sodass er gelernt hat, dass ich nicht abhaue und er sich selbst aussuchen konnte wo er sich verstecken konnte. Trudy hingegen brauchte geschlossene Türen weil sie mir sonst ständig gefolgt ist und nicht zur Ruhe kam.