ach und nebenbei gesagt: erwerbsunfähig mit Haus und Garten
Und wie wurde/wird das finanziert? Vererbt? Davor gearbeitet? Sich eingenistet?
Würde mal behaupten, dass das dich nichts angeht:)
ach und nebenbei gesagt: erwerbsunfähig mit Haus und Garten
Und wie wurde/wird das finanziert? Vererbt? Davor gearbeitet? Sich eingenistet?
Würde mal behaupten, dass das dich nichts angeht:)
Lassie will jetzt auch mal Narutos „Patientenakte“ nachdem ich die zweite Librela-Injektion eingereicht habe. Meine TA-Praxis ist so lieb und mailt mir das ganze einfach so.
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Ich hatte eine Rechnung bei der HM eingereicht, auf der unter anderem HD-Röngten und MMT für Trudy drauf stand. Aber auch nachkontrolle von Urin und die allgemeine Untersuchung. Erst wurde gar nichts übernommen, nach meinem Einspruch wurde dann doch die Urinkontrolle und die Allgemeinuntersuchung übernommen.
Falafel, Vollkornnudeln, Wirsing, Rettich, Romanesco, Erdbeeren
Gewürzt mit Kümmel, Ingwer und Kurkuma
Dazu Petersilie und Rosmarin
Hier gilt: weniger ist mehr.
Die ersten Wochen nach Einzug passiert nur schnöder Alltag und neues Leben kennenlernen ohne aktives Trainieren oder üben.
Bevor ich allein bleiben übe, muss der Hund mir erstmal etwas vertrauen und sich sicher fühlen. das war bis jetzt meist nach paar Monaten der Fall.
ach und nebenbei gesagt: erwerbsunfähig mit Haus und Garten ![]()
Würdet ihr euren Hund, der grad Trichter trägt, alleine zu Hause lassen?
Er toleriert den Trichter gut, ich habe allerdings etwas Bedenken, dass er irgendwo hängen bleibt und sich dann erwürgt, während wir nicht da sind. Übertreibe ich?
Nein.
Das müsste schon ein sehr krasser Notfall sein. Aber ich lasse kranke/verletzte Hunde eh sehr sehr ungerne alleine.
Wenn man es auf zwei Personen verteilen kann, ist es auch wieder sehr viel einfacher. Das entlastet sehr.
Auf jeden Fall. In Laskas letzten 2 Jahren war ich alleine, also auch ihre Krankheitsphase (Vestibular Syndrom)
Das war schon stressig und anstrengend vor allem auch körperlich weil sie nicht laufen konnte und ich sie in den zweiten Stock (Altbau) hoch und runter tragen musste ( während ich Corona hatte). Ihre HD und anfangende Demenz war easy zu händeln, weil es nicht so körperlich anstrengend war.
Ist eben auch individuell wieviel man "leisten" kann. Obwohl ja die wenigstens wirklich allein sind und es oft Freund:innen oder Familie gibt die zb mit zum TÄ kommen oder den Wocheneinkauf mal übernehmen können oder so. Dafür braucht es ja keine:n Partner:in.
Ich denke dass ist einfach eine sehr persönliche Sache und hängt vor allem an den eigenen Ressourcen.
Es ist ja doch eine Umstellung von der Einzelhundehaltung zu einem Zweithund, vor allem wenn der eine krank/alt ist oder anderweitig mehr Aufmerksamkeit/Zeit etc braucht.
Naruto kam dazu als Laska 8 Jahre alt war und er war fast 2. Das hat gut gepasst, auch weil Laska erst sehr spät im Leben (mit fast 15) krankgeworden ist und diese Phase auch nicht lange war.
Danach war für mich klar dass das für mich machbar ist (vor allem weil ich nicht alleine bin und mittlerweile Eigenheim habe und deswegen Pflege und Versorgung von alten/kranken Hunden einfacher ist).
Als Trudy letztes Jahr eingezogen ist, war Naruto knapp 12 Jahre, sie erst 8 Monate.
Da Naruto aber in vielen Belangen sehr "junghundig" ist, passt das gut.
Der nächste Hund sollte theoretisch einziehen wenn Naruto immer noch fit ist, da wird aber realistisch gesehen das zeitfenster immer kleiner.
Wenn sie erst seit gestern da ist, findet sie vllt die neue Umgebung draußen gruslig und löst sich deswegen lieber drinnen.
Ich würde auch die Pipimatte rauslegen und eventuell die Zeit im Garten verlängern.
Da würde ich aktuell nur was unternehmen wenn das extra Stress für den Hund bedeutet weil er zb ständig auf habachtstellung ist.
Aber genau das schreibt CupersHerrchen ja. Der Hund wartet "ungeduldig" wenn die Tür vor seiner Nase zugeht, er "läuft unruhig hin und her", wenn die Menschen nicht im selben Raum sind und er beide im Blick behalten muss usw. Das klingt doch nicht nach "entspannt hinterher schlappen und in nem anderen Raum weiterpennen", sondern halt nach Stress, nicht nur für den Hund.
Es ist ja auch für einen selber als Mensch (zumindest für mich) super unangenehm, wenn jedes Aufstehen so eine Stimmung von Unruhe und Hektik mit sich bringt.
Ok, ich hatte dass jetzt nicht als stressig gelesen bzw vllt auch einfach überlesen ![]()
Joa dann bleibt die Frage ob da gerade genug Ressourcen sind um daran zu arbeiten oder nicht und was gerade "stressiger" ist: den Hund hinterherlaufen lassen oder ihn allein im Raum lassen.
Hier wird auch für Chilly gedrückt!