Langfristig wird da nur ein Trainer helfen können der einfach nochmal besser weiß was er tut als ich, nur bis der gefunden ist muss ich halt irgendwie dafür sorgen das wir nen Plan haben und ich sie nicht immer weiter frustriere.
Ich würde da einfach ne Schleppleine an den Hunde packen und ihr Ding machen lassen (außer sie schadet natürlich sich oder andere) , genauso im Garten.
Und die Übungen zur Impulskontrolle usw erstmal sein lassen.
Wenn sie vorher gar nichts kannte, sind Spaziergänge an der Leine schon ein enormer Sprung in der kurzen Zeit und die Welt natürlich extrem spannend.
Meine Trudy ist auch seit etwas mehr als 3 Monate bei mir und wird Ende des Monats 12 Monate. Übungen zur Impulskontrolle, Rückruf, Ruheübungen habe ich bis jetzt noch gar nicht angefangen. Alleine das "im Alltag mitlaufen" ist schon genug gelerne und beinhaltet alles das oben genannte ohne aktives Üben.
Impulskontrolle: warten während sie sieht dass ich ihr essen mache, neben dem Tisch liegen und nicht das Menschenessen darauf klauen
Rückruf: zu mir kommen allgemein, was mehrmals täglich automatisch passiert ( wenn ich sie vom Garten reinrufe, wenn ich sie zum essen rufe)
Ruheübungen passieren den ganzen Tag so nebenbei wenn sie auf dem sofa liegt, im hundebett, neben meinem schreibtisch.
Klar kann man alles auch einzeln und gezielt üben, aber bei einem Hund der draußen und drinnen (ich zähle garten als drinnen bzw zuhause) so abgelenkt von der Welt ist wird genug im Hundehirn zum Verarbeiten haben. Dann würde ich höchstens schauen dass Hund auch mal richtig rennen kann ( tb. eingezäunter Hundeplatz).