Beiträge von BadlyConfused

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    Dritte Mahlzeit heute:

    Geraspelte Kartoffel und Apfel, eine Hand voll Erdbeeren, nochmal was von der polnischen Wurst und jeweils ein Teelöffel von meinem Milchreis.
    Da gerade Salz das Thema war: die Wurst deckt den Wochenbedarf (wenn ich gestern und heute zusammen zähle), da gebe ich nichts mehr extra dazu.

    Würde ich ohne darüber nachzudenken füttern^^
    Bin da aber auch nicht soooo zimperlich, was nicht giftig ist und vertragen wird kommt in den Hund bevor ich es wegschmeiße.
    Als letzte möglichkeit püriert und als Leckerlie verbacken.
    Habe einmal vom Foodsharing die Reste der Wursttheke bekommen bzw direkt aus der Theke abgefangen. Da war viel salziges und fettiges zeug dabei. Für den Müll war es noch viel zu gut, die ganzen Restabschnitte will aber kein Mensch. Also habe ich es zuhause in die Kitchenaid (wurde damals nur für die Hunde gekauft) geschmissen und püriert. ( Mein Mann hat es den Markus-Söder-Smoothie getauft |)). Ein Teil wurde eingefroren, ein Teil über mehrere Tage löffelweise verfüttert und ein anderer Teil zu Leckerlies verbacken.

    Im Unterschied zum Nachmittag: Fremde Gassirunde, neue Hundebegleiterin - da hatte ich eine "Gehorsamheitsquote" von gefùhlt 50% max, weil anderes, insbes. die andere Hündin, aufregender war.

    also unbekannter Ort UND unbekannter Hund?

    Das ist ja doppelt anstrengend. Da würde ich nicht mal 50% erwarten, gerade in dem Alter.
    Trudy hat zwar einen echt gut sitzenden Rückruf aber in so einer Situation würde ich eher auf Management setzen weil ich mir nicht den Rückruf versauen will. In unserem Fall locke ich mit Leckerlies oder lasse gleich die lange Leine dran.

    ( Sogar bei Naruto mit seinen 12 1/2 Jahren würde ich eher die Leine dran lassen, der ist schnell „drüber“ und gestresst in neuen Gebieten.)

    Abendessen:

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    Vollkornnudeln, Blumenkohl, Karotten, Knollensellerie und Blattspinat. Dazu etwas polnische Wurst (ich glaube aus Schwein und Hähnchen).
    Gewürze: Kümmel, Thymian

    Es gab noch einen Löffel selbstgemachten Apfelmuß zum abkühlen

    Bin etwas hin und her gerissen ob ich Ella nicht doch mal Librela geben lassen sollte.

    Bisher hatte ja die Physio gut geholfen und die meisten Probleme sind ja eher muskulär bedingt.

    Zudem sieht sie ja immer schlechter, sie ist in den letzten Wochen merklich gealtert. An manchen Tagen klappt es recht gut, dann rennt sie noch wie ein Jungspund. Aber immer häufiger hab ich das Gefühl sie tut sich schwer.

    Treppe laufen... Auf die Couch springen... (ja die Rampe ist leider für sie nur Deko... steht schon sehr lange da aber sie nutzt sie nicht), ins Auto lässt sie sich inzwischen schon mal eher helfen zum Glück.

    Da hilft wahrscheinlich nur ausprobieren. Naruto hat mittlerweile seine zweite Spritze bekommen und ich merke schon einen Unterschied. Er läuft viel „weicher“ und trampelt nicht mehr die Treppe hoch.

    Ich mag ja Leinen in der Zeit auch ziemlich gern. =)

    Wobei das kein Plädoyer für keine Erziehung ist. Aber, dass ein junger Hund, der gerade das ganze Leben entdeckt, genau dieses viel spannende findet als mich, finde ich völlig normal und macht mir überhaupt keine Sorgen. Natürlich schule ich ihn darin, wie er zukünftig damit umgehen soll. Aber, ich begebe mich dafür nicht absichtlich in Situationen mit dem Hund, denen er noch nicht gewachsen ist und sich daher natürlich für die Reize entscheidet.

    Ggf. ist das mein Problem: Meine Hündin hört (m.E.) prima in Standardsituationen. Aber halt nicht bei "Neuheiten" bzw. ungewohnten Umgebungen. Aber irgendwie muss ich doch Neues/Ugewohntes trainieren, um in einen "Regelmodus" zu kommen?

    Was ist den das neue? Da gibt es ja auch Abstufungen. Hier kommt nach Garten der Lieblingswald (der sehr leer ist) und nicht der Park bei uns ums Eck weil der Sprung von „garten“ zu „Park“ viel zu groß wäre.
    Beim Rückruf gab’s noch „Anliegerweg hinterm Garten“ bevor im Wald probiert wurde. Und dann dort erstmal nicht aus einer spannenden Situation abgerufen sondern wenn sie eh grad auf dem Weg zu mir war. Sozusagen die einzelnen Trainingsschritte beim neuen Ort wieder komplett von vorne.

    Das Wetter ist gut, alle sperren ihre Hunde zum Dauerkläffen in den Garten.

    Ich trainiere dann mal mit meiner eigenen Kläfftöle :mute: er ist schwer empört, dass die das dürfen und er nicht.

    Spannend dabei, der wirklich territoriale Hund zuckt mit den Schultern und verdreht die Augen. Die bellt nur, wenn es einen Grund gibt, aber nicht einfach so.

    Ähnlich hier: direkt am Zaun vorbeigehende Nachbarn werden gemeldet, aber wenn der Boxer drei Gärten weiter bellt, schauen mich meine zwei nur an als wären sie sagen wollen: "Solche Wörter benutzt der:mute:".
    Und Trudy verbellt wirklich, während Naruto eher anbellt.

    Aber das Trudylein macht Fortschritte: sie konnte heute zwei unterschiedliche Nachbarn in deren Gärten ruhig beobachten ( die Zäune sind nicht blickdicht), erst als eine davon direkt am Grundstück vorbei ist, ging die Alarmanlage los.