Natürlich sind da Emotionen und Psyche die Antwort, rein logisch und sachlich gesehen wäre die „richtige“ Lösung den Hund einzuschläfern und den Leichnam für die Forschung freizugeben.
Beiträge von BadlyConfused
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Ja, Tiere sind wichtige Lebensbegleiter für viele Menschen, mich mit eingeschlossen, und dennoch kostet deren Unterhalt halt Geld. Egal ob Kapitalismus oder nicht, vom Himmel fällt das Futter oder ärztliche Behandlung auch nicht in irgendwelchen schöngeredeten anderen Systemen.
Etwas OT aber: doch in einem System ohne Kapitalismus wäre das ganze sehr viel einfacher weil es a.) kein Bereicherungsgedanke gibt aka niemand wird Geld verdienen an Futter oder Medikamenten etc und b.) das ganze nach dem Solidaritätsprinzip funktioniert.
Davon sind wir meilenweit entfernet und es ist absolute Utopie aber es ist trotzdem unfair und mies. -
Er hat doch den Wesentest bestanden und ist damit der 'Knuddelbär' wie vor dem Vorfall. Man darf nach Wesentestprotokoll bloss nicht stolpern und den Hund dabei berühren. So wie es ausssieht, wurde der Punkt 24 gestrichen. Mal sehen, ob das der neue Halter in Zukunft leisten kann.
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Nachdem Behörden und Gutachter ihr Go gegeben haben, liegt es jetzt an uns als Community,die beiden unterstützen zu können und dafür zu sorgen, dass die Auflagen und Sicherheitsmaßnahmen verantwortungsvoll umgesetzt werden können.
Bitte was? Die Community soll dafür sorgen dass die Auflagen umgesetzt werden?
Wenn es keine Spenden mehr gibt, trägt der Hund keinen Mk mehr oder was?
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Ich koche Blattsalat einfach für 1-2 Minuten mit bzw. werfe das am Ende dazu. Dann wird es nicht als solchen identifiziert

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Vorgekocht für die nächsten Tage:
Ein Eintopf mit Linsen, Dinkel, Karotten, Zucchini, Wirsing, Brokkoli und grüne Bohnen. Das ganze im selbstgekochter Fleischbrühe aus der TK gekocht.
Leider sieht es nach dem pürieren echt unschön aus.Das ganze wird nach Lust und Laune mit unterschiedlichen Kräutern serviert.
(Es wurde wieder Fleisch und Milchprodukte (Skyr, Mozzarella) gerettet, das wird wohl frisch dazu kommen).
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Hallo.zusammen,wo genau ist das in Süddeutschland?
Rheinland-Pfalz, Hochdorf-Assenheim
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Vor 2 Wochen stand dass noch gar nicht zur Debatte und jetzt benimmt die Maus sich als wäre das nie ein Thema gewesen

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Aktuell ist es einfach so, dass man sich das mit dem Tier alleine aus Gesundheitskosten wirklich überlegen muss. Wir hatten ja gerade selbst gut 3000Euro Kosten ohne dass irgendwas wirklich Gravierendes war. Der Tierarzt erzählte, zuletzt wollte einer seinen Hund zum Einschläfern dalassen wegen Zahnsanierung. Oder noch schlimmer: immer mehr nehmen die Hunde unbehandelt wieder mit.
Wir sind hier ja in einer Bubble, die alles für ihr Tier macht. Das darf man nicht vergessen. Unterschiedliche Ärzte erzählen da eine andere Geschichte... Irgendwie muss man darauf reagieren.
Ich verstehe deine Gedanken dazu total, aber wer nicht in der finanziellen Lage ist sein Tier vollumfänglich zu versorgen, sollte kein Tier halten. Das ist gelebte Tierliebe. Und ein KV-Pflichtsystem macht man es den den Menschen, die eigentlich kein Tier finanziell halten könnten, nur einfacher es trotzdem zu tun, zulasten anderer. Das ist nicht fair. Und klar finden es alle Halter gut die eine finanzielle Unterstützung gebrauchen könnten. Verstehe ich menschlich total, aber dein Tier, deine Verantwortung. Klingt hart? Für mich klingt es fair, denn ich war nicht daran beteiligt an Deiner Entscheidung für ein Tier.
Keiner wird gezwungen ein Tier zu halten, und ja, ich stehe vollumfänglich dazu, dass ich Tierhaltung als Privatsache betrachte.
Ich würde es lediglich gut finden wenn man für „Bestandstiere“, vie vor der neuen GOt schon da waren, eine Lösung finden könnte.Ich finde es super blöd dass Tierhaltung immer mehr zur Klassenfrage und dem entsprechenden Einkommen wird. Ist ja nicht so als wäre es schon bei vielen anderen Themen der Freizeitgestaltung und Privatleben nicht so :/ Das sollte einfach nicht der Fall sein.
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Sagt mal, ich habe nochmal eine doofe Frage. Ich füttere 50/50. Wobei ich nur eine Mahlzeit am Tag bislang koche.
Wie viel Gemüse gebt ihr dann noch dazu? Wenn ich zb Kartoffeln als KH Quelle habe und noch Möhren dazu koche. Dann muss ich entsprechend weniger Kartoffeln geben, weil in Möhren ja ebenfalls KH sind. Stimmt das, oder hab ich einen Knoten im Kopf.
Da meine Hunde auf „zu viel“ Kohlenhydrate nicht negativ reagieren, zähle ich die aus Obst und Gemüse nicht dazu. Es schadet nicht wenn es ein paar Tage mal mehr Kohlenhydrate gibt.