gerade gab es Reste aus der TK (Curry) mit Pflanzenmilch gestreckt. Dazu habe ich noch einen halben Apfel reinpüriert.
Püriert hätte ich eh wegen den Hülsenfrüchten im Curry. Ach und Reste von Foodsharing-Schweinefleisch gab’s auch noch. Das aber unpüriert ![]()
Beiträge von BadlyConfused
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Naruto kommt aus Russland und wurde dort mit Nobivac rabies geimpft. Habe jetzt auf die schnelle nichts gefunden, dass das nicht zulässig wäre.
Woher hast du die Info? Mein russischer TS Hund wurde mit Nobivac geimpft und das scheint ein Impfstoff zu sein den es auch in der EU gibt.
War das vor oder nach dem 16 September 24?
Das war 2015
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Für die Magensensiblen hier: Plüschi war ja noch nie ein besonders futterorientierter Hund (ich kann hier den ganzen Tag Futter rumstehen lassen, sie rührt es ohne Aufforderung kaum an). Seit ihrer Gastroenteritis vom Januar versuche ich, wieder Normalfutter einzuschleichen. Aktuell halt 4-5 x am Tag kleinere Mahlzeiten als Mischung des TA-Futters gemischt mit Normalfutter.
Hier scheinen viele ja nur 1-2x am Tag zu füttern. Gilt das nur für die Robustmägen, oder ist bei den Magen/Darmsensiblen auch weniger mehr? Bin gerade unschlüssig, was besser verträglich ist.
Trudy würde mir die Haare vom Kopf fressen und nüchtern erbrechen. Sie bekommt min. 2, meistens aber 3x am Tag. Abends ist die Portion nicht so groß, aber so dass sie mich nicht mitten in der Nacht aufweckt.
Ich habe aber alle meine Hunde immer dreimal am Tag gefüttert, gab noch nie einen Grund das nicht zu tun. -
Ich meine ich hätte auch irgendwo gelesen, dass in Russland sowieso kein in der EU zulässiger TW Impfstoff verfügbar sei? Weiß da jemand genaueres?
Naruto kommt aus Russland und wurde dort mit Nobivac rabies geimpft. Habe jetzt auf die schnelle nichts gefunden, dass das nicht zulässig wäre.
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Also, dem Hund geht es gut, er reisst nicht die Hütte ab, benimmt sich offenbar altersentsprechend, bekam bereits ne Basic in Erziehung.
Dann mal tief durchatmen! Deine Gesundheit hat oberste Priorität. Und wenn du dich selber so stresst, dann tut das deinem Herzen gar nicht gut. Versuch mal ganz objektiv zu sehen, wie gut es deinem Hund geht. Völlig egal, was für eine Rasse etc. Dem geht es gut, er wird bespasst, geliebt, bewegt, gefüttert, gestreichelt. Nimm dir da den Druck raus, mehr leisten zu müssen. Das darfst du momentan gar nicht.
Aber das ist okay. Es schadet ihm nicht. Und ja, je mehr man gemeinsam erarbeitet, desto mehr wächst man zusammen. Das ist so. Das kommt aktuell bisschen zu kurz. Weisst du was? Das ist nicht so schlimm. Auch dass du noch an deinem verstorbenen Hund hängst, ist normal. Das darf man auch, schliesslich hat man den sehr geliebt.
Dass er am Abend momentan nicht gut zur Ruhe findet; überleg mal, was er am Nachmittag für den Kopf machen kann. Allenfalls findest du was, das zu euch passt und nicht anstrengend ist für dich (!) aber ihn ordentlich fordert. Danach schläft man gleich viel besser. Einige Inputs dafür hast du ja oben bereits erhalten. Was hast du denn später vor mit ihm? Allenfalls könntest du da kleine Dinge schon vorarbeiten. Lernst du gerne über online tools? Hätte sonst noch eine Idee für dich.
Danke für deine lieben Worte… Ja natürlich, wir haben ihn alle lieb. Und irgendwie es ist auch toll mit ihm zu arbeiten und die Fortschritte zu sehen.
das ist das Problem: ich darf mich nicht gross anstrengen. Deshalb kommt sogar meine Mutter und bewegt ihn 45-60 Minuten mit ein paar Übungseinheiten. Ich merke das es ihn zB ja auch total fordert auf einem Spaziergang bei mir gehen zu müssen ohne zu schnüffeln und da auf mein Go zu warten.
Aber er will abends definitiv noch was tun. Ab 21:30 will er sowieso von allein meistens ins Schlafzimmer und schlafen, da wird er unruhig wenn’s nicht rüber geht 😄 aber die Zeit von 19:00-21:00 ist er sehr nervös und unruhig und will einfordern.
Was ich mit ihm machen möchte hab ich etwas weiter oben geschrieben :)Und online Tools finde ich super, das hat man eben in der heutigen Zeit immer griffbereit :)
Nochmal ein anderer Blickwinkel:
Gerade Junghunde wollen einfach mal rum rennen , die Gegend erkunden und sich auch mal körperlich auspowern.
Kann sein dass der Kopf zwar ausgelastet ist aber der Körper noch Energie hat.
Es ist auch ganz normal dass Junghunde mal unruhig oder zappelig sind. Hat er den gelernt sich auch mal selbst zu beschäftigen zb mit Spielzeug?
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Ich habe eine Frage an die Tätowierten unter euch!
Ich habe mich am Wochenende tätowieren lassen. Ich habe vorab eine Vorlage schicken sollen, das war dann die Grundlage. Ich wollte die Blüten geändert haben und die Blätter anders. Heutzutage wird das ja alles mit dem Tablet gemacht. Ich war trotzdem etwas überrascht, das sie praktisch alles von Bildern aus dem Internet zusammengestückelt hat. Ich dachte, sie zeichnet einfach eine andere Blüte. Als sie ein Blütenblatt noch etwas abändern sollte, hat sie das selbst gemacht. Das sah aber so umständlich aus, das ich es schon fast selbst machen wollte
Ist das mit dem Tablet gar nicht mehr so möglich?Ist das heutzutage normal, das das so gemacht wird?
Man kann auf den tablet auch ganz normal zeichnen bzw ist manches einfacher.
Das zusammenstückeln aus bilder andererer finde ich (und die meisten meiner kolleg:innen) eine Unart. Genauso wie das 1 zu 1 übernehmen von schon existierenden tattoos oder KI Kunst. -
Ich suchte gerade ein bisschen hytale und liebe es sehr 🩷
Oh in hytale bin ich auch versunken, obwohl ich Minecraft gar nicht mag
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Es bringt einfach niemand übers Herz da eiskalt gerade dem Bruder noch ein zusätzliches Trauma aufzubürden.
dann machen da Leute ihren Job falsch. es geht nicht darum wie sich der Bruder oder sonst wer fühlt, sondern ob der Hund „gefährlich“ ist btw ob er eine potentielle Gefahr für die Allgemeinheit ist.
Da der Auslöser unbekannt ist und es damit alles sein kann, ist es fahrlässig den Hund nicht einschläfern zu lassen.
Selbst wenn der Auslöser bekannt wäre , wäre es wohl auch die einzig richtige Lösung. Ein gesunder hund der einen Menschen tötet hat wohl irgendeinen „Knacks“, der nicht wegtherapierbar ist.Der einzige Grund weshalb ich ein Zögern bei dem Thema verstehen würde, wäre wenn der Hund verletzt worden wäre durch den Halter und er sich gewehrt hätte. Und selbst da: danach wäre ein Hund massiv traumatisiert und vllt wäre einschläfern die gnädigere Variante.
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Am Ende ist es völlig egal, wie lange die Strecke ist.
Es muss zum Hund passen. Wenn dieser gut bemuskelt ist und eine gute Kondition hat, passt es.
Ob das 2km rauf und runter, oder 10km im Flachen sind ist dermassen unterschiedlich, dass Vergleiche immer schwierig sind. Manche gehen wenig spazieren, dafür arbeitet der Hund viel. Wenn der Hund damit ausgeglichen, so what.Ich finde die „Art“ der Strecke noch wichtig.
Beide Hunde können hier stundenlang durch Wald&Wiese schlendern aber die gleiche Dauer und Länge der Strecke durch den Stadtpark wäre viel zu viel Input. Die Dichte an Reizen ist viel höher und damit viel niedrig dosierter sinnvoll.
Wir kommen aktuell auf ca. 2-3h Gassi täglich durchs Wohngebiet und Park auf 2-3 Runden aufgeteilt.
Im Urlaub letzte Woche sind wir auf min 4h täglich gekommen, 3x raus und nur Wald&Wiese.