Beiträge von DiemitdenAussies

    Emi hat nicht viel weiß, wie ich finde.
    Meine alte Joy hatte echt viel weiß:

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    Dabei wollten wir eigentlich auch nen blue merle. :hust: Aber das waren alles Jungs. Naja...Joy war ein echter Schatz. Darauf kommt es ja an.

    Ich bin ja nun auch schon eine Weile im Hundesport unterwegs. Zwar im THS, aber Agility konnte ich nebenher immer gut "beobachten". Meine Mutter, die jahrelang aktiv im Hundesport war, hat wirklich was gegen Agility. Als ich ihr erzählte, dass ich mit Bliss wohl Agi machen werde, hat sie die Nase gerümpft. Sie hat eben dieses Negativbild vor Augen: Überdrehte Hunde, Hundehalter, die so ehrgeizig sind wie Eislaufmütter und ihre Hunde verheizen etc. Ich kann das sogar verstehen, denn man kommt ja teilweise schon mit Agilityleuten in Kontakt, die nen mittelschweren bis großen Knall haben und so tun, als sei das, was sie da machen Kernphysik. :P Und dann klebt da meist dieser "Agility is Fun" Aufkleber aufm Heck...jaja. :muede:

    Ich nehme mir lieber Vorbilder, wie meine Vereinskollegin. Die hat ihren Hund mit nem halben Jahr aus dem Tierheim geholt und seitdem sind sie ein super Team. ich kenne niemanden, der so liebevoll und bedacht mit seinem Hund umgeht. Die zwei sind vor Kurzem in die A3 aufgestiegen und ihre Läufe sind so harmonisch, so schön anzusehen...einfach toll. So kann und sollte es sein. =)

    Ich merke jedenfalls, dass Bliss Freude am Agility hat und das finde ich klasse. Ob ich später wirklich auf Turnieren starte, steht in den Sternen. Ich denke, Bliss ist da fixer im Kopf als ich und wenns einer verkackt, dann bin ich das wohl xD .

    Edit: Zum Agility als Hochleistungssport. Das hat unsere Trainerin uns direkt in der ersten Stunde klar gemacht. Finde ich sehr gut, dmait auch keiner aus den Augen verliert, was man dem Hund da eigentlich abverlangt.

    Och inzwischen kann man sehr wohl mit Agility Geld verdienen. Zugegeben nur ein geringer Prozentsatz aber möglich ist es.
    Ansonsten.... joah ich tippe einfach mal auf dazugehören und mithalten wollen. Denn Agility heute ist halt ganz anders als früher

    Man muss auf den Zug ja nicht aufspringen. ;)
    Und ich finde es im Übrigen gut, dass Agility sich weiter entwickelt und man mittlerweile schon ganz genau weiß, wie man einen Hund möglichst schonend und mit Spaß ausbilden KANN. Man muss es nur tun ;).
    Leute, die um jeden Preis ganz fix mit viel Druck ihre Hunde ausbilden...das ist nicht meine Welt und das sind zum Glück auch nicht die Leute, mit denen ich im Verein trainiere und Kontakt habe. Das sind für mich einfach Leute, die in ihrer Hundehaltermentalität nicht auf meine Wellenlänge passen. Meine Hunde sind in erster Linie Alltagskumpels und wenn sie sich dafür eigenen, auch Sportsfreunde. Bei den "Agi-Maniacs" nehme ich irgendwie ein ganz wirres Verhältnis zu ihrem Hund wahr...Sowas sollte man sich einfach nicht zum Vorbild nehmen...

    Farblich bin ich überhaupt nicht mehr festgelegt. Ich hab nen gewissen Typ, der mir gefällt. Mittlerweile habe ich so viele tolle Aussies in so vielen verschiedenen Farben kennengelernt...und der eigene Hund ist eh immer der Tollste, auch wenn er eine Farbe hat, die man eigentlich gar nicht mag. Im letzten Wurf von Bliss' Züchterin gefielen mir zum Beispiel die black tri am Besten....vor allem der, den sie sich für ihre Zucht ausgesucht hat. Das ist einfach ne richtig süße Zuckerpuppe.

    http://nenalous.wg.vu/georgy/ :herzen1:

    Ach Spinner gibt's in jeder Sportart. Ob mit oder ohne Hund. Nur weil man Anfänger ist, heißt das ja nicht, dass man naiv ist und denkt, alles sei rosig. Ich finde selbst, dass es viele arg übertreiben. Dafür habe ich schon genug Turniere gesehen, auf denen es mich gegruselt gat. An Spinnern nehme ich mir aber auch kein Beispiel. Mir persönlich geht es nur um Spaß. Um meinen und vor allem um den meines Hundes. Danach wird bei uns im Verein auch ausgebildet und das finde ich gut. Ich will keine Siege oder mich profilieren. Das lag mir schon im Reitsport fern...

    Wenn dein Hund gesund ist und der TA nichts beanstandet, ist doch alles gut. Die einen wachsen schneller, die anderen brauchen nen Monat länger. Und so junge Hunde sollte man nicht zu dick füttern. Das ist für die Knochen schädlich.
    Wenn sie zahnt, kannst du einen Kong mit Quark füllen und ins Eisfach geben. Mit nem Gummiknochen geht das auch. Die Kühle lindert den Schmerz.

    Es soll ja bei Aussies Unterschiede bzlg. des Gewichtes bei der Show- und Arbeitslinie geben (die eine ist etwas korpulenter als die andere).
    Sie ist eine Mischung aus Showlinie und Arbeitslinie, hat eine recht schlanke Form mit viel Plüsch.

    Das ist ein Trugschluss und kann man so nicht voneinander trennen. Es gibt auch größere, schwerere Arbeiter. Solange der Körperbau die Arbeitsfähigkeit nicht einschränkt, ist das ja auch ok. Schon innerhalb eines Wurfes sind die Hunde manchmal sehr unterschiedlich groß.
    Bliss ist aus einer sportlichen Mischlinie und mit 48 cm Schulterhöhe knapp 18 Kilo schwer. Ihr Bruder hat trotz recht kleiner Eltern 56 cm.
    Das "korpulente" der Showhunde kommt oft einfach daher, dass die Hunde total aufgeplüscht in den Ring gehen ;). Ungegroomt sehen die Hunde oft ganz anders aus... Natürlich gibt es Extreme, aber das ist meiner Meinung nach auch nicht mehr rassetypisch (der Aussie in Berner Sennen Optik zB).

    Bliss hatte mit 6 Monaten 15 Kilo. Das weiß ich noch. Ich würde einfach noch was warten und mir keine Gedanken machen. Irgendwann machen die alle nen Schuss und schwupps! sind sie groß :D .