Beiträge von DiemitdenAussies
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Ich rufe an dieser Stelle mal nach @flying-paws.
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Ob ein Hund unbedingt Artgenossen zum Glücklichsein haben muss, kommt doch ganz stark auf den jeweiligen Hund an, glaube ich.
Meine beiden Rüden hängen - trotz des großen Altersunterschieds - sehr aneinander: Die spielen, kuscheln, wechseln sich mit dem "Aufpassen" ab, teilen das Futter, wenn man sie lässt, und schlafen am liebsten mit Körperkontakt. Trotzdem kommen sie auch mal eine Zeit lang ohne einander aus, was mir auch wichtig ist.Ich kann mir im Moment auch nicht vorstellen, nur noch einen Hund zu halten.
So ist das hier auch. Ich kann mur das auch nicht mehr vorstellen mit Einzelhund. Meine Hunde lieben die Gesellschaft von Artgenossen und hängen auch sehr aneinander. Die beiden haben definitiv dadurch etwas gewonnen, dass sie zu zweit sind. Beide sind einfach der Typ dafür.
Es gibt sicherlich aber auch viele Hunde, die gerne Einzelhund sind und keinen weiteren Hund im Haus brauchen. -
Bliss hat ihre Leine durchgenagt, als sie auf dem HuPla angebunden war...doofe Kuh!!!

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Ich glaube wir meinen alle das Selbe :D. Meine wissen auch, welche Kommandos unumstößlich und sofort auszuführen sind. Da wird nicht diskutiert (zb. Nein, Komm, Ran und Aus). Und dann sind da eben Sachen, bei denen Tex und Joy ein riesen "Warum?" im Gesicht haben und hatten. Gemacht wird es trotzdem, aber dann auch oftmals nicht ganz so, wie ich mir das vorstelle (beim Fußlaufen zb. ..da wird dann gerne "mitm halben Arsch" gearbeitet. Da ist Tex ja leider auch völlig unbestechlich in solchen Momenten
) . Gehorsam sind sie ja dennoch. Ich merke aber gerade wie schwer es ist, das zu beschreiben. 
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Eine Zeit lang war der Aussie ja der Hund überhaupt. Mittlerweile höre ich immer wieder das die Leute sich nie wieder einen holen würden.
Das liegt aber oft an dem Schutztrieb, fehlender Frustrationstolleranz und dem gekläffe bei der Arbeit.Da ist dann aber auch was falsch gelaufen. Eigentlich kann man alle diese Dinge ja mit etwas Engagement gut händeln. Gerade am Kläffen kann man sehr gut arbeiten, wenn man es früh genug anpackt. Meine Aussies arbeiten zb. beide absolut ruhig. Aber wenn das schon ein Problem ist, dann sollte man wirklich zu einer anderen Rasse greifen.
Was das Hinterfragen angeht: Meine Hunde hinterfragen nur Dinge, die für sie irgendwie keinen "Sinn" machen. Bei meinem Rüden ist es zb. die Unterordnung mit ihren immer gleichen Abfolgen. Auf dem Platz rumlatschen findet der einfach blöd und macht es echt nur mir zu liebe. Meine erste Hündin tickte da genauso. Beide Hunde würde ich auch als sehr selbstständig beschreiben. Bliss hinterfragt gar nicht. Die ist aber auch sehr leicht motivierbar und arbeitet grundsätzlich gerne. Bei der Züchterwahl habe ich deshalb speziell auf diese Kriterien geachtet: Sportlichkeit, Arbeitswille, Nervenstärke
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Huhu.
Was für einen Aussie wünschst du dir denn? Was hast du mit dem Hund vor? Lieber größer,mehr Fell weniger Fell oder was Kleiners?
Meine Kleine ist hier : Ivy Garden .Dort werde ich wohl auch in Zukunft meine Hunde holen. Für mich persönlich sind das die passenden Aussies. :)
Aber was für mich passt, muss nicht für andere passen. Es dauert bisweilen, bis man "seinen" Aussie findet. Also ruhig ein wenig mehr Zeit in die Suche investieren. Das lohnt sich :). -
Wenn du die Möglichkeit hast den Hund zu longieren, ist das auch sehr gut. Achte nur darauf, dass der Hund halt am Anfang kontrolliert läuft und nicht gleich losprescht. Emma hat das beim Longieren am Anfang echt gern gemacht, dass sie sich erst einmal "ausrennt".
Nee das haben wir von Anfang an sehr kontrollier aufgebaut. Sie ist ja schon sehr weit beim Longieren, kann Tempowechsel, von außen geschickt werden usw.
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Ich habe mir überlegt, den Hund vorher einen Moment zu longieren (eventuell mit kleinem Sprung). Da kann man durch die Richtungswechsel auch schön die entsprechenden Muskelgruppen aufwärmen. Ansonsten über "Twist" und "Turn" Tricks den Rücken biegen. Noch bin ich ja nicht wirklich gefragt. Wenn wir mal so weit sind, joggen wir einfach zusätzlich noch ein bis zwei Ründchen gemeinsam.
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Ich finde das auch traurig.
Hunde sind eben Hunde und es passieren nunmal einfach dumme Sachen. JEDER war mal in einer Situation, in der er sich für den eigenen Hund oder die eigene Dummheit entschuldigen musste. Und wer noch nicht in dieser Situation war, der wird erleben. Garantiert.Erst letztes Jahr stand Tex plötzlich unangeleint vor seinem Erzfeind, den ich einfach nicht kommen sehen habe (obwohl ich die Umgebung immer nach diesem Hund abscanne, wie ein Radar). Die Dame kam mit ihm auf einems ehr versteckt liegenden Weg aus dem Gebüsch raus, den ich einfach so nicht auf dem Schirm hatte. Hundertmal ging es gut und einmal nicht. Das reicht ja schon. Zwei potente Rüden, die sich blöd finden, die Situation passte und schon hats gekracht. Passiert ist nichts. Nachdem ich den Schock verarbeitet hatte, habe ich die Frau nochmal angerufen und mich tausendmal entschuldigt. Wir haben uns dann übrigens darüber verständigt, wie wir das Problem in Zukunft lösen wollen und seitdem gehen wir beide entspannter spazieren. So geht's auch. Einfach mal miteinander reden und sich als Hundehalter die Hand reichen. Es reicht doch schon, dass es genug Nicht-HH gibt, die einem das Leben mit doofen Sprüchen, Drohungen etc. schwer machen.
Heftig finde ich, dass hier tatsächlich auf den Listenhunden herumgeritten wird. Wir sollten doch selber alle gut genug wissen, dass jeder Hund beißen kann und es eigentlich auch zum Verhaltensrepertoire unserer Fellnasen gehört, auch mal Aggressionen gegenüber Artgenossen zu zeigen. Solange der Halter nach einem Vorfall Einsicht zeigt und weiß, dass er besser hätte aufpassen müssen, solls doch damit gut sein.