Mir sind die Ohren ja eh ziemlich wumpe. Und bei Bliss finde ich das absolut süß.
Ich hätte mich nicht geärgert, wenn ich Bliss bekommen hätte und sich das Ohr irgendwann hochgestellt hätte - so wie ihre Vorbesitzer. Geschweige denn, dass ich sie abgegeben hätte
. Ich hab sie ja auch so genommen :P. Allerdings habe ich weder Ausstellungsambitionen noch irgendwelche Züchterabsichten...
Beiträge von DiemitdenAussies
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Innerhalb dieser Zeit (während des Zahnens) haben manche Aussies auch Ohren, die sich noch nicht so wirklich entscheiden können. Bliss' Neffe hatte eine Weile mal ein Stehohr, dann zwei, dann Rosenohren...Jetzt sind sie so wie sie sein sollen und so bleiben sie auch.
Bliss selbst hat ja auch ein Stehohr, wobei das nicht aussieht, wie ein richtiges Stehohr (die sind ganz anders gewinkelt und beweglicher) sondern eher wie ein falsch geknicktes Buttonohr. Da ist der Knorpel irgendwie nicht richtig. Sie kann das Ohr zB nicht komplett anlegen. Wenn ich es eine Weile am Knorpel massiere, klappt es runter, schnippt aber dann kurze Zeit später wieder in die ursprüngliche Position. Das Ohr hat sich zwischen vier und sechs Monaten hochgestellt und ist so geblieben.
Normalerweise bleiben die Ohren vom Welpenalter an unten. da sollte sich nix aufstellen oder fallen ;)-Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Immerhin bin ich nicht alleine Streichelmonster

Man könnte echt meinen alle anderen Hunde sind verträglich, ich treffe nie auf son Mistvieh wie meins. Die frustet auch schon an der Leine, dann wird gewinselt und dann schööön in die Leine gestanden beim vorbei gehen.
Joa..so sieht das hier grad auch aus bei meinem Mistvieh^^. Allerdings hat sie das Problem hauptsächlich bei frontale Begegnungen an der Leine. Im Freilauf ist die nett und backt klitzekleine Brötchen.
Bisher hilft abdrehen und Blickkontakt aufbauen, um sie aus ihrem Film rauszuholen einigermaßen... -
Das ist eben auch ein Grund, warum ich ihn nicht in Betreuung geben möchte. Das Hobby werden wir noch lange machen und Whiskey wird (hoffentlich) noch wenigstens 10 Jahre leben.Er ist noch eine Knalltüte und keine 2 Jahre alt. Die meisten Leute sagen, dass ihre Hunde mit ca. 3 Jahren ruhiger geworden sind. Auch bei seiner besten Freundin Luna (ein waschechter Markthund) war das so.
Wenn er auch dann partout nicht zur Ruhe kommt, werd ich das sicher nochmal überdenken. Jetzt denk ich mir was aus und warte erstmal noch ein wenig ab.
Das finde ich gut.
Tex war mit knapp vier Jahren erst so weit, dass ich sagen würde "joa..jetzt isser fertig im Kopp!". Sachen, die früher ein riesen Thema waren (zB dass ich mich entferne, wenn er angebunden ist), bringen ihn jetzt null aus der Ruhe. Das klappte plötzlich..einfach so.Im Grunde musst du ihm ja nur ein wenig durch die Situation helfen bzw. sie für ihn leichter zu machen.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er da ewig Schwierigkeiten mit haben wird. Das ist Gewöhnungssache und sicherlich auch eine Altersfrage. -
Tex hat auch mal einen gefunden. Von dem war er aber so entsetzt, als er gefaucht hat, dass er mal lieber großen Abstand gehalten hat...das Hasenherz^^.
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Ich denke ich werds jetzt so machen, dass ich ein Ritual um das Entspannen aufbaue. So ähnlich, wies bei der Doku im ZDF letztens lief. Dazu werde ich das Tuch auch weiter nutzen. So lange das Ritual noch nicht richtig aufgebaut ist, werde ich mich regelmäßig ins Zelt mit ihm zurückziehen, damit er schlafen kann.Es kann sein, dass er dann auch ruhiger wird, weil er nicht mehr so knatschig und aufgedreht ist. Lass den Jungen also mal mehr schlafen und schau wie es klappt. Er ist ja auch noch ein junger Bub. Da kommt die Ruhe mit den Jahren und der Erfahrung ganz alleine.
Ich wünsche euch viel Erfolg. -
Oh YUNAK!
Ich verstehe dich so gut. Bliss ist auch seit ein paar Wochen die totale Zicke. Das kam wie aus dem Nichts. Sie will die Hunde zwar nicht verkloppen, frustet aber bei ihrem Anblick, wenn sie nicht hin darf und wird dann eklig. Zuvor hat war das nie Thema und ich habe Hundekontakt an der Leine eigentlich so gut wie immer gemieden (außer bei Bekannten...da durfte sie auch "Tach sagen"). Das nervt mich alles total. Wir haben aber ja sonst keine Baustellen...irgendwas musste ja kommen
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Beim Training lob ich sie schon, aber halt nur mit einem fröhlichen "fein" und nicht so übertrieben mit einer riesen Party, wie meine Trainerin das möchte.
Vielleicht sollte ich sie nächste Woche in einem ruhigen Moment nochmal darauf ansprechen.
Das würde ich unbedingt tun!
Ich verstehe schon, dass sie motivierte Hunde in ihren Übungsstunden möchte, aber Motivation ist für jeden Hund etwas anderes und wenn deiner das nicht gut kann mit der fetten Party, dann nutze ruhig das Lob, was für euch am Effektivsten ist.
Wenn sie aber grundsätzlich nicht so viel Spaß am Obi hat, dann probier doch einfach mal Agi oder THS aus. Bringt ja nichts, wenn dein Hund eigentlich keine Freude am Obi hat. -
Ich würde auch beim Obi bleiben und da einfach angepasster loben. Mein Rüde pitscht einem auch um die Ohren und verliert sofort die Position, wenn ich übertrieben lobe. Ein ruhiges, freundliches "liiieb!" reicht da auch. Jeder Trainer sollte dafür Verständnis haben...
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Es gibt mehrere Möglichkeiten, Ruhe zu trainieren. das kommt ein wenig darauf an, wie der Hund so drauf ist und was einem selbst am Sinnvollsten erscheint. Du hast ja zB den "Entspannungsduft" eingeführt. Genauso gehen Entspannungswörter.
Steht die Box zuhause für ihn zur Verfügung? Wenn nicht, würde ich die für ihn erst einmal zuhause ganz klar als Ruheort aufbauen. Zum Beispiel nach dem Spaziergang ab in die Box und da pennen. Oder leckere Kauartikel (oder eben den Kong) mit hineingeben. In der Box füttern. Box zu. Ruhe. Meistens suchen die Hunde die Box irgendwann von sich aus auf, weil sie wissen, dass sie dort völlig ungestört sind.
Dann irgendwann das ganze auf den Markt übertragen. Merkst du, dass langsam genug hat vom Drumherum: Dufttuch um und in die Box schicken (erstmal auch im Zelt), wo weniger Reize sind und da vielleicht auch erstmal einen Kong mit reinlegen. Wenn er das ohne dich noch nicht erträgt, setz dich erstmal dazu, bis er Ruhe bekommt.
Für meine Hündin ist die Box so positiv besetzt, dass sie sofort runterfährt und entspannt, wenn sie drin ist. Sie verknüpft das schon mit Entspannung und atmet regelrecht auf, wenn sie nach einer Stresssituation da rein darf. Darin ist sie übrigens ruhig...auch wenn ich mich vom Auto entferne. Binde ich sie irgendwo an und gehe weg, fängt sie bei einer gewissen Distanz (noch) an zu kläffen.