Meine Hündin prollt übrigens mehr als mein Rüde. Die markiert auch ganz fleißig...
Beiträge von DiemitdenAussies
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Bei meiner Rasse gehen die Ladies auch deutlich leichter weg.
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Das einzige also, bei dem ich weiß, dass sie es sicher nicht macht, ist die 8 durch die Gruppe... Wie viele Punkte verliert man da eigentlich? (Smilla läuft hinter mir, bzw. wechselt auf die Seite von mir, die den Menschen abgewandt ist; sie belästigt niemanden und macht sich auch nicht selbständig).
Das ist dann zwar nicht schön, aber sicher in Ordnung. Ich denke nicht, dass du dich da sorgen musst.Und ich hoffe, sie legt sich nicht hin in der Sitzübung
(wir sind bildlich mit UO-Gruppenübung in der aktuellen DVG-Hundesport-Zeitschrift und welcher Hund ist der einzige auf dem Foto, der in der Grundstellung liegt
).
Und ich gucke wie ein Auto XD.
Wird schon klappen
Und ich bin gespannt, wie sie darauf reagiert, wenn sie dann irgendwann merkt, dass wirklich so gar kein Spiel oder Futter in Aussicht steht für die Mitarbeit. Eigentlich ist Smilla ein Hundetyp, der sich einfach von sich aus Mühe gibt und mitarbeiten will. Dennoch bin ich auf den Punkt wirklich gespannt. Habt ihr da einen Unterschied gemerkt in der Prüfung?
Bei Bliss habe ich da nicht so die Sorgen. Die denkt sich "aaach irgendwann gibts schon was. Wenn nicht jetzt, dann bestimmt nach der nächsten Übung". Ihr reicht zum Glück schon ein verbales Lob, um die Motivation nicht einbrechen zu lassen. Und das ist in der Grundstellung ja erlaubt. Ich bin neulich auch einmal alles gelaufen und hab erst am Ende mit Leckerchen belohnt. Einfach um zu schauen, wie lange sie dabei bleibt. Hat ganz gut funktioniert. Wie es dann auf der Prüfung ist, ist nochmal ne andere Sache. Da bin ich vermutlich wieder ganz rappelig. -
Mit sowas habe ich noch nie gearbeitet. Ich habe immer klein angefangen und die Zeit gesteigert. Dann die Distanz. Dann beides zusammen.
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Ich übe Zuhause oder auf dem Bolzplatz. Und da alles genau so, wie auch auf dem Platz. Hund im Fuß zum Ablageort bringen, Grundstellung, Leine ab, Platzkommando, entfernen.
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Nochmal deutlicher ^^
Es gibt diesen Thread schon:Ohh... stimmt. Hmm so allgemein wie dort war das aber nicht gedacht (auch wnen der Titel sehr ähnlich ist).
Mir geht es mehr um diesen EINEN Hund in der Kindheit, der einen sehr positiv oder sehr negativ beeinflusst und einen auch als späteren Hundehalter geprägt hat.
In meiner Kindheit gab es auch viele andere Hunde. Aber es war eben nur der eine so besonders, dass ich heute sagen kann: Wegen diesem Hund habe ich meine anderen Hunde so oder so erzogen, meine Einstellung gegenüber Hunden hat sich so oder so ausgeprägt etc.Im anderen Thread scheint es ja scheinbar ganz allgemein darum zu gehen, welche Hunde einen als Kind begleitet haben.
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Viele von uns haben ja schon sehr früh die ersten Hunde gehabt.
Etliche bestimmt auch schon in der Kindheit. Haben euch diese Hunde besonders geprägt? Stehen seitdem eure Erwartungen an einen Hund oder auch eine Rasse fest und habt ihr euch bisher auch daran gehalten?
Oder habt ihr vielleicht sehr schlechte Erfahrungen mit den Hunden in eurer Kindheit gehabt und möchtet auf keinen Fall noch einmal einen solchen Hund? Oder hattet ihr wegen schlechter Kindheitserfahrungen eine ganze Zeit lang Angst vor Hunden und habt euch deshalb erst sehr spät für einen eigenen Hund entschieden?Ich denke oft über Joy nach. Sie war unser erster, eigener Familienhund. Ein Australian Shepherd.
Ich war 9, als die Züchtersuche begann. Das war 1996. 1997 zog sie ein. Sie war ein wunderbarer Hund, der mein Hundeideal geprägt hat und mich zum Hundesport gebracht hat. Und auch die Rassewahl steht seitdem nicht mehr zur Diskussion. Es ist selbstverständlich, dass es hier immer Aussies geben wird. Sie sind das was ich mag, kenne und in gewisser Weise auch brauche. Ich weiß nicht, wie es gewesen wäre, wenn der erste Familienhund einer anderen Rasse angehört hätte. Mein erster eigener Hund, den ich selbstständig ausgebildet habe, war Luna, ein Border-Spitz-Mix , der erst letzten Monat von uns ging. Sie kam drei Jahre nach Joys Einzug zu uns und war ein toller Hund. Trotzdem habe ich nie darüber nachgedacht, einen ähnlichen Mix oder eine der Ursprungsrassen einziehen zu lassen. Es ist irgendwie immer ein Aussie und wir immer ein Aussie sein.Wie ist das bei euch? Gibt es diesen einen, besonderen Hund in der Kindheit, der einen stark geprägt hat, auch bei euch?
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Das Anny-x Fun für beide Hunde =)-
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Herzlichen Glückwunsch dazu!
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Es ist nicht nur dass leichte Entwischen, was mMn das K9 disqualifiziert, sondern auch die Tatsache, dass es direkt auf der Schulter sitzt und den Hund in der Bewegung einschränkt. Als Alltagsgeschirr würde ich immer wieder das Anny-x empfehlen. das ist bisher das Beste, was wir hatten.