Ich habe ja auch erst vor Kurzem wieder richtig angefangen und bin eigentlich erstaunt, wie gut das noch klappt. Aber nochmal schleifen lassen werde ich nicht. Ich habe auch durch den neuen Gurt viel zu viel Spaß dran und hibbele schon dem nächsten Lauf entgegen. ![]()
Beiträge von DiemitdenAussies
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Ja (leider)
Da sagst du was...ich hab nämlich eigentlich nur eins mit Klickverschluss und ich glaube meine Trainingspartnerin hat für ihren Eurasier nur Zugstophalsbänder...da muss ich sie mal drauf hinweisen.
Achso und flach, eine Bekannte durfte mal nicht mit ihrem Rundlederhalsband starten...
Uff okay..fällt das auch flach

Danke euch beiden!
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Glückwunsch!
Ich hab mal eine ganz blöde Frage.
Zugstophalsbänder sind nach Regelwerk unzulässig oder?
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denn heute Morgen wurde in meiner Straße ein Mensch vom Zug überfahren. Die haben zwar viele Teile eingesammelt aber ich habe etwas Angst dass die Hunde einen Finger oder ähnliches finden und ihn fressen oder schlimmer noch zu mir bringen
Wahhhh! Die Vorstellung...Horror!!! -
Habe heute meine Bestätigung erhalten.
Anfang April geht es das erste Mal an den Start!

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Intelligent bedeutet für mich nicht immer auch gut trainierbar mit will to please.
Ich habe jetzt seit 20 Jahren Aussies und würde die durchaus als hochintelligent beschreiben. Allerdings sind das durchaus keine Hunde, die sich immer bei jeder Aktion ein Bein für den HF ausreißen würden. Da wird oft auch nur 75 % gegeben, anstatt 100%, wenn sie nicht wirklich voll hinter der Aufgabe stehen. Sie machen zwar alles mit, aber vieles auch nur dem Halter zuliebe. Findet man jedoch ihre Lieblingsbeschäftigung sind sie genial.Mein Rüde ist zB ein sehr intelligenter Hund. Der begreift sehr fix, lernt auch gerne, aber sicherlich nicht bei allem, was man ihm vorsetzt. Das muss für ihn schon irgendwo "Sinn" machen. Deshalb ist er, trotz seiner nicht abstreitbaren Intelligenz, wirklich schwierig auszubilden und absolut untauglich für den Hundesport. So war auch meine erste Hündin.
Meine Bliss ist sehr leicht auszubilden, schlau wie ein Rabe, aber auch manipulativ und man muss höllisch aufpassen, da keine unerwünschten Verhaltensketten reinzutrainieren. Deshalb ist auch sie alles andere als leicht trainierbar. Man bekommt nämlich auch ganz schnell negative Ergebnisse, wenn man nicht höllisch aufpasst, wie das Endergebnis eigentlich aussehen soll. Allerdings arbeitet auch sie sehr konzentriert, ruhig und überschlägt sich nicht vor Arbeitseifer.
Das Arbeiten an sich war und ist mit allen meinen Aussies bisher immer sehr angenehm, wenn man weiß, welche Knöpfchen man bei diesen Hunden drücken muss. Und man muss eben ein wenig schauen, ob der Hund auch in die Beschäftigungsform passt, die man sich ausgesucht hat. Tut er es nicht, muss man sich damit zufrieden geben, dass man vielleicht niemals Höchstleistungen erzielt, sondern immer nur bei "befriedigend" herumdümpelt.
Hüties, finde ich persönlich am schwierigsten. Sie wollen immer aber sie wollen manchmal so sehr dass sie eben nicht mehr wirklich was können. Dieser Drahtseilakt zwischen Höchstleistung und Übersprung bzw Umweltsensibilität finde ich sehr anstrengend.
So empfinde ich den Aussie zB. überhaupt nicht. Richtig geführt sind diese Hunde überhaupt nicht so. Wie es bei anderen Hütern ist, kann ich nicht beurteilen, aber ich schätze eigentlich am Aussie gerade seine Fähigkeit, ausdauernd sehr konzentriert zu arbeiten, ohne dass ihm alle zwei Minuten das Hirn herausknallt. Allerdings ist das auch eine Sache der Erziehung. Wer früh viel will und keinen Wert darauf legt, seinem Hund zu zeigen, wie genau die gemeinsame Arbeit aussehen soll (nämlich ruhig, mit Ruhepausen usw), kann so aus vermutlich jedem Hüter einen Hibbel machen.
Umweltsensibilität ist natürlich ein Thema. Da ist meine persönliche Erfahrung aber, dass sich das einfach mit den Jahren und der Lebenserfahrung langsam legt. Die nehmen dann zwar noch Reize wahr, springen aber eben nicht mehr darauf an.
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Ich nutze auch einen Entfilzer (brauche ich nur für Tex) und eine Zupfbürste von Fressnapf.
das ist die hier: https://www.fressnapf.de/p/more4dogs-fl…buerste#1002326
Damit bin ich wirklich total zufrieden.
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Sehr schade. Ich habe dich immer sehr gerne gelesen und fand immer, dass das was du geschrieben hast, Hand und Fuß hatte.
Alles Gute
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Als ich Bliss dazuholte war das Eis direkt gebrochen und die beiden mochten sich auf Anhieb. Schon ein paar Tage nach ihrem Einzug haben die beiden gekuschelt, sich geputzt und geteilt. Dann kam Grete. Die hat etwa eine Woche gebraucht, bis sie völlig aufgetaut ist. Tex hat sie komplett ignoriert (was sehr rücksichtsvoll von ihm war) und Bliss hat sich direkt um sie bemüht (womit ich am wenigsten gerechnet hätte). Nach etwa 3-4 Tagen gab es die ersten vorsichtigen Annäherungen uns Spielversuche. Sie ist seit Oktober da und ich habe jetzt so das Gefühl, dass sich die drei vollständig gefunden haben und jeder seinen Platz in der Dreierkonstellation gefestigt hat.
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Hm. Bisher hatte ich bei jeder BH die Möglichkeit, den Chip auch selbst auszulesen, wenn sich ein Hund nicht anfassen lassen wollte. Bei Tex habe ich davon auch Gebrauch gemacht. Der fand den Richter mit Lesegerät gruselig und hat deshalb den Rückwärtsgang eingeschlagen, als dieser den Chip nicht sofort fand (ist bei Tex an die Brust gewandert). Ich hätte ihn wohl über Gehorsam dazu bekommen, das alles länger mitzumachen, aber das war gar nicht nötig. Der Richter sagte nur, dass das okay sei, solange der Hund ihn nicht auffressen möchte und er ja sieht, dass der Hund sich sonst neutral verhält. Also hat er mir das Gerät in die Hand gedrückt und die Sache war ruck zuck abgehakt. Ansonsten wurde in keiner meiner Prüfungen ein Hund grundlos berührt oder zu arg bedrängt.
Bliss bekommt man über Gehorsam gut dazu, sowas zu erdulden. Unsere Richterin hatte aber scheinbar ein bisschen Ahnung von der Rasse und fragte sofort, ob sie oder ich den Chip auslesen soll... Sie hat es dann gemacht und Bliss hat es sich skeptisch aber brav gefallen lassen. So richtig anfassen ist das ja auch nicht und in 2 Sekunden vorbei, wenn der Chip gut zu finden ist.Ich würde das auch mit keinem Hund extra trainieren und schon gar nicht die Prüfung deshalb nach hinten verschieben. Immerhin lasse ich meine Hunde im Alltag auch nicht angrabbeln und beim Tierarzt müssen sie eben da durch. Wenn es so dramatisch ist, dann kann man vorher wirklich kurz mit dem Richter sprechen.