@Hummel
Das klingt gut bei dir. Am Tag wird bei uns noch nicht geknallt, da gehen wir normal raus. Es geht wirklich nur um den Abend von 19-1/2 Uhr.
Er zeigt leider kein Interesse an der Box... Auf Plätzen liegt er leider auch nicht, er ist so einer, der ständig wo anders auf dem Boden und Teppichen liegen will. Nur da stört das halt leider. Dann muss ich ihn wohl während des Essens bei mir anbinden und später irgendwo in einen Nachbarraum packen.
Ich wäre auch lieber zu Hause geblieben und hätte fünf Freunde empfangen o.ä. aber manchmal klappt das halt nicht. Und zu zweit zu Hause will mein Mann halt nicht.
Beiträge von Juliaundbalou
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Es ist ja nur die Frage, ob es wichtig ist, dass der Hund von wirklich Fremden gestreichelt wird.
Wie gesagt, bei Balou muss ich stark Gucken, ein Streichler im Vorbeilaufen juckt ihn aber nicht, während er mit einem anderen Hund spielt, er ignoriert das einfach.
Also lasse ich ihn draußen von anderen Hh, wenn er frei ist und mit deren Hund tobt, natürlich anfassen. Bei Freunden und Verwandten muss ich managen. Fremde lasse ich persönlich nicht zu. Würde er gern gestreichelt werden, würde ich ihn von Freunden, Verwandten und Bekannten, anderen HH anfassen lassen. Ende. -
Na ja wenn man alle drei Minuten auf einem 15 Minuten Spaziergang angequatscht wird, bin ich auch genervt. Bzw nicht mal der Mensch wird angequatscht, sondern bloß der Hund, kein hallo, nix.
Das wäre ich auch, wenn meiner unkompliziert wäre. -
Wenn ich anfange, bei meinen Eltern einen Raum abzugrenzen, kriegen die die Krise. Das ist leider nicht so wirklich eine Option.
Tjoah... Die Kinder werden das leider nicht verstehen, weil Balou beschwichtigt, aber alles erträgt - bis jetzt - oder sehr aufgeregt wird und beschwichtigt.
Ich weiß es echt nicht. Die Nachbarn lassen ihren jungen Hund auch zu Hause. Kann ich auch wirklich verstehen. Ich mag es auch nicht so gerne, wenn Balou sechs Stunden lang unterm Tisch liegen muss, während gegessen und getrunken wird. Für mich gehört da ein Hund an sich nicht hin. Aber da das alles sehr lange dauernd wird, wird das zu Hause lassen auch schwer. Würden die Nachbarn nicht kommen, hätte ich nicht solche Bedenken.Wie baue ich denn eine Box am besten auf? Und kann ich von ihm verlangen, dort ziemlich lange drin zu bleiben? Er darf bei meinen Eltern eh nicht wuseln. Die Alternative wäre echt beim Essen bei mir angebunden zu sein und später allein in meinem alten KiZi z.b. zu warten, wenn wir Böllern gehen.
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Balou beschwichtigt auch ohne Ende. Das erkennt nur niemand.
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@Streichelmonster würdest du ihn eher mitschleppen oder zu Hause lassen?
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@Streichelmonster sechs Stunden o.ä. in die Box? Und nein, er kennt sie nicht wirklich. Ihm ist immer so heiß, da kann ich sie ihm irgendwie nicht guten Gewissens näher bringen.
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@liluma ich habe geschrieben, dass ich ihn am liebsten zu Hause lassen würde, weil er sich hier wohl fühlt und weniger Stress hätte. Er wird ja vermutlich zu meinen Eltern mitkommen müssen. Der Hund meiner Eltern bleibt auch schon immer im Haus. Den Hund nach draußen mitzunehmen wäre verantwortungslos. Es dreht sich nicht alles um den Hund und man kann es sich auch selbst schwer machen. Balou wird auf das Knallen, wie ich ihn kenne, null reagieren und schlafen. Und da bin ich vielleicht egoistisch und will mir mit meinem Mann ein Feuerwerk angucken und mir meinen Neujahrskuss abholen, anstatt allein im Haus zu sitzen und meinen Hund zu betüddeln. Wenn ich in ein paar Jahren mein erstes Kind habe und ein paar Wunderkerzen draußen zünden möchte, werde ich das auch tun, anstatt mit dem Hund im Haus zu bleiben. Aber mach mir ruhig ein "schlechtes Gewissen".
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Also... Es kommt auch stark auf den Hund an. Zu Balou kamen auch alle angerannt - wird heute noch versucht, auch ungefragtes Antatschen auf dem Kopf, mal so im Vorbeigehen, was er schon immer gehasst hat. Ich habe es stets versucht, zu vermeiden oder zumindest zu unterbinden, dass so etwas passiert. Bei ihm hat das nämlich bewirkt, dass er wahnsinnig aufgeregt wurde, sobald wir das Haus verließen und nur darauf wartete, dass gleich jemand quietschend hinterm Gebüsch hervorgesprungen kommt. Aber das alles nicht freudig, sondern unsicher. Balou lässt sich aber auch generell nicht gern streicheln, also er genießt es nie und ist da wohl ein Sonderfall. Ich würde generell allen Leuten in deinem direkten Umfeld eintrichtern, dass der Hund nie sofort, hibbelig und übertrieben begrüßt werden soll. Bei Fremden musst du vorausschauen und blocken, schon vorher sagen, wie du dir den Kontakt wünscht oder einfach weitergehen.
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Letztes Jahr sind wir wegen dem Welpi zu Hause geblieben und dann nach dem Knallen schlafen gegangen. Balou hat das gar nicht mitbekommen mit seinen 9 Wochen. Dieses Jahr bin ich mir noch unschlüssig. Mein Mann will unbedingt zu meinen Eltern und dann auch den Hund mit nehmen. Ich habe da ein Problem: erstens es werden Nachbarn mit zwei Kindern da sein, die bestimmt Balou nerven wollen. Zweitens gehen wir auch knallen und müssten Balou dann im Haus meiner Eltern lassen. Nur wo? Küche ist voll mit Essen, der Flur ist zu heikel, weil andauernd jemand rein und raus laufen wird, Wohnzimmer genauso. Puh, ich würde ihn ja am liebsten zu Hause lassen. Das sind die wenigen Momente im Jahr, wo es mich nervt, einen Hund zu haben. V.a. weil Silvester nicht zu feiern für meinen Mann nicht infrage kommt.
