Beiträge von Juliaundbalou

    Hallo zusammen,

    die Hitzeperiode macht uns allen zu schaffen. Wir meinen, dass wir unseren Hunden was Gutes tun, wenn wir früh morgens spazieren und wenn es irgendwo Wasser gibt, freuen sich nicht nur die Vierbeiner.
    Leider sind die meisten Gewässer gekippt und voller Bakterien.
    Balou war Samstag morgen maximal fünf Minuten schwimmen und das ist unsere Quittung:

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    Das eitrig Siffige und der Gestank kommen anhand der Bilder leider nicht rüber. Es ist richtig übel und er bekommt nun acht Tage lange Antibiotika.

    Bitte tut euren Hunden was Gutes und spritzt sie im Garten ab. Aber lasst sie in keine Seen, reiche, Flüsse oder Bäche. Selbst das Meer (Ostsee) scheint ja mittlerweile betroffen zu sein.

    Gerne verschieben, wenn es nicht hierher passt. Und gerne immer wieder hochschubsen!

    Also auch wenn du das nicht hören willst:

    Dein Rüde ist jetzt in einem Alter, wo sich entscheidet, wie er sich zukünftig verhalten wird. Mein Balou wurde mit einem Jahr und mit zwei Jahren fies gebissen und musste genäht werden und dazu viele, viele Male ohne größere Verletzungen. Er hasst jetzt andere Hunde - außer seine Freundinnen. Egal ob Hündin oder Rüde.
    Er ist das typische Opfer gewesen, obwohl er freundlich war. Aber auch er lief immer sehr aufrecht und präsent mit hoch erhobener Rute. Er präsentierte sich regelrecht - habe das auch von einer Trainerin mal einschätzen lassen.

    Wir gehen allen Hunden aus dem Weg. Bei nur minimal mulmigem Bauchgefühl drehe ich mich sofort um und gehe weg. Verstecke mich mit Balou und wenn der andere Hund doch hinter her kommt, werfe ich ihn ab, vertreibe ihn. Und wenn das nicht klappt, begrabe ich Lou unter mir und halte den anderen Hund am Halsband, bis der Besitzer kommt.
    Wir gehen nur an Hunden direkt vorbei, die eindeutig gesichert und gehorsam sind. Alles andere ist mir zu riskant.

    Lass es nicht so weit kommen und regle die Sozialkontakte mehr. Ich wünschte, ich hätte es getan (auch wenn die richtigen Beißereien nicht mit Fremdhunden waren).

    Das stimmt, auf ein Jahr gesehen würden wir das vielleicht auch leer kriegen, aber für so große Säcke hab ich dann doch nicht den Platz zum lagern. Linsen und Bohnen kaufe ich beim Türken auch gelegentlich in 1 kg Packungen, immerhin größer als im Supermarkt, aber ich nehme ja gern Bio und aus deutschem Anbau und das gibt's dann beim Türken auch wieder nicht. Spart aber auch viel Müll, wenn man Bohnen getrocknet kauft und selbst kocht, anstatt in Dosen zu kaufen, ist auch viel günstiger.
    Der Bio-Hof hat Getreide sogar in 5 kg Säcken, aber nur als ganzes Korn. Man kann es da zwar selbst mahlen, aber die kleine Mühle kriegt das irgendwie nicht fein genug, hab ich einmal probiert und war mit dem Ergebnis nicht zufrieden.

    Ich koche auch alles selbst und kaufe die Sachen trocken. Irgendwie schmeckt es sogar besser :smile:

    Gibt's denn eigentlich irgendwo die Möglichkeit an Großgebinde von Lebensmitteln zu kommen außer in der Metro? Sowas wie Nudeln, Reis, Mehl, etc. würde sich verpackungstechnisch schon lohnen, ich weiß auch gar nicht, warum es das im Supermarkt immer nur in so kleinen Verpackungseinheiten gibt, eine 4 köpfige Familie kommt sicher nicht lang aus mit 500 g Nudeln.

    Online habe ich das oft in 25 kg Säcken gesehen. Aber das müsste man dann ja auch geliefert bekommen.
    Bin da auch am hin- und her überlegen und wollte mal in dem Hofladen nachfragen, wo ich immer einkaufe, ob die für mich auch große Mengen mitbestellen können.

    Ich würde Hundekontakte meiden, bei denen "geballert" wird, sondern lieber ruhig, auch gerne angeleint, eine Runde mit einem souveränen Hund laufen, der kein Interesse an Spiel, am besten noch nicht mal Interesse an ihr hat.
    Kommt es doch mal zu einem "Spiel", würde ich es nach kurzer Zeit beenden. Meiner Erfahrung nach schaffen solche Hunde höchstenfalls drei bis fünf Minuten echtes Spiel, danach ist Sense.

    Ich würde außerdem Ruhetage von Hundekontakten einführen.

    Das Beschäftigungsthema spielt für mich diesbezüglich übrigens durchaus eine Rolle. Meiner Erfahrung nach sind Hunde, die "falsch" beschäftigt werden, stressanfälliger. In der Regel ist das, wofür der Hund gezüchtet wurde, ja das, wo er alle seine Instinkte ausleben kann. Ich wüsste jetzt nichts, wo das sonst gehen würde als beim Dummy-Training. Mantrailing ist für manchen Retriever noch eine adäquate Alternative, aber da fehlt der Apport ... Alles andere ist da für mich eher "Sex mit Gummipuppe" ... (Sorry, mir fällt kein besser Vergleich ein. |) )

    Ich habe gerade vor Lachen prustend meinen Tee ausgespuckt :lol: :dafuer:

    Eine Orga, die einen (scheinbar heftigen) Angsthund in eine Familie vermittelt, die ganz andere Vorstellungen von einem netten, unkomplizierten Familienhund hat, disqualifiziert sich in meinen Augen aufs übelste....

    Bis jetzt wissen wir ja nicht, wie alt der Hund bei der Vermittlung war.
    Vielleicht war er 3-4 Monate alt und relativ unauffällig, etwas unsicher. Und dann wurde es zu viel für ihn, der Umgang passte nicht, die Wohnlage, was auch immer?
    Wir wissen doch auch nicht, ob es ein Angsthund ist. Bis jetzt lese ich nur von Meideverhalten. Vielleicht passen Familie und Hund nicht zusammen und draußen ist der Hund total entspannt?