Balou (35 kg) trinkt vermutlich grob das, was er trinken muss. Es könnte aber mehr sein. Er hat einen großen Napf und trinkt vermutlich 500-700 ml wirklich bewusst. Zum TroFu bekommt er deswegen Wasser mit rein, zweimal täglich (jeweils vielleicht 150-200 ml). Leider sabbert er nach dem Trinken immer extrem viel herum mit dem Wasser, sodass ein Teil nicht in den Hund geht, sondern auf den Boden
Nach dem Spaziergang muss er meistens trinken und nach einer Knabberei. Möhren und Äpfel sind schließlich furchtbar trocken ![]()
Beiträge von Juliaundbalou
-
-
@dragonwog danke für die Liste - dann habe ich ja bei Langeweile was zu lesen

Was mir nur aufgefallen ist in deinen Ausführungen: den Leuten ging es subjektiv gesehen besser? Das finde ich total spannend.
Mein Arzt würde sagen: „Ich behandle nicht nur anhand von Werten und Referenzbereichen. Diese sind wichtig. Aber wie SIE sich fühlen - das ist dabei das wichtigste.“ -
Ähm was macht Soja denn mit der Schilddrüse?
Ich dachte bisher immer, dass das so ein Produkt ohne Nachteile wäre
Soja beeinflusst die Aufnahme der Schilddrüsenhormone. Ich habe durch mein Hashimoto eine verkleinerte SD, die leider nicht genug Hormone produzieren kann. Damit ich also nicht in einer Unterfunktion dümpele, muss ich Hormone nehmen. Esse ich Soja, behindert dieses die Aufnahme meiner Hormone, was nicht so toll wäre.
-
Was spricht gegen Soja ?
Per se nix. Aber manche vertragen es nicht und andere sollten Soja wegen Schilddrüsenproblemen oder anderen gesundheitlichen Gründen meiden.
-
Hattest du schon einmal einen Hund?
Geh nach Gefühl, mach dich nicht irre. Ich würde nur vorm Schlafengehen auf jeden Fall nochmal raus. -
Zunächst einmal:
Herzlichen Glückwunsch zum Neuzugang
1. Dein Hund ist bereits ein Junghund, kein Welpe mehr.
2. Gehe dann mit ihm raus, wenn er wach wird. Extra wecken würde ich ihn auf keinen Fall. -
Ich verstehe das nicht @dragonwog
Du meintest doch, dass ich keine sachlichen Aussagen sehen möchte. Ich habe dich schon zweimal nach Quellen oder irgendwelchen Artikeln, Studien gefragt. Leider gibst du darauf keine Antwort.
Ich bin für alle Sichtweisen offen. Aber nur, so lange man mir diese ruhig darlegt und begründet. So wie du es ja auch von mir möchtest.Ich glaube kaum, dass sich hier irgendjemand von uns allen so tiefgehend damit auskennt, dass am Ende alle beeindruckt da stehen und sagen: Wow! Jetzt kenne ich die Wahrheit!
Es ist doch einfach nur interessant, wie der Wissensstand zurzeit ist.
Ich kann @rinski aber nur beipflichten. In letzter Zeit ist es hier etwas mühsam. :/
-
"Tierische Produkte begünstigen entzündliche Prozesse im Körper und das kann man auch durch eine ausgewogene und bewusste Ernährung mit tierischen Produkten nicht umgehen."
Ist meines Erachtens keine auf einen Einzelfall bezogene AussageJa. Und dazu habe ich dich doch gefragt, ob du mir deinen Wissensstand mitteilen möchtest?
Was ist dir denn heute über die Leber gelaufen?
-
Wieso sollte sie das tun? Warum sollte man zu einem Arzt gehen, der bei vegan an Mangelernährung denkt und somit offensichtlich keine Ahnung hat?
Es geht um die definitiven Aussagen, auch bezüglich entzündlicher Prozesse. Ist wie "Barfen ist das Beste für meinen Hund".. "Barfen ist aus Grund ABC immer besser als...". Das stimmt so einfach nicht.JETZT hast du das erste Mal genau genannt, was dich an meinen Posts gestört hat
Okay. Also mein Wissensstand dazu ist der, dass tierische Produkte entzündliche Prozesse im Körper begünstigen.
Hast du da vielleicht Quellen, die etwas gegenteiliges sagen? Fänd ich sehr interessant! -
"Erwiesen"? Geht in der empirischen Forschung nicht. Es können Wahrscheinlichkeitsaussagen gemacht werden. Nahrung xy führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu z.
Doppelblind Placebo Experimente sind in diesem Metier nicht durchführbar, also bleiben Designs, die sehr viele Einflussfaktoren zwangsläufig mit einbeziehen oder rein korrelative Erhebungen.Die Ätiologie entzündlicher (autoimmuner) Prozesse ist in den meisten Fällen noch nicht endgültig geklärt, genauso wie es noch kein letztes Wort in Sachen Arachidonsäure gibt. Es gibt z.B. Studien, in denen eine pflanzenbasierte vegane Diät Entzündungsmarker gesenkt hat oder zu klinischen Verbesserungen bei z.B. rheumatoider Arthritis geführt hat, und bei anderen wiederum nicht. Mediterrane Diäten zeigen auch in einigen! Fällen Benefits bei Autoimmunerkrankungen.
Wenn du dich jetzt als Einzelfallbeispiel nimmst, nützt das rein gar nichts. Analog zur Homöopathiegeschichte "aber bei mir hat das ganz toll geholfen". Es können Krankheitsregressionen, Gewichtsverlust oder zig andere mögliche Ursachen für die Verbesserung des Zustandes verantwortlich sein.
Aber versteh schon, sachliche Aussagen diesbezüglich sind nicht gewünscht

Ich glaube, du liest mich nicht richtig
Ich habe geschrieben: „sein kann“. Und mein kompletter restlicher Text bezieht sich auf mich und meine persönlichen Erfahrungen. Schließlich hat mein Arzt ja auch nur zu mir persönlich gesprochen und keine allgemeingültige Aussage getroffen.
Wieso sollten sachliche Aussagen nicht gewünscht sein? Die treffe ich doch auch.