Beiträge von Juliaundbalou

    Kortison puscht ziemlich, kann schon sein, dass sie durch das Kortison unruhiger ist.
    Ich würde an deiner Stelle beim behandelnden TA anrufen und fragen.
    Der kann dir sicher mehr dazu sagen als Leute in einem Forum, die deine Hündin nie gesehen haben.

    Würde ich genauso machen.

    Mein Rüde war nach Kortisongabe auch nicht mehr er selbst. Verfressen wie nix gutes, total hektisch und unsicher, unruhig, wirklich schlimm. Das blieb beinahe eine Woche so, dann war der Spuk vorbei.
    Bei uns waren es tatsächlich Nebenwirkungen. Diese haben seinen Grundcharakter um 5000% verstärkt :ugly:

    Man braucht doch nicht mal das Licht. Einfach seitlich vorsichtig ins Bett rutschen, anstatt sich rein plumpsen zu lassen und mit den Händen etwas abtasten, ob der Hund auf dem Kissen liegt - tada.
    Mein Balou liegt auch jeden Abend erst auf dem Kissen meines Mannes, wo er weg geschickt wird, um sich dann quer auf meine Betthälfte zu pflanzen, wo ich ihn ebenfalls an den Rand schicke, damit ich auch noch Platz habe.
    Das ist jeden Abend so. Lernen tut er daraus nix - na und? :lol:

    Gehe ich nachts aufs Klo und komme wieder ins Bett, taste ich auch einmal ab. Klar, ich finde Balous 32 kg schneller als einen 1-2 kg Chi, aber auch den sollte man zumindest beim Reinlegen spüren, sodass man sich nicht drauf legt :???:

    Bei mir wurde gerade TSH überprüft. Vielleicht zeigt der ja indirekt was an, wenn man durch zu viel oder zu wenig Jod Schilddrüsenprobleme bekommt?

    Nein, den hab ich ja auch noch irgendwo rumstehen von Lunderland. :shocked: Danke für den Tipp :applaus:

    Nein.
    Ich habe Hashimoto und schwanke dadurch meist in einer Schilddrüsenunterfunktion. Macht ja Sinn, wenn sich die Schilddrüse immer weiter auflöst und schon kaum mehr da ist.
    Ich muss extrem auf Jod achten, darf nicht zu viel davon zu mir nehmen. Kontrastmittel ist z. B. häufig mit Jod versetzt, da muss ich echt aufpassen.
    Der TSH Wert sagt darüber gar nix aus. Ich hoffe, dass dein Arzt nicht nur schaut, ob du im Referenzbereich liegst.

    Ich nehme Folsäure und Vitamin D3 seit vielen Jahren wegen extremem Mangel (habe einige gesundheitliche Baustellen, die vermutlich der Grund dafür sind).
    Außerdem Selen seit der Hashimoto-Diagnose und B12 seit ich vegan lebe. Habe jetzt auch Jodtabletten bestellt zum Ausprobieren, weil ich nur einmal im Monat veganes Sushi esse und das bestimmt nicht reicht |)

    Angeregt durch einen Satz den ich hier im Forum über einen "verarmten Junghund" gelesen haben, möchte ich gerne wissen wie viele feste Hundekontakte eure Hunde haben.
    Dabei interessieren mich speziell die älteren Einzelhunde.

    Wie regelmäßig trefft ihr andere Hunde? Sind es "Hundefreundschaften" oder nur lose Gassibekanntschaften?
    Alter, Rasse, Geschlecht im Vergleich zum eigenen Hund?
    Wie lange kennt/trefft ihre eure festen Hundekontakte schon?
    Reichen diese Kontakte für euren Hund oder braucht er mehr (oder vielleicht auch weniger)?


    Freu mich auf viele Beiträge!

    Balou ist vier Jahre alt und Einzelhund. Wir versuchen, uns jede Woche für einen großen Spaziergang zu verabreden. Manchmal klappt das auch zweimal in einer Woche, manchmal klappt es zwei Wochen lang nicht.
    Er hat drei Hundefreundinnen (12 und 3 Jahre alte Mischlingshündinnen (sind ein Rudel) und eine 2 Jahre alte Einzelhündin - Appenzeller) und dann noch ein Zweiergespann, das wir seltener treffen (2 jährige Cocker Hündin und 6 jähriger Chessie Rüde), aber auch verabredet.
    Losen Kontakt gibt es wegen Artgenossenunverträglichkeit nicht.
    Für Balou bedeuten Hunde großen Stress. Wenn es danach ginge, bräuchte er gar keinen Hundekontakt. Er läuft auch auf gemeinsamen Spaziergängen zu 99% vorne weg und interagiert nicht mit den anderen Hunden. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ihm die gemeinsamen Runden gut tun.