Beiträge von Juliaundbalou

    Ja, ich weiß, große Hunde haben bitte von Anfang an perfekt zu funktionieren. Situationen, in denen man am ein oder anderen noch arbeiten muß, dürfen nicht sein.

    Aber du arbeitest doch nicht daran, wenn ich es richtig gelesen habe?

    Ist nicht bös gemeint, nur eine Nachfrage!

    Mein 33kg Balou (und ich bin ein 56kg Persönchen ;-) war und ist auch alles andere als perfekt.

    Bei uns machen das auch vorwiegend Retriever. Ganz ehrlich: ich drehe dann um und gehe zur Not einen riesigen Umweg, wenn man nicht ausweichen kann. Mein Balou fasst das als eine der unhöflichsten Provokationen auf und geht nicht gerade entspannt mit mir an solchen Hunden vorbei. Und wenn dann der andere Hund aufspringt und pöbelt, zeigt er auf Distanz auch, was er davon hält. Den Stress tue ich uns beiden nicht an. Wenn der andere Besitzer so den Weg versperrt, bitte. Aber ich spiele nicht das Pöbelopfer. Dafür werde ich sogar manchmal beschimpft :ugly:

    Ps: warum Hunde das machen?

    Ganz oft Jagdverhalten

    Selten Unsicherheit

    Bei erwachsenen souveränen Hunden sehe ich sowas nicht. Also würde ich es nicht als normales Spielverhalten sehen. Wenn ein Hund das als Spielverhalten bei fremden Hunden zeigt, würde ich behaupten, dass er noch jugendlich ist und somit: unsicher.

    Glutenfreier Burger mit Quinoa-Patty:

    Bitte, kannst du mir/uns das Rezept verraten???:roll:

    Für die Brötchen:

    https://www.rezepte-glutenfrei.de/fluffy-broetchen-burgerbroetchen/

    Das ist eine Schmiererei - wie immer bei gf-Teigen.

    Das Patty:

    Quinoa kochen, Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden, das alles verrühren und mit Senf, Tomatenmark, Buchweizenmehl und Gewürzen nach Wahl zu einer Pampe vermischen und Pattys formen. Diese dann von beiden Seiten kurz anbraten.

    Glutenfreier Burger mit Quinoa-Patty:

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    Jamm! So langsam werde ich auch im glutenfreien Backen gut:nicken:

    Mir laufen die Tränen. Scheiße. Die Besitzerin hat so gut wie alles versucht, aber ihren Hund hätte sie, so bitter es klingt, besser losgelassen, um all ihre Kraft und Aufmerksamkeit für den Boxer zu haben.

    So ähnlich war es mal mit einem Airedale Terrier und meinem Balou. Noch jemand Fragen, wieso Balou seitdem unverträglich ist?

    Ich war nicht dabei, aber mein Mann hat sich mit dem anderen Besitzer abgesprochen und beide haben auf ein Nachfassen des Terriers gewartet und dann gleichzeitig an den Hinterbeinen der Hunde gezogen. So konnten diese dann getrennt werden.

    Ich persönlich hätte auch entweder Pfefferspray benutzt, wenn ich es dabei gehabt hätte oder aber die Leine um den Hals des Boxers zugezogen. Wirklich bis er bewusstlos wird.

    Ich finde 1,5 h Auslauf (inkl. Leinenzeit) am Tag für einen Retriever auf keinen Fall zu wenig. Mach dir da kein schlechtes Gewissen.

    Ihr scheint ja recht viel mit ihm zu toben - vielleicht zu viel?
    Wenn ich meinem Rüden auf dem Spaziergang ständig etwas werfen würde, könnte er danach auch nicht anständig an der Leine laufen, weil er zu hochgedreht wäre :ka:

    Ich würde dir wie die anderen auch empfehlen:
    - Kurze Übungseinheiten an der kurzen Leine (entscheide dich da für eine Methode - Richtungswechsel pushen deinen Retriever vielleicht mehr, als dass er was lernt)
    - ansonsten am Geschirr und einer langen Leine laufen, wo leichter Zug erlaubt ist
    - Auf Freilauf achten
    - die Spaziergänge ruhiger gestalten? Tobeeinheiten eventuell eindeutig separat, also nicht während des Spaziergangs, genauso Apportierübungen (hört sich bei euch irgendwie mehr nach Dinge jagen lassen an... das ist kein Apport)
    - dringend Hundefreunde suchen! Einmal pro Woche sollte ein gemeinsamer Spaziergang schon drin sein

    Dazu kommt noch, dass viele Leute ihren Hund einfach so sein lassen, wie er ist. Ohne ihn zu lenken, ihm zu helfen und die Umstände vielleicht anzupassen (richtige Rückzugsorte etc).
    Sieht man doch ständig. Ach, der kläfft halt so viel. Ja, der springt so gerne Leute an. Der kommt ja gleich wieder (wenn er jagen geht, zu jemandem hinrennt etc).

    Es ist ein bisschen so, als gehörte jedes Verhalten zur Hundepersönlichkeit und Arbeit daran wäre ja verrückt - der Hund IST nämlich einfach so.

    Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll. Sowas fällt mir viel auf, wenn ich Hunde in Videos aus den USA sehe. Und hier in Deutschland wird leider auch oft so mit Hunden umgegangen.

    Also ich würde irgendwie auch eher einen Erwachsenen Hund empfehlen.
    Das sind so viele Ansprüche, das kann mit einem Welpen nur schief gehen.

    Mein Retriever strahlt meistens Missbilligung und schlechte Laune aus. Er mag keine fremden Hunde und keine anderen Menschen. Er schwimmt mal ganz gerne, aber nicht ständig und meist nicht ohne Grund (wie Wasserapport oder große Hitze). Dreckig macht er sich niemals freiwillig. Er schwankt vom Gemüt zwischen Hektik bei Stress und totaler Trödelei. Und er bellt und knurrt und kommentiert den halben Tag :ugly:
    Ja nun. Was will deine Freundin tun, wenn ihr Hund auch so ist?