Beiträge von Juliaundbalou

    Ob der Hund wirklich zuuu unruhig ist, ist ja auch schwierig zu beurteilen.

    Die Kleine hat kein Spielzeug zur freien Verfügung, keine Welpenraufereien, und es sind Ersthundehalter.

    Da ist es erst recht schwierig, das Temperament eines Welpen einzuschätzen.

    Tymmey mach dir einfach nicht so viele Sorgen wegen des Schlafs. Ignorier ihr Gejammer und sie wird mit der Zeit lernen zu ruhen, wenn du beschäftigt bist und wenn gerade eh nichts passiert. Mein bald fünfjähriger Rüde ist auch immer in meiner Nähe und läuft mir immer in die Küche nach - er könnte ja was zu fressen bekommen. Trotzdem schläft er genug. Nachts 7-8 Stunden, während des Alleinseins 6 Stunden und wenn zu Hause nichts passiert, bestimmt auch nochmal ein bisschen und abends vorm Fernseher auch nochmal 2. Das ist nicht immer tiefer Schlaf, oft döst er auch nur, vor allem beim Alleinsein teilweise und nachmittags. Das Wichtige ist aber, dass es Ruhephasen sind. Da darf der Hund auch mal kurz kuscheln kommen und dann weiterdösen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Kleine tagsüber niemals döst oder schläft.

    Das Fell ist super pflegeleicht, man muss nur ab und zu durchbürsten und Kletten etc. beim Golden aus dem längeren Fell zupfen. Dafür haaren sie ganzjährig sehr stark: das bedeutet tägliches Staubsaugen.

    Stark ist relativ. Kurzhaar ist wesentlich nerviger. Das steckt in allen Textilien einfach drinnen.

    Von den eingangs genannten Rassen ist zb der Dalmatiner "haariger" als Retriever.

    Weiße Haare außerdem. Die sieht man überall. Die sind überall.

    Im nächsten Leben Kurzhaarhund nur noch mit extra Wäschetrockner dazu.

    Ja, nerviger sind sicherlich die Labradorhaare. Aber stärker haaren tun die meiner Erfahrung nach nicht als ein Golden. Also wenn meiner sich einmal schüttelt, kann ich direkt nochmal saugen.

    Dalmatiner haaren auch stark, das stimmt. Hell sind die Golden Haare oder die eines gelben Labradors genauso ;) ich trage kein schwarz mehr, das sieht sonst meliert aus :ugly:

    Ich finde ja auch, dass eine Labrador oder Golden Retriever Hündin hier sehr gut passen würde.

    Die sind relativ groß, aber nicht so schwer wie ein Retriever Rüde und die typischen Rüdenprollereien bleiben da aus. Sie lieben das Wasser und Dummyarbeit. Sind freundliche Hunde zu Hund und Mensch ohne Wach- oder Schutztrieb, sind meistens gerne gesehen und insgesamt einfach tolle Familienhunde. Das Fell ist super pflegeleicht, man muss nur ab und zu durchbürsten und Kletten etc. beim Golden aus dem längeren Fell zupfen. Dafür haaren sie ganzjährig sehr stark: das bedeutet tägliches Staubsaugen.

    Und was auch toll ist: sie verzeihen die typischen Anfängerfehler. Jeder Hundehalter macht Fehler, aber als Anfänger macht man einfach noch viel mehr Fehler und bei einer Rasse, die alles sofort auf die Waagschale wirft, ist das nicht so optimal.

    Aber auch da gilt natürlich: sucht euch einen anständigen Züchter, denn sonst kann auch ein Retriever sehr schnell nicht wesensfest sein.

    Wie mich uninformierte Ärzte nerven. Ich war eben beim Arzt für eine Krankschreibung, quäle mich meinen gesamten Urlaub schon (seit 1,5 Wochen) mit Magendarmbeschwerden herum und warte noch auf die Untersuchungsergebnisse. Mein Arzt war nicht da.

    Also saß ich da mit seinem Kollegen, der sich halb über mich lustig machte, weil ich mich vegan ernähre und meinte, dass ich unbedingt Tierisches essen müsse. Ich hätte bestimmt einen Mangrl an Eisen, Proteinen und wichtigen essentiellen Aminosäuren. Außerdem darf ich jetzt tagelang nur Weißbrot essen, um eventuelle Bakterien in meinem Darm auszuhungern - und mich mit, ich sei ja eh nur ein Strich in der Landschaft. Als ich meinte, dass ich kein Gluten vertrage und ob ich mir dann ein helles glutenfreies Brot genauso backen kann, meinte er, ich solle dann doch Graubrot essen (ja, Roggen enthält ja auch kein Gluten, ist klar)... mäh.

    Wenn du ganz schnell Hülsenfrüchte brauchst, empfehle ich immer Linsen. Die sind ohne Einweichen total schnell fertig gekocht und kann man überall dazumischen =)

    Ich koche meine Hülsenfrüchte auch immer selbst und kaufe sie unverpackt. Bohnen etc. muss man natürlich einplanen, aber du kannst eine große Menge kochen und dann Teile einfrieren. Lagurus macht das so, wenn ich mich nicht irre.

    Fremde Menschen findet er überflüssig, solange er an der Leine ist. In der Wohnung ist's egal, ob er angeleint ist oder nicht, Fremde sind da auch erstmal prinzipiell scheiße.

    :lol: Muss sein Zwilling im Geiste sein. Wenn wir mal Besuch haben, von den Freunden meines Schatzes dann herrscht erstmal Empörung und er würde sie am liebsten wieder rauswerfen. Irgendwann, nach einigen Stunden, kann er dann aber auch mit ihnen kuscheln :ka:

    Sicher, dass das kein Kontrollverhalten ist und verboten gehört?

    Balou legt sich auch liebend gern an oder auf die Füße unserer Gäste. So weiß er immer, was sie tun. Kann sie dann verfolgen, wenn sie zur Toilette gehen und sich da vor die Tür legen und die Gäste nicht wieder rauslassen. Ist hier schon im Ansatz strengstens verboten. Balou liegt im Korb oder bei mir, Gäste hat er in Ruhe zu lassen.

    Ich glaube, dass Shezza bei keinem anderen Menschen mehr Freiheiten haben wird als bei dir. Demnach ist die Frage obsolet, ob er dauerangeleint glücklich sein kann. Er wird nämlich bei jedem dauerhaft angeleint sein. Ich würde ihn jedenfalls niemals freilaufen lassen.

    Ich habe hier ja auch so einen Kandidaten sitzen. Bisher habe nur ich - wie du auch - kleinere Wunden und ein gebrochenes Bein davon getragen, wenn ich ihn halten musste, andere Menschen werden gestellt. Im Haus ist Balou ein Traum, draußen sehr unsicher und gestresst. Mittlerweile verletzt er mich nicht mehr, da er an der Leine nicht mehr austickt.

    Fremde Hunde hätten bei Kontakt eine kleine Chance sich perfekt zu verhalten und würden bei Fehlverhalten (wozu alles außer völlige Ignoranz zählt) eins auf die Mütze kriegen.

    Dazu kommt noch der Jagdtrieb...

    Bis vor kurzem war er durch unsere Notfallpfeife immer abrufbar. Das ist nun vorbei und er muss dauerhaft an der Flexi und der kurzen Leine laufen. Tja. Ich will das noch einmal mit einem Trainer angehen, kann aber auch damit leben, wenn er nie wieder Freilauf hat. Ausgleich ist bei uns die Dummyarbeit und ab und an schwimmen, bald wohnen wir hoffentlich auf einem großen Grundstück, wo er ebenfalls die Beine strecken kann.

    Es gibt Hunde, die keinen Freilauf haben können. Die die Begrenzung durch die Leine sogar angenehm finden. Mein Balou hängt in der Flexi zwar öfter vorne drin, weil er von Natur aus eher einen 30-40 m Radius hätte, aber er ist dennoch entspannter als im Freilauf. Er muss sich schließlich um nichts kümmern und kann einfach abschalten.

    Das Problem ist eher unsere Einstellung. Shezza und Balou können vielleicht nie freilaufen. Und das ist vielleicht auch nur halb so wild.

    Fox2017 Sojasoße ist nicht glutenfrei.

    @der frechdachs Ich ernähre mich vegan und glutenfrei, das geht genauso gut wie Omnivor und glutenfrei. Ist anstrengend, nervig und oft aufwändig - was aber nichts mit dem vegan zu tun hat ;-)

    Ansonsten google lieber mal nach veganen und glutenfreien Rezepten, da gibt es einiges. Beilagen kann man ja wunderbar ersetzen (Hirse, Reis, Buchweizen, Quinoa, Amaranth), Nudeln gibt es ja Gott sei dank glutenfrei, Gebäck kriegt man super glutenfrei gebacken, wenn man etwas übt.

    So lange du alte Lebensmittel wirklich vergleichst, werden sie dir immer fehlen. Vielleicht wäre eine schrittweise Umstellung besser für dich? Dass du noch laktosefreie Käsesorten eine Zeit lang (oder für immer?) isst - oder hast du eine Milchallergie?

    Mein Mann und ich haben uns auch schrittweise umgestellt. Erst nur einmal pro Woche Fleisch, dann vegetarisch, dann vegetarisch laktosefrei (er ist laktoseintolerant, was wir erst da herausgefunden haben), dann vegan. Die Umstellung hat bestimmt 9-12 Monate gedauert.

    Wenn du hier nach meinen Rezepten suchst, sind diese übrigens immer vegan und glutenfrei ;-)

    ich frag mich, was ihr meint, dass ihr samen esst.

    der rest gibt mir auch etwas zu denken, ich esse vielleicht einmal im halben jahr hülsenfrüchte und nüsse schon immer mal eine, aber nicht regelmäßig. aber was für samen ich essen sollte, ist mir grad ganz unbekannt..

    Wenn du gerne Vollkornbrot isst, sind da ja schon einige Samen drin. In meine Overnightoats packe ich immer Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Leinsamen rein. Manchmal auch Chiasamen oder Hanfsamen, wenn ich welche da habe.

    Hülsenfrüchte kann man super dazumischen, rote Linsen bemerkt man kaum, da die total zerfallen und Kidneybohnen oder Kichererbsen schmecken eigentlich auch fast überall drin.

    Ernährst du dich denn vegan?