Sowas hatte ich im Garten auch schon, aber da hab ich ja Vollsonne. Ob das im Halbschatten bis Schatten überhaupt was wird? ![]()
Beiträge von Juliaundbalou
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Hat hier jemand einen naturnahen Vorgarten? Und Fotos?

Wir neu seit diesem Jahr, aber der ist jetzt noch sehr unansehnlich
ich hoffe, da passiert im Frühling noch was. 
Mist.
Ich werde beim neuen Haus nämlich eine Riesenfläche vorm Haus haben, wo aktuell nur Rasen ist. Da wollte ich im Frühling direkt ran.
Ist die Nordseite des Hauses, aber etwas Sonne gibt’s dennoch, da das Haus nur 1-geschossig ist.
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Hat hier jemand einen naturnahen Vorgarten? Und Fotos?

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Ich hatte die letzten zwei Tage keine Zeit mehr zum antworten.
Nur noch kurz, dann bin ich hier raus:
„Schnuller reinstopfen“ - ja, das empfinde ich so und nehme ich auch nicht zurück. Ich hätte es auch genauso empfunden, wenn es die Brust gewesen wäre, sie immer wieder reingestopft worden wäre, obwohl das Baby sie nicht will, sondern z. B. Bauchweh hat.
@Hostage dich habe ich niemals gemeint. Gerade du formulierst immer sehr gewählt. Ich bin dir sehr dankbar für unseren PN-Austausch.
Meine lapidare Ausdrucksweise mit der Fraktion war so gemeint:
Es wirkte auf mich so, dass jedes Mal ein „ja, aber!“ kommt. Und das immer von Leuten, die bspw. den Schnuller gegeben haben. Und für die ist es ganz schlimm, dass ich bspw. keinen Schnuller gebe und auf meine Gründe wird gar nicht eingegangen. Nein, ich bin dann zu dumm und soll den doch mal geben.
Da habe ich einfach ein paar Punkte unter dieser Fraktion zusammengefasst, die immer wieder zum Thema werden. Da ist es dann nicht ok, wenn man nur stillt. Nein, dann soll ich meine Milch analysieren lassen oder Pre zufüttern, weil der Kurze immer noch öfter mal Bauchweh hat oder Alpträume und Größe und Gewicht nicht ganz zusammenpassen. Das war überwiegend in meinem Thread Thema.
Aber durch sowas fühle ich mich auch angegriffen.
Ja, ich habe natürlich entbunden und es war toll. Die Schmerzen danach waren für 2-3 Wochen echt hart.
Ich stille sechs Monate voll, brauchte am Anfang aber auch Stillhütchen. Mein Kurzer schläft im Bett bei mir und weint so gut wie nie.
Dafür geht es nur in ganz kleinen Schritten immer besser, dass wir das Haus verlassen. Er hat zwei Tage nun draußen gar nicht geweint. Das war toll!
Er schläft so verdammt schlecht. Diese Woche ist die Hölle und ich bin am Ende. Denn auch tagsüber habe ich kaum Ruhe, weil er nach 30 Minuten strahlend aufwacht und wieder 3-4 h wach ist, aber alles langweilig findet. Oder zwar mal länger auf dem Arm schläft, aber regelmäßig schreiend aufwacht und ich nur am Rotieren bin. Und niemand weiß, wieso er das tut.
Niemand ist perfekt. Und doch urteilen wir alle. Auch über mich wird hier regelmäßig geurteilt. So ist das Leben.
Ich möchte aber genauso weiter machen wie bisher. Ich möchte bei jedem Pups zu meinem Sohn laufen.
Er soll nicht wie ich mit 18 Jahren nach einem Sturz am Morgen mit seiner blutenden Nase warten müssen, bis die Eltern gefrühstückt und sich gewaschen haben und dann mal irgendwann so weit sind, ins Krankenhaus zu fahren.
Jeder hat seine Erfahrungen, Gründe und Ansprüche.
Und wenn ich etwas bei anderen nicht ertrage, auch wenn die Leute dafür Gründe haben, dachte ich nicht, dass da so drauf rumgehackt wird.
Einen Welpen darf man nicht allein schlafen lassen. Am besten nur im Bett. Die brauchen die Nähe. Aber wenn es mir wehtut, wie jemand sein Baby behandelt, bin ich die Böse. Nee, sorry. Ich habe nicht gesagt, dass diese Frau eine schlechte Mutter sei. Sondern dass mir die Situation nicht gefallen hat.
Sie darf genauso über mich denken, dass ich komisch bin, wenn ich ihrem Baby aufmunternd zurede. Und wenn ich ohne mein Baby aufkreuze, das beim ersten Versuch durchgeschrien hat.
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Wir waren beim Osteopathen. Also das Ergebnis war ernüchternd. Ein paar minimale kleine Blockaden, aber nix wildes.
Sie glaubt eher, dass er stark mit seinen Blähungen zu kämpfen hat und ihm die weh tun. Ich soll da morgen mal mit meiner Stamm-Hebamme drüber sprechen, Thema Darmsanierung oder ähnliches. Es könnte ein typisches "Kaiserschnitt -Problem" sein.
Wir haben gestern Abend den Schnuller das erste Mal genutzt, da er Abends wieder unberuhigbar hoch drehte. Ich würde ihn derzeit aber nur nutzen als Fingerersatz, trotzdem weiterhin mit engem Körperkontakt und im Arm halten....Nicht einfach irgendwo ablegen und sich selbst beruhigen lassen.
Tut mir echt leid, dass es euch auch erwischt hat!
Karli hatte auch lange Probleme und hat sie immer noch zwischendurch.
Bei uns haben die Bigaia Tropfen Linderung gebracht, Vitamin D3 nicht als Tablette, sondern Tropfen und echt viel aufstoßen lassen.
Wenn die Bauchweh da sind, hilft leider nur Augen zu und durch. Wärmekissen, Beinchen bewegen, Bauch massieren, vielleicht ein Kümmelzäpfchen.
Ich drücke die Daumen, dass es eurem Kurzen bald besser geht!!!
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Nochmal, mich stört ja nicht dass es andere anders machen, sondern das Stigma was denen dann aufgedrückt wird die es in deren Augen "falsch" machen und "zu faul sind". Siehe "abstellen durch Schnuller". Oder der Babykurs. Wenn's Kind vor dem Kurs gestillt wurde dann sehe ich absolut nix verwerfliches darin zu sagen hey ich mach die 3 Übungen fertig und Stille dann. Derweil hat das Kind den Schnuller. Wenn das Kind sich damit beruhigt hat ist da doch kein Problem bei. Wäre es wirklich hungrig würde der Schnuller nicht helfen.
Und woher willst du wissen, dass das Baby direkt vorher gestillt wurde oder sich durch den Schnuller beruhigt hat?
Ich kann ja schließlich auch nicht wissen, dass das Baby Hunger hatte, obwohl ich da war. Macht jetzt nicht viel Sinn.
Der Kurze hat sich nicht beruhigt. Er hat den Schnuller am Anfang noch genommen und immer wieder gemeckert und die letzten zehn Minuten war es echt unangenehm für alle Mütter, die um ihn herum trainiert haben.
Ich glaube aber auch nicht, dass eine von euch sich so verhalten hätte. Ich habe das Beispiel nur gebracht, um zu veranschaulichen, wann ich den Schnuller doof finde bzw. den Umgang damit.
Und das Polarisieren kommt meiner Einschätzung nach hier gerade eher von der Fraktion: nicht gestillt oder Baby darf mal meckern, Mütter sollen sich nicht aufopfern, weiß der Kuckuck.
Irgendwie zieht ihr euch selbst den Schuh an und scheint da mit euch selbst was auszumachen zu haben. Vor mir braucht sich niemand hier rechtfertigen. Jeder soll es handhaben, wie er oder sie es für richtig hält.
Aber genauso darf ich mich „aufopfern“, ohne dass ich das tue, damit sich jemand anderes schlechter fühlt oder ich mich besser.
Ich finde es auch nicht schlimm, wenn jemand den Schnuller gibt, das Baby im eigenen Zimmer schlafen lässt, nicht stillt oder sonst was. Aber ich selbst muss es deswegen doch nicht auch so machen und darf meine eigenen Gründe für meine Entscheidung haben, oder?
Ich hoffe, es ist rüber gekommen, wie ich es meinte. Der Tag war hart und die letzten Nächte auch. Da formuliere ich vielleicht nicht ganz so gewählt.
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Kurz warten lassen, finde ich bei Babys auch nicht schlimm. Karli ist ja fünf Monate alt. Wenn ich merke, dass er hungrig wird und vermutlich gleich länger schläft, kommt er auf den Arm und begleitet mich beim Essen und Getränke und Unterhaltung zum Sofa schleppen.
Das ist dann aber auch ok für ihn, weil er schon auf meinem Arm ist. Alleine liegen und meckern lassen, weil ich dann schneller wäre, könnte ich persönlich halt nicht.
Ich würde ihn aber nicht außerhalb meiner Sichtweite allein unter Fremden liegen lassen und ihm einen Schnuller geben, damit ich die letzten zwei Übungen bei einem Kurs machen kann.
Um besser oder schlechter geht’s für mich dabei nicht. ICH persönlich ertrage es nicht, wenn mein Sohn Hunger hat usw. Und bei fremden Babys finde ich es halt auch unfair. Das war ja kein Zweijähriger, sondern ein 16 Wochen altes Baby.
Die Einstellung dahinter irritiert mich halt. Dieses Genervtsein. Oh mein Gott, schon wieder will das Baby was.
Natürlich darf man mal genervt sein. Aber weil das Baby hungrig ist und es einem gerade nicht in den Kram passt? Kann ich halt nicht nachvollziehen. Auf der Autobahn, ja, da fahre ich nicht auf den Seitenstreifen zum Stillen. Aber wenn ich doch die Zeit gerade habe?
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Ich weiß das, weil das Baby dann zehn Minuten später gestillt wurde, als der Kurs vorbei war, und endlich glücklich war. Die Mütter haben ja selbst gesagt, dass das Baby Hunger hat.
Karli brüllt auch die Brust an. Wenn ich sie ihm anbiete und er keinen Hunger hat

Wie gesagt, das war nicht gegen dich oder andere hier gemeint, die Schnuller geben.
In meinem persönlichen Umfeld läuft es aber leider so ab wie beschrieben.
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Oh und ganz vergessen. Ich glaube, das Thema kam auf, weil Karlis Daumen entzündet ist?
Hängt damit nicht zusammen. Sein linker Daumen ist entzündet und an dem hat er nie genuckelt, immer nur rechts. Aber seit da die Ärzte dran waren, ist der linke Daumen spannend und ich muss echt ein Auge drauf haben. Weil selbst durch Pflaster, Verband und Pulliärmel kann er das Ganze ja anlullern und dann war‘s das wieder mit der Jodsalbe

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Ich habe mich ja gegen den Schnuller entschieden (wir haben aber verschiedene auf Lager, weil wir vorher nicht wussten, ob wir ihn brauchen und wollen).
Meine Gründe sind:
- Ich brauche das Daumennuckeln als Signal für Hunger. Karli ist ein extrem liebes Baby, weint so gut wie nie und würde zu wenig zu trinken bekommen, wenn ich dieses Signal nicht hätte. Nachts weckt mich das Nuckelgeräusch und ich kann ihn im Schlaf anlegen. Er muss nie wegen Hunger schreien. Er gehört ja auch zu den Babys, die beim Stillen immer einschlafen...
- Er beruhigt sich damit nicht. Es ist wirklich sein Hungersignal. Zum Einschlafen nimmt er ihn manchmal, zu 95% aber nicht, weil er meist an der Brust einschläft oder in meinem Arm gewiegt wird.
- Ich persönlich kenne nur Babys und Kleinkinder, die immer den Schnuller im Mund haben, wenn sie nicht gerade trinken. Auf jedem Foto ist der Schnuller, wenn das Kind spielt, hat es den Schnuller im Mund usw. Er wird nicht gezielt zur Beruhigung eingesetzt, sondern ist immer da. Ich wüsste nicht, wie ich mit meiner Brust auf dem Klettergerüst z.B. dabei sein soll

- Irgendwie widerstrebt es mir, ihm was in den Mund zu „stopfen“, damit er aufhört, mir sein Bedürfnis mitzuteilen. Das ist nicht wertend an die anderen hier gemeint.
Aber in meinem Rückbildungskurs bspw. haben 5 Mütter ihre Babys dabei. Letztes Mal war Zirkeltraining, die Babys lagen in der Mitte. Jedes Baby hat einen Schnuller. Weint ein Baby, weil es gestillt werden will, kommt die Mutter und steckt ihm den Schnuller rein. Sie will jetzt Sport machen und nicht stillen. Da hört‘s für mich halt auf. Das Baby ist weiter unzufrieden und muss mit diesem doofen Ding vorlieb nehmen.
Ich lasse Karli ja zuhause, weil er nicht kurskompatibel ist. Dafür pumpe ich ab (und habe nachts dafür an dem Tag immer ein Milchstau...) und mein Mann füttert ihn, wenn er Hunger hat. Da lasse ich ja auch keinen Schnuller da und sage, dass der Kurze warten muss, bis ich Zeit habe.
Ich weiß nicht... Ich werde sehr emotional, wenn Babys ihre Bedürfnisse nicht möglichst gut und zeitnah gestillt bekommen. Das kann ich mir nicht ansehen.
Sorry, das hatte nicht nur mit dem Schnuller zu tun.
Für manche ist er bestimmt eine super Hilfe. Ich sehe aber meist eher einen „missbräuchlichen Umgang“ damit und für uns passt er einfach nicht.
Achso und zum Dauerstillen: das war hier die ersten Wochen so. Ich musste mir echt viel Gelaber dazu von meiner Mutter anhören. Tja, das hat aber von allein aufgehört und nun ist sie immer begeistert, was für ein glückliches Baby Karli doch ist.
Das ist nicht als Vorwurf an dich gemeint, Avocado !!!
Bitte nicht falsch verstehen. Aber ich möchte Mut machen, dass man auch ohne Schnuller aus der Sache rauskommt. So für diejenigen, die noch nicht entbunden haben.
Aber wie bei allem im Leben ist es ja so: jeder muss für sich schauen, was in der eigenen speziellen Situation am besten funktioniert.
