Beiträge von Juliaundbalou

    Flats kenne ich leider nur zwei flüchtig.

    Aber Golden und Lab sind schon verschieden. Optisch natürlich (hier soll nicht der halbe Wald nach Hause gebracht werden, das spricht für Kurzhaar, also Lab und gegen Golden oder auch Spaniel), aber auch im Wesen.

    Ich empfinde Labs als viel bolleriger, überschwenglicher und später „erwachsen“ wirkend.

    Natürlich sind Golden auch Körperkläuse (da kann ich ein Lied von singen), super begeistert und verspielt. Aber ich finde sie deutlich reservierter bzw. höflicher und früher alt wirkend.

    Das klingt jetzt irgendwie negativ, was ich über Labradore geschrieben habe. Hmmm. Für mich wären sie nichts, aber wenn man einen netten Hund sucht, der für alles zu haben ist und sich für einen überschlägt, der eine Bremse erst lernen muss und Unterstützung im Umgang mit anderen Lebewesen braucht, dann ist ein Labrador die richtige Wahl. Aber auch ein Golden, wobei dieser mMn nun mal deutlich gemäßigt ist im Vergleich.

    Wobei halt minimalste Mengen ausreichen, um Allergien vorzubeugen. Das ist hier ja auch Thema.

    Was ich auch interessant finde, ist der empfohlene Beginn für die Beikost. Dieser wird wohl so früh angesetzt, weil da von den gestillten Kindern noch ein Großteil gestillt wird. Es soll sich ja möglichst überschneiden mit Stillen und Beikost (ist das bei Pre eigentlich genauso? Würde ja für die Verdauung auch da Sinn machen).

    Aber es gibt keine medizinischen Gründe für den Beikoststart ab 4 Monate, spätestens 6 Monate. Außer halt, dass in dem Alter die meisten stillenden Frauen noch stillen. Danach nimmt der Anteil stark ab.

    Thema Zöliakieprävention ist da auch spannend. Ich vertrage ja kein Gluten und möchte das auf keinen Fall für Karli. Gluten soll zwischen dem 5. und 7. Monat gegeben werden, um einer Zöliakie vorzubeugen. Aber auch da...

    Gibt es die Empfehlung, weil da überwiegend noch gestillt wird? Oder macht das Alter aus anderen Gründen Sinn?

    Wäre es vielleicht egal, ob das Kind erst mit 18 Monaten Gluten bekommt, wenn es noch überwiegend gestillt wird?

    Finde das spannend. Kausalzusammenhänge werden in Forschungen ja nicht immer bis zum Schluss untersucht. Aber vielleicht gibt’s da ja Studien zu oder weiß hier jemand mehr?

    Und es gibt auch einfach Kinder, die halt erst später so weit sind mitzuessen.

    Karli bekommt seit Weihnachten Beikost. Also seit er sechs Monate alt ist. Und er spuckt alles aus. Alles bäh. Oder er verschluckt sich direkt mega doll. Auch an Brei.

    Auf Brot mümmelt er ein bisschen rum und Kürbis war einmal ganz ok.

    Unser Kinderarzt meinte dazu, dass wir ihm einfach was anbieten sollen und gut ist. Er bekommt ja alles, was er braucht, aus der Milch. Und wenn er erst mit eins oder sogar später „richtig mitisst“ wäre das überhaupt kein Problem.

    Wir machen das mit Spaß an der Sache und wenn er was isst, ist das schön und wenn alles wieder weg kommt, ist das auch ok =) Meinetwegen soll er sich da die Zeit nehmen, die er braucht. In meinem Umfeld wird da irgendwie ein Wettbewerb drum gemacht, wie früh das Kind am Tisch ganz mitisst und man dann abstillen oder mit Flasche aufhören kann. Für uns ist das nix, würde hier mega Stress und Unzufriedenheit reinbringen.

    Die Hunde müssen hier übrigens beim Essen ausgesperrt werden. Die rennen sonst sofort in die Küche, ballern sich gegenseitig im Türrahmen ko und geiern dann die ganze Zeit darauf, dass was runter fällt. Ist mir viel zu hektisch und unruhig.

    Also sind sie ausgesperrt, ich sammle alles in einer Schale, was über den Tag so runter fällt und das gibt’s im Napf zu den normalen Mahlzeiten für die Hunde dann dazu.

    Eeeetwas nervig mit der Unruhe hier.

    Die Alternativen haben kein Koffein, nein =)

    Ist als Stillende super :-D

    (Richtig, schwarzer und grüner Tee haben was).

    Zum Fleisch-Thema:

    Ich habe im KH nach der Entbindung teilweise Fleisch bekommen. Glutenfrei und vegan war nicht machbar.

    Es hat mir nicht geschmeckt. Die Konsistenz jedoch fehlt mir. Sowas Richtiges zum Kauen.

    Finde die klassischen Fleischgerichte aber auch echt langweilig. Wenn würde ich sowas wie Peking Ente oder so essen. Aber nee.

    Wir schauen nur, wie es weiter geht, wenn Karli nicht mehr überwiegend Muttermilch bekommt. Ob er dann zumindest Eier zu essen bekommt. Da würden wir dann mitessen, damit es für ihn normal ist.

    Meine ist erst unter den Presswehen aufgegangen |)

    Gespürt habe ich das nicht, nur das viele Grün gesehen, als ich mal runter schaute :dead:

    Meine Hunde haben gaaar nix gemerkt. Auch nicht währenddessen. Bin auch nachts um eins aufgewacht und habe mich ca. eineinhalb Stunden lang gefragt, ob das Wehen sind und die Uhr im Blick behalten. Ich spüre immer viel in mich rein und habe die echt sehr früh bemerkt.

    Als es klar war, Mann geweckt und zum Teekochen geschickt und die Hunde zum Kuscheln eingeladen.

    Ich war aber auch total gelassen, habe unter Wehen, die im 5 Minuten Abstand kamen, noch den Abwasch vom Vorabend gemacht (die anderen Tage hatte ich alles immer sauber für den Fall der Fälle :roll:) und Hunde bekuschelt.

    Aber ich wusste es am Tag vorher (da war der errechnete ET). Ich war unruhig und wollte abends trotz aufziehendem Sturm nochmal eine „große“ Runde gehen (ca. ne Stunde). Und ich habe noch vorm Schlafengehen zu meinen Mann gesagt: Ich habe einen Deal mit Karli. Morgen kommt er.

    Und so war es =)

    Juliaundbalou findest du Pipi an Wolle nicht irgendwie.... weissnicht. Bäh? xD

    Ich hab ja auch Wollsachen (eher für Outdoor aber trotzdem) und die wasche ich schon ab und an. Gerade bei Spucken oder Pipi sind die sofort in die Wäsche gewandert (natürlich im Wollprogramm und mit speziellen Waschmittel)

    Ich weiß, was du meinst xD

    Aber Wolle ist ja antibakteriell. Also lüfte ich die Sachen und rieche dann dran. Wenn sie nach Urin (oder vergorener Milch :kotz: ) riechen, wasche ich sie natürlich.

    Gerade deswegen mag ich die Sachen ja so. Wir brauchen nicht so viel Kleidung, weil das Meiste nur gelüftet werden muss :pfeif:

    Bin doch so faul, weil ich hier zu nix komme :sweet:

    Ich versuche immer erst, den Kurzen wieder in den Schlaf zu kriegen, sofern er dabei maximal meckert, aber nicht schreit. Bei uns ist das:

    Stillen. Wenn er das nicht will oder trotzdem wach bleibt, nehme ich ihn eng in den Arm (sitzend oder liegend), wiege ihn und mache gleichbleibende Geräusche. Oder mein Mann singt ihm was vor. Oft reicht das.

    Aber wenn nicht, stehen wir tatsächlich auf. Dann gibt’s hier keine extreme Action, aber er darf dann schon spielen und kuscheln usw.

    Uns ist es auch relativ egal, ob wir um 4 oder um halb 6 aufstehen... Tag-/Nachtrhythmus gibt’s hier trotzdem, aber die Aufstehzeit variiert nun mal und das nicht immer zu unseren Gunsten |)