Beiträge von Juliaundbalou

    dass sich die Schlafrhythmen von Baby und Mutter aneinander anpassen.

    Ist halt nur die Frage nach wie vielen Jahren... :ugly: :ugly: :ugly: |)

    Theoretisch ist das bei mir mittlerweile so.

    Allerdings nur, wenn er nicht zu lange beim nächtlichen „Stören“ wach ist, ich zu unbequem liegen muss oder er halt beruhigt werden muss.

    Ansonsten schlafe ich wohl diesen Splitterschlaf mit. Was soll man nach sechs Monat Schlafmangel auch sonst tun? |)

    Und das nächtliche Stillen hilft dabei. Wenn er nur getröstet werden will, liege ich wach da. Wird dann ja kein Prolaktin ausgeschüttet, was schön müde macht.

    Die Nacht ging so. Um 20 Uhr durfte ich mich auch endlich hinlegen, um 2 musste er vom Aufwachen etwas länger abgehalten werden und um 4:20 war die Nacht vorbei. Wie oft ich gestillt habe, weiß ich gar nicht. Oft, wie immer :ugly:

    Die Daumen (und das Zahnungszeug?) haben also etwas geholfen =)

    @Hostage Ungewöhnlich war gestern die Stundenanzahl bis zum Abend. Er braucht 9-10 h voll und geht dann zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett. Um sechs kommt ja erst der Papa nach Hause und hätte sonst außer morgens ja gar nix von Karli.

    Ich freue mich so sehr für euch, dass das nächtliche Aufsein nun bei euch (ganz?) vorbei ist =)

    Wenn man glaubt, es kann nicht noch schlimmer werden... :ugly:

    Karlis Schlafbilanz heute:

    Ab 1:00 wach

    3:00-6:00 Schlaf (inkl. 3x stillen)

    9:00-9:30 Schlaf

    12:00-14:30 Schlaf

    Summe: 7 Stunden

    Ich durfte tagsüber natürlich nicht Schlaf nachholen und meine Bilanz war eh schon schlechter als seine. Wer braucht schon Schlaf :hilfe:

    Nun schläft er. Hoffentlich bis morgen früh um 5. Meinetwegen auch mit stündlichem Stillen und Dauerkörperkontakt. Aber bitte ohne Wachphase. Und morgen bitte wieder den normalen Rhythmus, der ist schlimm genug :ugly:

    Wir haben heute mit Osanit und Dentinox Gel angefangen. Mal sehen, ob es ihm hilft.

    Ach und Hundethema:

    Karli schläft ja auf der großen Hunderunde in der Trage. Ab da spreche ich möglichst nicht mit den Hunden, es gibt nur Sichtzeichen, zur Not Leine dran usw. Klappt meistens erstaunlich gut. Nicht immer, aber doch. Immer wieder :nicken:

    Hm... Ich glaub, da müssen die zwei jetzt einfach noch etwas durch... Vielleicht kann dein Mann ab und zu Karli für ne halbe Stunde oder so übernehmen und in der Zeit holst du dir die beiden aufs Sofa? Ist aber wahrscheinlich im Alltag schwierig umzusetzen...

    LG Anna

    Nee, ist im Alltag nicht machbar. Da würde dann mein Schlaf darunter (noch mehr) leiden. Ich lege mich morgens nämlich gern nochmal ne Stunde hin und mein Mann hat Karli.

    Wenn er von der Arbeit kommt, essen wir und es geht ins Bett. Tja...

    Hier sieht es aktuell so aus:

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    Karli ist kurz davor loszukrabbeln und Nell schaut zu. Der Bär verkriecht sich derweil überwiegend vorzugsweise irgendwo ganz weit weg. Auf einer anderen Etage bspw. :roll:

    Hatte jemand von euch dasselbe „Problem“?

    Ich gehe ja mit den Hunden raus, was schon etwas länger mit der Trage wieder echt gut klappt. Ich füttere und bürste mal, es gibt mal einen Streichler zwischendurch. Aber ansonsten ist nicht viel. Kontaktliegen gibt’s nicht, weil ich nie auf dem Sofa liege und während des Mittagsschlafs muss ich ja bei Karli im Bett bleiben. Sind die Hunde dabei, träumen sie zu doll und ich muss sie ständig wecken. Karli hat einen sehr leichten Schlaf :fear: Mir fehlt es und den Hunden auch. Aber bei so bollerigen und lauten Hunden gibt’s aktuell keine Lösung :tropf:

    Es kommen ja bald auch wieder andere Zeiten. Aber traurig finde ich es trotzdem.

    Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung. Ich habe sie nicht, aber dafür andere. Ich habe nur eine Unverträglichkeit gegen Gluten mit demselben Beschwerdebild. Aber auch für Zöliakie gibt es Empfehlungen, damit das Kind diese möglichst nicht bekommt, genau wie bei Allergien.

    Interesse an Essen ist halt schwierig, finde ich. Viele definieren das Greifen nach Essen als Interesse. Karli greift nach allem seit Monaten. Nach meinen Haaren aber auch und auch die nimmt er gern in den Mund.

    Spezielles Interesse an Essen hat er nicht. Und er ist 6,5 Monate alt. Er trinkt aber gern einen Schluck Wasser aus dem Glas. Ich biete ihm Essen an und wenn er dran rumlutscht, reicht mir das. Gezielt kauen und schlucken tut er nicht.

    In meinem Rückbildungskurs wurden die meisten Babys ab 4 Monate mit Brei gefüttert. Das scheint „in“ zu sein.