Beiträge von charly2802

    Nichts für ungut, aber das:

    finde ich, ehrlich gesagt, nicht so ganz anständig.
    Frei nach dem Motto "Fahre nie schneller, als du bremsen kannst!", sollte man die Kilozahl an der Leine immer den eigenen Kräften für den Fall der Fälle anpassen - so halte ich es zumindest (wobei ich in etwa die gleiche Kilozahl an der Leine haben dürfte).

    Das Fettgedruckte könnte tatsächlich als Drohung aufgefasst werden.

    L. G.


    Deshalb fügte ich ja dazu:

    Wir müssten halt in Zukunft solche engen Passagen vermeiden und dann muss halt einer von zurück gehen, vielleicht mal anwechselnd?


    Abgesehen davon, könnte ich auch den einzelnen Charly mit seinen fast 40 Kilo nicht halten, wenn der wirklich aggressiv wo hin wollte ... Und selbst die 25 Kilo Junghund sind schon schwierig. Jedenfalls dann, wenn die Situation überraschend kommt.

    Deshalb erzieht man doch die Hunde, dass sie auch ohne größeren Kraftaufwand gehorchen?

    Oder geht aus dem Weg, wenn man sich nicht sicher ist ...

    Das muss ich in Zukunft eben tun. Abgesehen davon, ganz ehrlich? Ich fürchte der Jacky würde eher meine Hunde verletzen, als umgekehrt. Charly hat mit seinen 3,5 Jahren noch den ersten Hund zu beißen ... der macht mal Radau, aber beißt nicht zu.

    Und mit zwei angeleinten Hunden, die natürlich ab einem gewissen Punkt wohl nach vorne gehen würden, einen Kleinhund wegtreten? Also, das trau ich mir dann doch nicht zu.

    Heute morgen war es so weit ... es hat ein bissle gekracht.

    Vorgeschichte: hier läuft ein junger Mann mit einem Jacky - oft am Fahrrad, mal angeleint mal unangeleint. Als wir uns das erste Mal vor etwa einem halben Jahr begegneten, hab ich meinen Charly (Rüde, 3 Jahre, unkastriert) angeleint und er seinen Jacky. Waren noch bestimmt 100 Meter zwischen uns. Ich hab Charly ins lockere Fuß genommen und bin normal weitergegangen, Kommando: "Klappe halten". Charly zeigte kein aufmerksames Interesse, für mich ein Zeichen, dass ihn dieser Hund einfach null tangiert, also konnte ich gelassen sein. Der Weg war damals und bis heute bei Begegnungen immer gut drei vier Meter breit, rechts und links noch Wiese - ich lief links und nahm Charly links auf die vom Entgegenkommenden abgewandte Seite. Als wir uns dann Seite an Seite begegneten, sagte ich, dass nächste Mal können Sie ihren ruhig leinenlos lassen - Charly ist ein ganz braver und macht kleinen Hunden gar nichts. In dem Moment fängt der Jacky (der rechts, also in der Mitte des Weges, an einer 1,5-Meter Leine geführt wurde) an zu knurren. Charly guckt nicht mal, ist links beschäftigt mit schnuppern. Der Mann zerrt seinen Jacky weiter, der nutzt seinen Leinenradius um uns fletschend nachzukeifen. Sein Halter zerrte ihn kommentarlos weiter.

    Okay ... kein netter Jacky - *schulterzuck* - ist ja nicht tragisch.

    Bei der zweiten Begegnung rief ich schon vom weiten, wenn Sie jetzt auch hier oft laufen, dann könnten wir die Hunde einfach frei aufeinander zukommen lassen. Mein Hund verhält sich konfliktvermeidend und ist den Umgang mit frei laufenden Hunden gewöhnt. Er: "Ha ha, wenn ich so einen riesen Hund hätte, würde ich das Risiko auch eingehen ... " ... Hmmm, ich dachte, hä?! Okay, dann eben nicht.

    Seitdem sind wir uns so etwa 30 Mal begegnet - ich immer angeleint, Abstand gesucht, also weg vom Weg in die Wiese, ins Gebüsch oder so, wenn der Weg nicht breit genug war. Jedes Mal benahm sich der Jacky einen Ticken giftiger, hat sich fast erwürgt. Der Mann lief gemütlich des Weges und ließ seinen Jacky keifen, zerrte ihn halt weiter. Wenns gepasst hat, bin ich auch einfach umgedreht, wenn ich die beiden in der Ferne gesehen habe, weil mir das doch zu blöd war. Mein Rüde ist ja auch mal scheiße drauf und wer weiß ...

    Ein paar Mal hat Charly dann auch mal gegrummelt, ging aber nicht nach vorne, sondern blieb ruhig neben mir stehen/sitzen oder ließ sich mit Abstand gut vorbeiführen - weiß ja nicht, was keifende Hunde so "sprechen" - es schien jedenfalls nichts nettes zu sein, was Herr Jacky so von sich gab. Halter immer nur gegrinst, seine Giftnudel weitergezerrt.

    Nun haben wir ja seit einiger Zeit zwei Hunde - zusammen bringen Jung und Adult mittlerweile um die 65 Kilo auf die Waage, mehr als ich. War noch nicht oft alleine ohne meinen Mann mit ihnen unterwegs - aber die zwei Mal auf dieser Strecke, bin ich natürlich prompt diesem Herrn mit seiner Giftnudel begegnet - hab dann halt angeleint und bin ausgewichen, wie gehabt. Er blieb auf dem Weg, wie gehabt. Der Jacky keifte zähnefletschend und wurde weiter gezerrt, wie gehabt.

    So - nun heute waren ich alleine mit beiden Hunden und mit drei weiteren Hundehaltern mit ihren Hunden unterwegs ... ich seh von weitem schon, die Giftnudel und den Typen mit dem Bike. Scheiße, der Weg war sehr schmal ... 1,5 m vielleicht, rechts und links dichtes Gebüsch. Kein Ausweichplatz. Waren schon über ne Stunde unterwegs und ich wollte nicht umdrehen bis zur weiter entfernten Ausweichmöglichkeit. Also, Charly links von mir ins eng angeleinte Fuss genommen, Winston, den Junghund rechts von mir, ebenfalls an enger Leine. Bin mutig auf die Situation los. Der Typ blieb stehen, stellt sein Fahrrad so, dass der schon längst keifende Jacky so ein bissle hinter dem Rad und Gebüsch rechts eingeklemmt war, im Modus: zähnfletsch. Meine Hunde liefen kerzengrade und ruhig neben mir - selbst der Junghund Winston blieb ruhig, der war wohl schon müde, hatte ne Stunde Freilauf hinter sich und viel gespielt und getobt mit den anderen Hunden. Jacky keifte wie immer ohne Luft zu holen. Als wir so einen Meter vorbei waren, dreht sich der Jacky hinter dem Fahrrad um die eigene Achse und keift uns nach, hatte ca. ein Meter Leine, steht also fast mitten auf dem Weg. Ich schaue hinter mich nach rechts und sehe, wie die Giftnudel schon mit der Schnauze zähnefletschend an dem Schwanz von meinem Junghund war, der sich nicht mal rumgedreht hatte, sondern brav im "schau her" blieb - in dem Moment läuft mein links gehender Charly vorne um mich rum und geht um mich herum nach hinten und drückt den Jacky mit Speed laut knurrend wieder hinter das Fahrrad.

    Der Halter fängt an zu schreien, ich ziehe meine beiden Hunde sofort zurück und bringe Abstand zwischen uns. Er schreit mich an, wie ich es wagen könnte mit zwei so riesigen gefährlichen Kötern unterwegs zu sein, die ich nicht im Griff hätte? Das wäre ne Unverschämtheit, er würde mich anzeigen.

    Da habe ich ganz ruhig gesagt, dass ich ihm schon zigmal aus dem Weg gegangen wäre und er jetzt auch mal dran gewesen wäre auszuweichen, es wäre ja offensichtlich, dass sein Hund ein Problem mit meinen hat. Er meinte, es wäre ja kein Platz gewesen, da hab ich gesagt, dass er hätte ja auch mal den Rückwärtsgang bis zur nächsten Ausweichstelle (ca. 50 Meter) einlegen können, wie ich es auch schon öfter getan habe. Das sehe er gar nicht ein, meinte er bloß - sein Hund könnte schließlich keinen anderen anfallen.

    Sein Jacky immer noch keifend ... meine beiden Hunde im Sitz ruhig. Abstand so 10 Meter. Plötzlich geht Charly noch mal grummelnd nach vorne, als der Jacky sich nicht geben will. Ich hatte ihn aber im Griff und schickte ihn wieder ins Sitz.
    Der Halter hörte nicht auf mich zu beschimpfen. Ich sagte dann total abgenervt, und nun auch etwas lauter, dass mir beim nächsten Mal vielleicht die Leine aus der Hand rutscht, wenn sein Jacky uns angeht, dass ich nicht weiß, ob ich beide immer so gut halten könnte wie heute und wenn mein Großer seinen Kleinen tatsächlich hätte "zerfleischen" wollen, ich ihn bestimmt nicht hätte halten können - es wäre schließlich nix ernsthaftes passiert, er soll also bitte aufhören sich aufzuregen. Wir müssten halt in Zukunft solche engen Passagen vermeiden und dann muss halt einer von zurück gehen, vielleicht mal anwechselnd? Darauf hin schrie er noch lauter, ob ich ihn nun wohl auch noch bedrohen würde und meine Hunde frei auf seinen los lassen würde. Ich hätte keinerlei Anstand und wäre rücksichtslos.

    Meine Begleiter (alle mit Kleinhunden) waren noch weiter hinter der Situation und riefen, komm geh weiter, das bringt doch nix. Bekamen mit Müh und Not ihre Hunde an dem Keifling vorbei (ja, der keift alles auf vier Beinen an) ... dessen Halter noch schrie, er hätte wäre jetzt auch total verkratzt, weil er von meinem Hund während seines Angriffs in die Brombeerhecke gedrängt wurde ... und ich würde von ihm hören!

    Also wirklich - ich bin immer noch sprachlos und frage mich echt, wer da seinen Hund nicht im Griff hat und sich rücksichtslos benimmt?

    Abgsehen davon, wenn ich sehe, dass uns eine Einzelperson mit zwei angeleinten Hunden entgegenkommt - mache ich Platz, gehe einige Meter ins Feld - ob ich nun alleine mit beiden Hunden unterwegs bin oder mein Mann dabei ist. Ich weiß ja, wie schwierig es sein kann, alleine zwei Hunde zu führen bei Hundebegnungen - also nehme ich Rücksicht, wann immer es geht.

    Nur, was hätte ich in dem Fall heute tun können? Mich in Luft auflösen oder drüberfliegen?
    Ich war so stolz auf meine beiden Buben, dass sie sich so locker und gut vorbeiführen führen ließen ... hab innerlich schon aufgeatmet und nun passierte das. Ja, Charly hat dem Kleinen die Meinung gegeigt, dass hätte nicht passieren dürfen ... also bleibe ich Zukunft auf Rückwärtsgang, besser ist das für meine Nerven ...

    Ich finde diesen Jacky sehr unerzogen, wie er sich keifend und drohend aufbaut und andere Hunde "beschimpft" - darf man sich wundern, dass da auch der souveränste Hund auch mal einen Takt mitquatschen will?

    Nur weil jemand einen Kleinhund hat, der locker zu halten ist, darf dieser sich alles erlauben?

    Hier laufen auf unserer Hausstrecke so um die 50 Hunde regelmäßig - die meisten frei - gibt nullkommanull Probleme ... und nun Krieg mit Nummer 51 ... ganz toll ... aber da kann man wohl nix machen, außer noch aufmerksamer zu sein und eben bei Sichtung IMMER den Rückwärtsgang einzuschlagen.

    Schade, dass es so weit kommen muss.

    Gut, ich habe davon echt keine Ahnung. Aber hat sie wirklich "so viel wie möglich" gesagt? Oder war da evtl. noch Raum für Interpretationen bei der Formulierung? Also unter häufigem Besuch würde ja z.B. jeder ein bisschen was anderes verstehen.Schade, dass @Sanjoka hier nicht mehr aktiv ist, die hatte mal hier übers Forum einen Aufruf nach Trainingspersonen gestartet für das gleiche Problem im Haus.

    Viele Wege führen nach Rom ... wir haben zB in unserer Freilaufgruppe auch einige Tierschutzhunde aus dem Süden - die waren anfänglich alle mehr oder weniger schräg. Wir haben sie einfach mitgenommen und sie gesichert und aufgepasst - es war gut, sie schnell daran zu gewöhnen ... nach wenigen Gassigängen waren für sie fremde Hunde gar kein Problem mehr und sie laufen genau so wie alle meist im Freilauf und ihr Verhalten zu Menschen ist freundlich. Wenn ich solche Hunde ewig schone und zurückhalte ... dann wirds vielleicht schlimmer statt besser.

    Klar, wir selbst haben "nur" Labradore ... aber deshalb sind wir dennoch in der Lage über den Tellerrand zu schauen und andere Hunde und Halter zu beobachten und mit ihnen zusammen Erfahrungen zu sammeln.

    Ich finde den Beitrag von gorgeous2000 klasse - Rituale etablieren und damit Sicherheit und Vertrauen aufbauen, Sicherheitszonen bieten, nicht überfordern ...

    Schon immer ein schmaler Grad zu entscheiden, mach ich das jetzt mit Hund so oder so ... ist er schon so weit oder braucht er noch Zeit - das meinte ich mit "Mut" in meinem Beitrag - gehe ich das Risiko ein, jetzt mal eine Aktion zu starten oder warte ich damit noch ne Woche und arbeite noch an der Bindung.

    Ich befürworte eine Dogbarriere im Zuhause - weil es a) dem Hund die Möglichkeit gibt, sich in seinem Bereich bequem zurück zu ziehen - b) die nötige Distanz zu dem Besucher erhalten bleibt und c) keine unmittelbare Gefahr besteht, dass der Besuch gebissen wird ... Also kann Halterin relaxen und mit ihrem Gast ein Käffchen trinken und gut ist ...
    Mit Leine und Maulkorb würde ich bestimmt nicht anfangen - ich seh ja bei unseren Nachbarshund wohin das geführt hat - nämlich zu noch mehr Misstrauen von Seiten des Hundes Fremden gegenüber ...

    Respekt hätte ich eher vor starken Schmerzmitteln - sie gehen auf den Magen ... man muss Säureblocker nehmen, die sind auch nicht so doll usw.

    Ich würde sagen: gib ihm jetzt sofort ne 5 mg Cortison-Tablette - oder sogar zwei - eine lächerliche Dosis, ehrlich ... was sollte passieren? Wenn man am eigenen Leib gespürt hat, wie Cortison den Schmerz innerhalb von kurzer Zeit verschwinden lässt und Mobilität zurückkehrt ... dann ist die Entscheidung klar.

    Schmerz macht unheimlich müde und depressiv ... man rostet ein und würde sich am liebsten überhaupt nicht mehr bewegen.

    Und wenns nichts bringt, den Versuch ist es allemal wert und schadet nicht.

    Aber natürlich kannst Du nicht auf mich hören - selbstverständlich sind wir hier nur in einem Forum, ich kenne Deinen Hund nicht ... aber telefoniere mit der TÄ ... und schlags vor. Mal sehen was sie meint.

    Ich würde wohl aber auch einen Trainer privat bemühen ... wir haben einen anderen Nachbarshund der meldet sozusagen jede Ameise ... ist auch ne südländische Hündin aus dem Tierschutz - wir wohnen seit acht Jahren hier ... die Halter haben es nicht in den Griff bekommen bisher und ich glaub, das wird auch nix mehr. Kann man sich nur leisten, wenn man im eigenen Haus wohnt und die Nachbarn großzügig sind.

    Aber oft nervt es einfach nur ...

    Bei uns kommt noch mal der Kastrationschip rein, wenn es wieder so weit kommt ... wir wollen das weder unseren Rüden noch uns zumuten diese Zeit ohne alles zu überstehen ...

    Vielleicht testen wir auch erst das noch an - aber man liest so wenig darüber, also obs was bringt?! 8-30033.pdf

    Weil ich Boxen nicht mag - sie sind zu eng und es ist ein, wie soll ich sagen, für den Hund besonderer Bereich ... ich finde neutrale Bereiche besser um alles mögliche zu üben, gerade wenn Hund aufgeregt ist - da soll er nicht in sein Bett müssen. Abgesehen davon mögen viele Hunde Boxen auch nicht sonderlich ... Mit Dogbarriere kannst Du einen Teil der Wohnung abtrennen, ohne, dass Hund das Gefühl haben muss, er ist ein- oder ausgesperrt. Er kann dann eben zeitweise nicht in jeden Raum ... das ist das ganz normal und nicht aufregend. Das kann man zwischendurch einfach so machen und das ist schnell normal für den Hund.

    Wenn Besuch kommt, kommen beide unsere Hunde hinter die Dog Barriere - dahinter liegen noch Flur und Bad, genug Platz also. Wir begrüßen den Besuch und freuen uns und irgendwann dürfen sie auch raus oder manchmal eben auch nicht - Du solltest Dich ganz besonders freuen ... ;-) - freu Dich immer, wenn was gutes passiert von mir aus mit einem JUHU! ... also auch mal draußen, wenn Hund frisst, kackt, zu Dir kommt - was weiß ich. JUHU ist also toll - und die Menschen machen JUHU wenn jemand kommt usw. also ist der gut, der da kommt ...

    DU entscheidest, ob Dein Besuch JUHU ist ... nicht Dein Hund - das ist jedenfalls meine Einstellung und die mach ich auch deutlich, wenn einer meiner Hunde meint, jemanden anmachen zu müssen. Mit einem "Halloohooo, hast Du einen Knall, mach Dich vom Acker!" ... Hund hat nix zu regeln - ich mach das und er kann mir vertrauen, ich beschütze ihn und unser Zuhause und nicht umgekehrt. So lange er mir nicht glaubt, darf er zusehen, wie ich das gebacken bekomme ... hinter der Dog Barriere ... ;-)

    Wie benimmt sich die Hündin denn draußen gegenüber Fremden?

    Wenns dort besser ist, würde ich dort anfangen und bereits bekannte Personen mit in die Wohnung nehmen, die ihn aber dort vollkommen ignorieren. So als grober Plan.

    Ja, Kontakte über Facebook suchen ... gibt genügend regionale Hundegruppen und Hundeleute die hilfsbereit sind.

    Unser Nachbarshund ist jetzt schon über ein Jahr hier und lässt immer noch niemand Fremdes in die Wohnung ... also bleibt er angeleint und zur Sicherheit trägt er fast immer einen Maulkorb ... meist wird er aber weggesperrt - was oft in Bellterror endet. die Halterin hat sich aber von Anfang an sehr ängstlich gezeigt und irgendwann einfach niemanden mehr eingeladen ...

    Gar nicht schön, ich denke, da muss man von Anfang an möglichst dahinter bleiben und viel Mut beweisen und auch mal Risiken eingehen ... damit da ein Knoten beim Hund platzt ... gerade wenn die Halter ja akzeptiert werden, liegt ja das Problem oft in der "Angst" um den "Bau" ... vielleicht ihn zu verlieren und deshalb verteidigen zu müssen.