Könnte es nicht von Forenseite mal untersagt werden, den Rico27 laufend anzumachen, wenn er was schreibt?
Mir geht das echt auf den Keks ... und es wird: langweilig!
Könnte es nicht von Forenseite mal untersagt werden, den Rico27 laufend anzumachen, wenn er was schreibt?
Mir geht das echt auf den Keks ... und es wird: langweilig!
Wir haben von Anfang an die Geschäfte mit einem Wort belegt ... machen ja viele Halter. Mach Pippie mach Kacka und ähnliches ... also wenn Hund entsprechendes macht, sagst du das Wort und freust Dich ... mit entsprechendem Lobwort.
Danach gibts bei uns direkt ein "suuuuper" und ein Leckerli ...
Das wird schon.
Und wenn man will, dass ein Hund möglichst flott seine Geschäfte erledigt (zB mitten in der Nacht), sollte man ihn auch nicht ablenken oder in spannende Umgebungen bringen. Und danach direkt wieder auf seinen Schlafplatz bringen.
Nun zum Problem, zu meinen Bedenken: Da Luna natürlich nicht alles im Haus darf (zum Beispiel auf die Couch hüpfen) muss ich ihr Verbote aufstellen und Grenzen setzen.
Da Luna ein sehr dominanter Hund ist, lässt sie sich das leider oft von mir nicht gefallen. Wenn ich streng, aber ruhig "NEIN" sage, macht sie weiter. Währenddessen soll ich sie von der Couch runter auf den Boden setzen. Bei dem Vorgang versucht Luna mich schon oft zu beißen/zwicken, sie bekommt jetzt teilweise ihre zweiten Zähne. Danach muss ich aber konsequent bleiben und bei erneutem Versuch auf die Couch zu kommen, setze ich sie wieder hinunter und sage wieder streng "NEIN" oder "AUS" und setze sie runter. Das schaukelt sich dann immer mehr auf bis sie so wild wird, dass sie mir die Zähne zeigt. Das hat mich wirklich geschreckt.
Mit vier Monaten ist sie noch viel zu jung, um zuverlässig zu folgen und zu tun bzw. zu lassen, was Du von ihr verlangst.
Wir lös(t)en solche Probleme, die dem Alter wohl ganz normal sind, mit Ab- bzw. Umlenkung, statt die Situation überzustrapazieren und auf korrektes Verhalten zu bestehen.
Beispiel: Junghund spielt verrückt, ist gaga ... gibt sich nicht. Lässt sich durch ein SCHLUSS JETZT nicht stoppen. Ich stehe auf, suche ein passendes Kauzeugs und lotse ihn in sein Gehege ... dort kommt er durch Kauen runter. Er zufrieden, ich zufrieden. Anschließend schnell eingepennt ... Neuer Tag, neues Glück ... irgendwann kapiert Hund, was er darf und was nicht.
Meist sind die Hundchen auch einfach nur "hundemüde" ... also, geschickt die Situation runterfahren. Und sie haben durch den Zahnwechsel Schmerzen ... also viel Kauzeug bereithalten ... rohe Karotten, Äpfel, Kohlrabi, robuste Kopfhaut usw. In dem Alter waren unsere beiden Labbibuben quasi den ganzen Tag am kauen ... das gibt sich aber, sobald der Zahnwechsel abgeschlossen ist ... bei uns waren es die spitzen Eckzähne die so um den fünften Monat als letztes ausgefallen sind ...
Ein stabiles Knatschkissen mögen auch viele Hunde, wenn sie nicht so richtig wissen, wohin mit sich ... dort können sie sich abreagieren und zur Ruhe kommen.
Für ritualisierte Ruhezeiten sorgen ... schnell sind so junge Hunde schlichtweg überfordert. Man kann ruhig mal einen Tag gar nichts machen, außer kurz lösen, knabbern und schlafen lassen, bissle kuscheln und fertig.
Das wird schon, nur Geduld. Wir versuchen immer rechtzeitig um/abzulenken, bevor es soweit kommt, dass Hund aggressiv werden könnte. Und wenns doch so weit kommt, gibts einen verbalen Anschiss und es wird auch mal grob von unserer Seite ... na ja, will ich nicht weiter ausführen, sonst hagelt es wieder Schelte hier.
So haben wir es jedenfalls gemacht und erfolgreich schwierige Phasen überwunden ... und kein Vertrauen verscherzt.
Mal davon ab, lese ich in letzter Zeit immer wenn ich etwas von dir sehe, wie "schwierig" das doch mit den zwei Hunden ist und das du ihnen nicht gewachsen bist.
Darauf wollte ich dann doch noch eingehen ...
Ich weiß absolut nicht von was Du eigentlich "redest" ... mein Jüngster ist gerade mal 5,5 Monate jung - ich wüsste jetzt nicht von was ich geschrieben haben sollte, was besonders schwierig wäre ...
Vielleicht klärst Du mich auf? Wo habe ich geschrieben, dass ich dem nicht gewachsen bin? Oder den Eindruck erweckt?
Es kotzt mich gerade echt wiederholt an, dass gerade in diesem Thread es ständig Unterstellungen hagelt und sich andere einfach dranhängen ... statt einfach mal RICHTIG zu lesen und vielleicht auch den ein oder anderen Beitrag desjenigen in anderen Threads lesen, bevor sie pauschal jemand anderes eins reindonnern ...
Was bildest Du Dir eigentlich ein muss ich mal fragen?
Dein Ausdruck "Stammhunde" gibt mir zu denken.
Das hört sich stark nach "wir dürfen" und andere haben sich anzupassen an.
Sag mal, hast Du ein scheiß Frühstück gehabt? Was soll der Quatsch?! Stammhunde = die anwohnenden Hunde die hier täglich laufen. Und?
Dazu muss ich mich nur kurz in den anderen Hundehalter versetzen:
Der ist vielleicht eh schon genervt, weil es im Vorfeld Ratschläge der TE gab, die ihm keinen guten Willen vermittelt haben, sondern auf ihn wirkten, als könne sie seinen Hund und die Situation besser einschätzen als er selbst.
Da es hier mir hier schon paar mal unterstellt wurde, ich hätte ständig Angebote des Freilaufkontaktes gemacht, weilich ja einen Tut-Nix habe ... Ich habe ich nur bei der ersten und zweiten Begegnung darauf hingewiesen, dass er seinen frei laufenden Jacky nicht ableinen muss, weil meiner verträglich ist.
Das ist auch auf dieser Strecke so üblich, dass die Stammhunde frei laufen und der Mann schien neu hier zu sein.
Dass seiner eventuell nicht verträglich ist hab ich ja bereits beim ersten Mal geahnt, als der schon knurrte - aber das gibts halt oft an der Leine, von daher ist das für mich kein Ausschlusskriterium, dass die Hunde miteinander im Freilauf klar kommen. Gerade bei den kleinen etwas "lauteren" Hundemodellen schon oft erlebt.
Da ich weiß, dass mein Hund im Freilauf selbst keifende ihn verbellende Hunde ignoriert, habe ich mein Angebot bei der zweiten Sichung paar Tage später von weitem wiederholt.
Nicht mehr und nicht weniger.
Die nächsten 28 Begegnungen haben wir keine Worte gewechselt, weil ich auf Abstand ging oder den Rückzug antrat, weil der Jacky so verrückt spielte und ich sicher nicht freiwillig mit nur wenig Abstand an so einem Hund mit meinem angeleinten vorbei gehen möchte.
Und dass ich ihn nicht im Freilauf lasse, wenn ein anderer anleint, ist für mich selbstverständlich. Obwohl ich dann eher davon ausgehen kann, dass Charly ruhig bleibt und die Nähe des anderen keifenden meidet. Aber 100% sicher kann ich nicht sein, von daher: Leine.
Und ich habe ihn gut im Griff - das dies auf einer Distanz von nur einem knappen Meter - wie in der aktuellen Situation - nicht ganz so einfach ist, wird man eventuell nachvollziehen können.
Ich schaue, dass normal wenigstens 3-4 Meter Platz sind zwischen einem uneinschätzbaren Hund und meinem - da hab ich Spielraum und kann selbst ein ruckartiges Vorgehen des Hundes oder beider Hunde noch gut abfangen.
Und nochmal: ich habe nicht gedroht die Leinen fallen zu lassen in Zukunft. Ich habe gesagt, dass ich den Hund vielleicht in Zukunft nicht mehr halten kann, wenn er angegriffen wird ... und wir deshalb solche engen Passagen vermeiden müssen. Und das wir uns mit dem Rückzug dann abwechseln sollten ... wäre ja zu einfach. Ist der Herr aber nicht drauf eingegangen ...
So ... und nun interessiert es mich nicht weiter was mir hier alles unterstellt wird. Ich sehe, dass es ganz unterschiedliche Grundeinstellungen zu der Thematik gibt, und das genügt mir.
DU schreibst dass du ihn im Falle dass er Agressiv auf den Jackie reagiert hätte, ihn nicht hättest halten können... und das finde ich fahrlässig.
Ja, ich kann wahrscheinlich wie jeder andere Halter auch einen großen Hund nicht halten der zähnefletschend angegriffen wird und sich verteidigen möchte.
Und nun?
Darf ich nun nicht mehr rumlaufen mit meinem Hund? Der mit seinen dreieinhalb Jahren noch niemals einen einzigen Hund gebissen oder angegriffen hat? Bis auf heute ... ich seh das im Nachhinein auch nur als Rüge für den unverschämten Kläffer, der vielleicht meinte, dass er dem Junghund noch in die Hinterläufe knappen könnte ... obwohl der ihm null komma null getan hat.
Egal ... ich geh jetzt eine Runde mit meinen Hunden schlafen ... wir haben uns das verdient.
Schulterhöhe eines Jackys bis zur Hand eines Durchschnittsgroßen Mannes ist bei mir schon fast ein Meter. Soll er das Tier strangulieren?
Ich kann mich auch bücken um einen kleineren Hund am Halsband festzuhalten. Hab ich bei meinen auch gemacht, wenn nötig.
Dein Hund war auch nicht an der kurzen Leine, sonst wäre er nicht bis zum Jacky hingekommen. Warum nicht mal an die eigene Nase fassen? Du hast ihn auch nicht bei dir gehalten.Ja
Ja, stimmt, ich war abgelenkt, ein zähnefletschender Jacky war dabei meinen Junghund von hinten anzugreifen und dann strangulierte ich nicht gleichzeitig meinen adulten Hund, der bisher anstandslos vorbei ging - und das alles als wir schon VORBEI waren und ich innerlich schon dachte, super, alles gut gegangen - meine haben sich benommen ... Jetzt mach mal einen Punkt bitte!
Oje ... manche lesen hier echt nicht richtig. Ich brauche nicht an meinem Hund Charly zu arbeiten ... der ist nicht aggressiv und der KLeine zeigt keine Tendenz. Aber dass heißt nicht, dass ich die Hand dafür ins Feuer legen würde, dass sie sich nicht wehren würden, wenn eine Giftnudel sie angeht.
Und nein, dann kann ich sie vielleicht tatsächlich nicht halten.
Und nun? Muss ich im Garten bleiben?!
Bitte lesen, bevor man lostippt ... danke!
Ich wusste ja schon, dass hier wieder mit Pfeilen geschossen wird, von daher ... bleibe ich gelassen.
der Halter hat seinen Hund bei sich gehalten, dein Hund war nicht unter Kontrolle.
Entschuldige, hat er nicht. Les noch mal in meinem Eingangsbeitrag nach - der Jacky war bereits mit seinem Maul am Schwanz meines rechts gehenden Junghundes, der nicht mal in seine Nähe schaute, sondern zu mir ... und zwar zähnefletschend. Und ein Meter Leine geben, bei einem 1,5 Meter breiten Weg, während eine Halterin mit rechts und links eng angeleinten Hunden vorbei geht, ist für mich keine kontrollierte Situation, in der Hund "bei sich gehalten" wird.
Manche brauchen mich hier nicht angreifen, wenn man meinen Text liest, weiß man, dass ich mich zukünftig zurückziehen werde, aber nur deshalb, weil der Jacky eben nicht unter Kontrolle ist - er wird nicht mal gestört, wenn er so grundlos loskeift und wirklich droht und nach vorne will.
Ja grundlos, von uns hat dieser kleine Hund von Anfang an nichts negatives erfahren - aber heute, nach ca. 30 Begegnungen, hat Charly ihm gezeigt, dass er sich nicht alles gefallen lässt. Ich denke mal, er hat auch den Winston verteidigen wollen oder mich. Deshalb wird es keine Begegnung mehr geben dürfen. Da der andere nicht weichen will, muss ich das tun. Ob ich jetzt einen Chi an der Leine habe oder zwei große schwere Hunde ...
Im übrigen habe ich keinen Hund, der "anderen mal eine drauf hauen" will ...