Beiträge von charly2802

    Ansonsten hilft es vielleicht auch, generell zum Ende des Spaziergangs entschlossenen Schrittes zu gehen, ihn nicht mehr groß schnuppern zu lassen. Sondern zielstrebig nach Hause zu gehen.

    Genau ... das würde ich mal probieren. Bei uns ist auch irgendwann Schluss mit Schnüffeln und so ... dann werden die Hunde an die kurze Leine geholt und es heißt: so, jetzt gehen wir heim, kommt Jungs, Futter wartet! Kommando "weiter" wenn getrödelt wird ... das lernen die schon mit der Zeit.

    Zur Not: auf den Arm nehmen ... bevor man groß zerrt.

    45 Minuten draußen sein hat ja nix mit der 5-Min-Regel zu tun. Die bezieht sich ja auf Gehen an der Leine. Hast Du einen Balkon oder Garten? Dort halten sich unsere Hunde sehr gerne auf und beobachten die Straße bzw. die Gärten.

    Unsere kommen morgens nach der großen Gassirunde gerne nach Hause und haben es auch recht eilig, sobald unser Haus in Sicht kommt ... dann gibts nämlich das erste Futter des Tages ... ;-)

    Vielleicht bleibst Du auch zu kurz draußen? Hunde lieben frische Luft und genießen die vielen Düfte ihrer Umwelt und sie schauen auch einfach gerne rum, sind neugierig ... beobachten usw. Wieviele Stunden kann Dein Hundchen dass den genießen am Tag?

    Mit 16 Wochen in allen Bereichen einen Grundgehorsam zu erwarten, ist auch ziemlich ... unrealistisch.

    OP-Versicherungen ändern offenbar ständig ihre Leistungen. Bei uns sind beim Ersthund Behandlungen abgedeckt, die beim Zweithund drei Jahre später ausgeschlossen sind. Und umgekehrt. Ich habe auch schon einiges mitbekommen wo die gleiche Versicherung gezahlt hat und beim anderen Hund wieder nicht.

    Ich kann mir das nur so erklären, dass aus Werbegründen für Aktionswochen oder so die Leistungspalette ab und an geeändert wird.

    Gibt solche Seiten mit Versicherungsvergleichen, die leider auch nicht immer aktuell sind.

    Von daher muss man sich aktuell sehr genau informieren, sobald man wirklich zeitnah abschließen möchte. Sich nicht auf telefonische Auskünfte verlassen, sondern sich schriftlich das ein oder andere bestätigen lassen. Geschäftsbedingen finden sich auch auf der Inet-Seite einer Versicherung ... man muss eben manchmal echt suchen. Als ob sie sie verstecken würden - denn da steht genau drin welche Kosten übernommen werden und welche nicht. Und dann auf jeden Fall die aktuellen Geschäftsbedingungen die dem Vertrag angeheftet sind, nochmals gründlichst studieren.

    Eine entfernte Bekannte von mir hat einen Husky. Viel weiß ich nicht, nur habe ich in besonderer Erinnerung, dass er absolut nicht im Haus schlafen wollte - war er erstmal im Garten, hat sie ihn fast nicht mehr reinbekommen, also auch nachts. Er weigerte sich. Im Haus heulte er. Sie haben ihm dann auf der Terrasse eine Hütte eingerichtet, aber am liebsten war er im Garten. Den sie natürlich auch absolut ausbruchsicher machen mussten, er war wohl auch mehrmals abgehauen.

    Wohl ein sehr luft- und freiheitsliebender Hund.

    Ohrprobleme haben wir durch wechseln des Fress- und Trinkgeschirrs innerhalb kurzer Zeit behoben. Von Blech/Plastik auf Glas umgestellt. Auch Halsbänder können die Ursache sein - also einfach mal wechseln ... innerhalb von einer Woche müsste Erfolg zu sehen sein,wenn da die Ursache lag.

    Wir haben eine OP-Versicherung für beide Hunde ... die beiden Katers sind nicht versichert. Wir haben so etwa 2000 Euro für Notfälle auf der Seite - dazu kommen 5000 Dispo, wenns hart auf hart käme.

    Die letzten 8 Jahre mussten wir Gott sei Dank weder auf Versicherung noch auf Reserven zurückgreifen und konnten die TA-Kosten immer aus dem uns monatlich zur Verfügung stehenden Geld bestreiten. Einmal waren das um die 500 Euro für die Zahnsanierung der Katers, ansonsten immer so bis etwa 100 Euro. Aber selten ist mal was.

    Auf Holz klopf ... aber die Tiere werden älter - da kommt sicher noch was ...

    Es geht nicht so sehr um die schlanke Optik - die Höhe ist wichtiger. Ist die zu hoch, kann er trotzdem schlank aussehen und ist es dann im Grunde auch. Dein Hund ist mit fünf Monaten schon so gut wie in der Höhe ausgewachsen, jedenfalls für einen Labrador, der dann eigentlich noch ein paar Zentimeter in die Höhe wachsen sollte bis er etwas über ein Jahr alt ist.

    Idealhöhe liegt nämlich bei ziemlich genau 58 Zentimeter für einen ausgewachsenen Labradorrüden im VDH-Standard.

    Unser Jungrüde liegt mit seinen 10 Monaten bei 54 cm, der längst erwachsene bei 59 cm. Ein Jungrüde muss schlacksig aussehen, nicht ausgewogen.

    Ist ja auch egal ... wenn keine Papiere vorhanden sind, kann da durchaus eine andere Rasse in den Ahnen gewesen sein, was natürlich für die optimale Größenentwicklung keinen Anhalt mehr gibt.

    Behalt halt die Gelenkentwicklung im Auge ... sobald er anfängt zu humpeln, Probleme beim Aufstehen morgens bekommt, die Füße eine seltsame Stellung bekommen, die Zehen sich spreizen - ab zum Röntgen. Falls ED ein Thema wird, gehts in der Regel so mit sieben acht Monaten mit ernsthaften Problemen los und dann muss man schnell handeln. HD zeigt sich leider oft erst sehr viel später, es sei denn es ist schwere HD ... dann ist schon mit unter einem Jahr ein normales Gehen nicht mehr möglich. Leider sind die Prognosen dann eher katastrophal ...

    Man kann sehr sehr leicht seine Rippen so wie seine Wirbelsäule ertasten, ich bin mir ziemlich sicher das der Bub keinesfalls zu dick ist.

    Das mag ja sein, aber dann hast Du keinen wirklich reinrassigen Labrador.

    Wenn ich Deine Fütterungsmenge von 600 Gramm TroFu in den Vergleich stelle zu 700 Gramm Nassfutter/Barf bei unserem Junghund (bekommt diese Menge übrigens seit Welpe bis heute) ... dann müssten wir im Verhältnis zu Deiner TroFu-Menge über 2 Kilo Nafu/Barf füttern. Viel zu viel für einen Labrador.

    Gerade Hunde, die so groß werden, sollten nicht zu schnell in die Höhe wachsen, das gibts Probleme wenn sich die Wachstumsfugen in den Gelenken schließen.

    Irgendwas stimmt da also nicht. Wie ist denn die Schulterhöhe? Die sollte beim Labrador-Rüden 60 cm nicht überschreiten, nachdem das Höhenwachstum mit ca. einem Jahr bis 15 Monaten abgeschlossen ist.