Beiträge von sarah1982

    Zitat


    Dann gibt es noch von Fenistil, relativ neu, aber schon fleissig beworben (und bereits von mir im menschlichen Versuch ;) getestet und für gut befunden) ein Wundgel!

    Das ist ein Hydrogel, hält also die Wunde feucht, was wichtig ist, für eine komplikationslose, atraumatische, narbenarme Heilung und kostet so um die 10 Euro die Tube.
    Das wird ganz dünn aufgetragen und kann täglich wiederholt werden.
    Und wenn du es sauber entnimmst, also nicht direkt mit der Öffnung auf die Wunde, sondern einen Strang auf deinen Handrücken und von da erst auf die Wunde, kannst du das restliche Gel aufheben und auch beim Menschen verwenden!


    :ja: zu Couchpotatoe zwinker :D das kann ich nur bestätigen :)

    ich kopier mal eben deine Signatur:

    Zitat

    Das Leben ist zu kurz um sich zu streiten...

    ;)

    sicher ist es ärgerlich und spricht nicht gerade von gutem Benehmen wenn ein HH seine Hunde DURCH eine Schafherde laufen lässt, aber wie es in den Wald hinein schreit, so schallt es heraus ;)
    wenn du das nächste mal freundlicher auf die HH zu gehst, brichst DU dir auch keinen Zacken aus der Krone - oder ?

    ausserdem wage ich zu bezweifeln, dass du als Schäfer einen Freischein hast, deinen Hund auf Menschen zu hetzen, auch wenn es Urteile zu gunsten des Schäfers gibt, ist es dennoch ein langer Prozess - da kommen wir dann wieder zu deiner Signatur :

    Zitat

    Das Leben ist zu kurz um sich zu streiten..

    ich glaube mit deinen 25 Jahren bist du noch ein wenig (zu) hitzig, ich habe jedenfalls noch keinen "bösen" Schäfer erlebt....

    allein das du Mannscharfe hunde hälst, finde ich gelinde gesagt "grausig" - aber jedem das seine ;)


    und das ein durch die Herde laufender hund über 100 tote Schafe verzeichnet, halte ich für ein Gerücht, DANN muss der hund schon gehetzt und getötet haben - DAVON waren die von dir beschriebenen Situationen allerdings weit ab...

    irgendwie dreht sich hier alles im Kreis.
    ich für meinen Teil habe noch nie schlechte Erfahrungen mit Jägern gemacht (so wie es in den Wald hinein ruf so schallt es heraus ;) )
    wir leben hier in einem sehr Waldreichen Gebiet, ich gehe fast täglich mit den Hunden in den Wald, höre ich es irgendwo "knallen" geh ich in die Felder um nicht zu "stören" oder gar in die Schussrichtung zu kommen...
    meine kleine Omi geht allein spazieren und ja sie geht auch allein in den Wald.
    sie hetzt nicht und ist hier unter den "Dörflern" bekannt, wenn sie mal wieder länger unterwegs ist, als es mir lieb ist, und ich sie "suchen" gehe (wenn wir zB. los müssen und sie noch nicht wieder zuhause ist) geben mir die Jäger bescheid wo sie ist, und dass nicht unfreundlich sondern nett und höflich.
    sie jagt nicht und bleibt meistens auf den wegen - gar kein Problem.

    auch als ich mit Tyson mein ganz eigenes "Anti-Jagd-Training" gemacht habe und ganz bewusst Rehe gesucht habe ( zwecks Rückruf), waren die Jäger stets freundlich und hilfsbereit !

    mein TA ist Jäger und päppelt regelmäßig mit seiner Familie, verwaiste Wildtiere auf.

    nicht zu vergessen ist auch, dass die Jäger nicht nur schießen sondern den Wildbestand "gesund" halten (und das nicht nur durch schießen)

    genau wie Corinna ist mir ein bisher glücklich lebendes Reh welches einen schnellen Tod hatte lieber auf meinem Teller als eine elendig lebende und grausam getötete Sau.


    und erst letztens auf der Tanke, sah ich während mein Mann den wagen tankte einen Geländewagen (Zapfsäule neben uns) aus diesem stieg ein Jäger (als solcher sicher zu erkennen) während sein Auto an der Zapfanlage "hing" ging er zum Kofferraum um seinem Deutsch Drathaar einen dicken schmatzer auf die Stirn zu drücken - fand ich irgendwie süß !

    mein TA hält sich 2 Jagdhunde - diese gehen beide mit ins Haus, gehen mit seiner Frau mit zum Reiten und mit den Kindern spazieren...


    abschließend möchte ich sagen : ist es nicht überall gleich ?
    es gibt solche und solche - und man sieht immer das was man sehen möchte....

    och joar... das kenn ich

    schlimm finde ich auch manche Bauern, da lauf ich mit den kötern und ein Bauer rast mit seinem Trecker mit Volldampf an uns vorbei - am besten noch mit Anhänger :motz:

    noch schlimmer ist es, wenn ich mit meinem Pferdchen unterwegs bin...

    gut 300m von zuhause entfernt liegt unsere große Sommerweide.
    aufgrund vieler Umstände ( einer davon ist, dass mein Pferd nach einem Autounfall, bei dem er mit ansehen musste, wie seine Pferde-kumpels überfahren wurden tierische angst hat vor allem was einen Motor hat und sich schnell bewegt) laufe ich meistens mit ihm dort hin.

    es gibt immer wieder idioten die ungebremst an uns vorbei knallen obwohl sie sehen, dass mein Pferd schon vorher Theater macht!
    ich habe dann wirklich Probleme dieses panische Pferdchen zu halten....
    ich rege mich jedes mal darüber auf :motz:

    zum Glück fahren hier selten autos, aber ab und an hat man mal solche Voll-Pfosten :doh:

    Zitat

    Kaugummi in den Ohren?
    Ich hoffe, dass du das ironisch meinst...

    (So wie ich, ich mach das nicht nochmal... nur vllt bekommen sie an Halloween beide Fledermausflügel ans Geschirr oder so)

    wie Murmelchen schon schrieb, nein es ist kein scherz, hier im Forum scheint es für manche User normal zu sein..
    denn mit Steh-ohren sieht der hund nicht süß aus - die nehmen den Ausdruck
    bei manchen Rassen ist die Ohrenstellung halt anders gewünscht als sie sich mit der Zeit entwickelt, dann wird halt zum beschweren Kaugummi-artiges Zeugs in die Ohren geklebt :roll:

    wie gesagt für mich beides Unnütz, aber kein Grund sich zu streiten, ABER Doppelmoral finde ich zum brechen....

    ne ich denke nicht dass es auf den hund ankommt.
    JEDES Kommando wird so lange ausgeführt bis ICH es auflöse.
    wenn man das dem Hund sehr früh vermittelt, braucht es kein "bleib" dafür.
    der Hund versteht ja nicht den sinn des Wortes, du könntest ja deinen hund ja auch auf das Wort "Staubsauger" konditionieren.
    das hat nichts mit Rasse zu tun.
    mein hund ist auch sehr hibbelig, und vor allem ungeduldig, aber wenn man es von anfang an richtig übt, sitzt es....

    ich brauche das "steh" für den VPG-sport (in der VPG/SchH2+3 kommt es in der UO vor)
    aufgebaut habe ich es im Alltag, beim Spazierengehen, habe ich einfach wenn der Hund neben mit läuft "steh" gesagt und mit der hand ein "Stop" gezeigt, sobald der Hund tut was ich will bzw. was dieses Hörzeichen ausdrückt wird party gemacht, alles andere wir kommentarlos hingenommen aber nicht belohnt.
    irgendwann lasse ich die Handzeichen weg, sobald ich davon ausgehe, dass er weiß was ich mit dem Hörzeichen "meine" wird es auf dem Platz perfektioniert.

    bei manchen DSH-Gurken dauerte es ewig, bis sie begriffen haben was ich will - Mein Mix wusste innerhalb eines Tages/Spazierganges was ich unter "steh" verstehe und ein weiterer Tag wurde gebraucht um es sicher auszubauen.
    ach ja - mein mix ist manchmal der besserer DSH :lachtot: