Coreys Mami, meine Mutter klammert sich jetzt an die Wirkung der Schmerzmedikamente.
Hummel scheint heute morgen "fit" - nicht Fit wie wir einen Hund als Fit bezeichnen würden, sondern sie ist mal wieder Aufmerksam.
Welches Schmerz-Medi kann man denn bei so einem Fall geben ?
Keiner meiner Hunde brauchte jemals ein Schmerzmedikament, daher hab ich da keine Ahnung... ![]()
Beiträge von sarah1982
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danke euch beiden :)
Ich sehe es ebenso, Hummel hat abgeschlossen...
Eben rief meine Mutter mich an und erzählte, Hummel sei heute (mit Schmerzmitteln) so "fitt".
Sie macht in der Wohnung wieder den Kasper und wedelt sogar wieder mit der Rute.
Nur, es sind eben die Schmerzmittel die ihr das ermöglichen.
Ich denke, wenn Hummel mit den Schmerzmitteln noch ein paar schöne Tage/Wochen hat, ist das doch ok.
Die Op ist wirklich groß, die Wunde wird riesig sein für so einen kleinen Hund.
Meine Mutter ist eben nicht bereit ein Leben zu beenden, sie versteht einfach nicht, dass wir es unseren Hunde irgendwann schuldig sind, sie zu erlösen.
und wenn es ihr mit den Schmerzmedikamenten gut geht, ist das toll, aber sie wird nie wieder ein wirklich (!) fröhlicher Hund sein - niemals.
Ich denke sogar, dass sie die OP nicht schaffen würde.
und wenn doch leidet sie wochenlang an Schmerzen, und dann streckt sie irgendwann eine andere Baustelle dahin.
:nein: das würde ich meinem Hund nicht antun.Edit: Wonija,
ja sie hat schon probleme mit der Luft, bei warmen Wetter, kann sie gar nicht raus, da löst sie sich nur 2mal am Tag vor der Tür.
Der Husten wird immer schlimmer - ob dies nun vom Herzen oder dem bereits metastasiertem Krebs kommt, weiß ich nicht.
aber ich würde das keinem meiner Hunde antun wollen.Gegen 11 fahren wir erstmal nochmal zum TA und sprechen nochmal mit dem, damit muttern auch eine klare Aussage von nem TA hat.
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Nein erstmal vorweg - es geht nicht um meine Hunde.
es geht um Mutterns Cairn Terrier Hündin namens Hummel.
Hummel kommt von einem Vermehrer und ist eine ausgemusterte "Zucht-Hündin".
Keiner weiß wie alt sie genau ist, ich würde sie auf ca. 11 - 13 jahre schätzen.
Sorry aber ich muss ein bisschen ausholen.
Hummel kam vor knapp 5 Jahren zu meiner mutter, damals war sie in einem wirklich erschreckendem Zustand.
Gleich in der zweiten Woche im neuen Heim wurde ein alter Nabelbruch bei ihr operiert - sie steckte das gut weg.
Im laufe des 2ten Jahres bei meiner Mutter, stellten wir fest, dass Hummel eine kleine Veränderung an der Gesäugeleiste hat.
der damalige TA meinte das sei nicht so schlimm und man müsse nichts machen.Hummel war noch nie ein "lebensfroher" Hund, sie zeigt selten interesse an irgendwelchen Dingen.
Sie war von vorn herein ein unkomplizierter Hund, lief immer frei bei spaziergängen und war auch mit jedem Hund verträglich.
Irgendwie ein bisschen "Begriff stutzig" war sie auch schon immer *lachMeine Mutter hat sie gerettet, aber nie interesse daran gehabt, irgendwelche großen "Dinge mit ihr zu machen".
Sie leben halt so nebeneinander her und scheinen beide (!) damit glücklich.Dann kamen die ersten Probleme, Hummel erlitt einen Schlaganfall es stellte sich heraus, dass sie dauerhaft medikamende fürs Herz brauch.
Seit dem Schlaganfall ist dieser Hund einfach anders.
sie zeigt keinerlei Freude an Dingen und ist auch mit Futter nicht mehr groß zu begeistern.
Alles in allem würde ich sagen, dieser Hund hat sich aufgegeben
Muttern versucht alles um ihr Freude zu bereiten - fährt ganz oft ans Wasser usw, aber Hummel nimmt das alles nicht mehr wahr.
Da auch ihre Augen nicht mehr wirklich gut sind - sie sieht laut TA nur noch Schatten - ist sie in fremder Umgebung sehr schreckhaft und bindet sich sehr stark an meine Mutter.Hummel war immer in Behandlung und alles erdenkliche um Ihre Situation zu erleichtern wird getan.
nun aber zum aktuellen Fall.Sie ist seit ein paar Tagen wieder extrem (!) Orientierungslos und Abwesend.
Läuft gegen Bäume, Sofas, Schränke und Bänke (sie kennt ihren Gassi-Weg) pinkelt in die Wohnung und kann keine 5 min mehr laufen.
Also fuhr Muttern mal wieder mit ihr zum TA.
Dieser stellte dann fest, dass sie so desorientiert ist, weil sie mal wieder extremen Druck auf dem Hirn (?) hat und gab ihr medikamente dafür.
Nun sagte der TA, dass der Tumor gestreut hat und mittlerweile beide Leisten betroffen sind.
er empfahl meiner Mutter den Hund operieren zu lassen - beide Gesäugeleisten + Gebärmutter raus.
sagte ihr aber gleich, dass diese OP den Hund nicht heilen würde, sie würde weiterhin an und unter den vielen anderen "wehwechen" leiden.
Nun ist meine Mutter der festen Überzeugung diese OP durchführen zu lassen.
Ich hingegen, habe ihr geraten Hummel gehen zu lassen.
Sie hat Schmerzen, keiner weiß woher diese Schmerzen kommen - ob sie vom Tumor kommen oder von einer der anderen Baustellen.
Hummel hat nichts (!) was sie erfreut, sie kann nicht weiter als vor die Tür gehen um ihr Geschäft zu erledigen und andere Hunde nimmt sie auch nicht mehr wahr.
Meine Mutter weiß, dass es ein Hinauszögern des Unabwenbaren ist, dennoch will sie einfach nicht über Leben (wenn man das denn als Leben bezeichnen kann) und Tod entscheiden.
Der TA, sagte die Chancen dass sie während der OP einschläft wären groß, und dennoch hat meine Mutter zweifel.Ich habe meiner Mutter vorgeschlagen, Hummel ein paar Tage Schmerzmittel zu geben, sie zu verwöhnen mit Leberwurst und langsam Abschied zu nehmen.
Der TA kommt nach Hause um Hummel auf ihren letzten Weg zu schicken, und danach würden wir Hummel hier im Garten beerdigen.Nun zweifelt meine Mutter aber.
Was meint ihr ? Ich bin ganz klar der Meinung, wenn dies mein Hund wäre, dann würde ich sie gehen lassen. Die OP-Schmerzen würde ich ihr nicht mehr antun wollen für ein Leben, dass sie eh nicht genießen kann.
Wäre es ein Hund wie meine Kowalski, die noch so lebensfroh ist, Mäuse jagt und sichtlich spaß am Leben hat, würde ich nicht mit der Wimper zucken wegen der OP, aber Hummel ist nunmal eine "Gesamtbaustelle".Mal abgesehen von Hummels Recht auf frieden, kostet die OP 1000€ die meine Mutter sich vom Mund absparen muss - ein wie ich finde nicht unerheblicher Aspekt.
und wieder betone ich, würde es sich um einen Hund mit purer Energie und Lebenswillen handeln, wäre auch das Geld kein Problem, aber das ist Hummelchen nunmal nicht mehr.was meint ihr ?
bin ich zu voreilig ? ist es lebenswert ?Liebe Grüße Sarah
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Zitat
Nein Menschenamen müssen es nicht sein, Rocky und Peppi sind ja auch keine.
Der Name sollte einfach Programm sein.Frida hätt ja eigentlich ne Chucky werden sollen aber so viele I`s geht leider nicht :)
Petze ist super, aber ich glaube mit Peppi zu ähnlich, da meine schon auf die Anfangsbuchstaben reagieren.
solltest du den Hund dafür nicht wenigstens einmal kennengelernt haben ?
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Ich hätte sicher auch mal lust auf ein Treffen - allerdings ist meine Zeit echt knapp und ich muss erstmal heimlich mitlesen
ich werde mal schauen, wenn ihr einen Termin habt, ob ich dann Zeit habe.(So ihr denn einen Mod,mit Prollo-Köter dabei haben wollt
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find ich total klasse :)
Auch wenns mit Agi nicht soooo viel zu tun hat, ist es eine Beschäftigung die Hund und Mensch spaß macht und so soll es ja sein.
Ihr (Der Hund wie auch Du) habt keinen "Tunier-Stress" könnt üben wann und wie ihr lust habt...
einfach klasse !Ich würd gern noch mehr Bilder vom Agi für Arme sehen, denn auf den Bildern wird man kein angestrengtes Frauchen um den Sieg bangen sehen
sondern einfach nur Hund (und Halter) die totalen Spaß haben :)P.S. anmerken möchte ich, dass natüüüüüüüürlich nicht alle im Agi-Sport angestrengt schauen und es nur des Sieges wegen machen

LG Sarah
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Wenn der Thread in Spekulationen und Unterstellungen endet ist auch dieser bald dicht !
Unqualifizierte Beiträge wieZitatErziehung auf Tellington

Interessante Sache, das...
cazcarraund
ZitatTouch - Touch

Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
sind nicht wirklich förderlich für die gute Stimmung, ich denke veräppeln können wir uns alle selber

(die beiden Beiträge stehen nunmal auf der letzten Seite und sind nur zwei Beispiele von einigen
)Also sollte es sich hier nicht drehen und weiter Unterstellungen dominieren ist der Thread zu

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Meine Hunde drohen mir mit der Zeitung !
"ey Frauchen, siehste ? ich hab die Zeitung im Maul, entweder du gibst mir was ich will oder du kannst dir ne neue kaufen"Nein mal spaß bei Seite, es wird nichts helfen, warum muss es eigentlich unbedingt immer die Zeitung sein ?
ich verstehe das nicht...
irgendwie scheint die Zeitung in der früheren Hunde(ver)ziehung eine große Rolle gespielt zu haben.
Ich weiß ja nicht wie es bei dir ist, aber ich habe die Zeitung allerhöchstens morgens beim Kaffee in der Hand.
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Zitat
Danke für´s lesen

bitte

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Och kommt Leute.... Spaß ist wenn man trotzdem lacht.
ich selber habe auch eine Fußhupe und lache mich schlapp wenn mal ein Witz über kleine Hunde kommt, den ich noch nicht kenne.
Was ist so schlimm an der Ironie ?
Man muss sich doch nicht immer gleich auf den Schlips getreten fühlen
Es sind nunmal Hunde in Handtaschen-Format...
Das leben ist ernst genug, man muss sich nicht auch noch über solch "kleine" (
) Spitzen ärgern...