Ich brauche glaube ich einmal den Rat von Leuten, die nicht aktiv an der Situation beteiligt sind.
Ein Burnout ist so eine harte Nummer - gute Besserung deinem Mann und gute Co-Besserung dir.
Eine Möglichkeit, dir mir noch einfällt, wurde hier auch schon genannt: Entscheidet euch, erst einmal nichts zu entscheiden.
Macht erstmal ein vertretbares Minimalprogramm mit eurem Hund und findet euch in eurer neuen Situation zurecht.
Es hat sich gerade alles für euch geändert, vieles ist ungewiss und wie es weitergeht wird sich in weiteren Teilen erst zeigen. Wer kann auf so einer Basis schon Entscheidungen treffen? (Und das müsst ihr vermutlich in vielen anderen Bereichen dennoch, von daher vertagt alle Entscheidungen, die ihr gerade nicht jetztgleichsofort treffen müsst).
Ich würde euch daher raten, so viel Druck wie möglich aus dem Jetzt zu nehmen. Mogelt euch mit dem Hund eine Woche lang durch und schaut dann, wo ihr steht. Vielleicht ist dann ganz klar, das geht einfach nicht. Gut, dann ist das klar. Oder ihr merkt, das geht zumindest bis jetzt besser als gedacht. Super, dann mogelt ihr euch weiter und schaut dann weiter.
Druck rausnehmen. Das ist mein Rat, der immer so viel leichter gegeben, als selbst umgesetzt ist. Alles, alles Gute euch dreien (?).