Beiträge von Hektorine

    Erstmal, alles Gute für Dich, Gefühl und schnelle, komplikationsfreie Heilung für deinen Finger und auch für deine Seele!

    Ich finde, dass man Schmerzensgeld dafür bekommen soll, für das es gedacht ist. Als Entschädigung für die Schmerzen und Probleme, die die Verletzung verursacht hat. In deinem Fall gebrochener Finger: Du kannst deine Hand mit dem gebrochenen Finger erstmal nicht richtig nutzen. Und wer weiß wie lange?

    Und da hat jeder das Recht, das auch einzufordern. Also bitte kein schlechtes Gewissen deswegen haben!

    Bzgl. Haftung Hunderecht, da habe ich keine Ahnung.

    Aber ich würde dir empfehlen, dass du dir von allen Ärzten, die dich erstbehandelt haben oder die du noch aufsuchst deswegen, einen Bericht schicken lässt. Den müssen sie ja sowieso schreiben, zur Dokumentation deiner Behandlung.

    Oder zumindest du dir selber genau aufschreibst, wann und wo du beim Arzt warst wegen dieser Sache.

    Ich hasse Bürokram. Aber in so einer Sache finde ich es super wichtig.

    Ich kann deine Bedenken verstehen, Schmerzensgeld zu fordern, wenn die Halterin des anderen Hundes keine Hundehaftpflichtversicherung hat, und sie es dann selbst bezahlen müsste.

    Vielleicht wäre es gut, sie erstmal danach zu fragen?

    Sagt mal wie handhabt ihr das mit offenen Küchen?

    In meiner Vorstellung riecht es dann irgendwie immer auch im Wohnzimmer nach dem Kochen. Aber immer mehr Häuser/Wohnungen setzen da ja irgendwie drauf.

    Stell ich mir das zu störend vor und eigl ist das gar nicht weiter schlimm?

    Das ist zwar jetzt nicht deine eigentliche Frage, aber du hast ja auch Katzen. Meine Erfahrung mit offener Küche und Katzen:

    Ich hatte früher eine große Wohnküche, und auch keine Küchentür.
    Und ich bin eher nicht der Typ perfekte Hausfrau, d.h. da steht schon mal benutztes Geschirr in der Küche herum. Früher ohne Tür -> Katzen gehen auf Erkundungstour (ui da riechts ja interessant, da hops ich doch mal rauf) ->Klirr, schepper... Ich springe aus dem Bett, Kater wollte wohl über den Tellerstapel klettern, ist auf den Tellerrand getreten, dank Hebelwirkung Tellerstapel umgekippt und zum Teil auf den Boden gekracht.

    Daher: Ich liebe die Küche in meiner aktuellen Wohnung mit Küchentür. Nach dem Kochen und vor allem wenn ich schlafe oder nicht zuhause bin: Tür zu -> Kater können nicht in die Küche. Perfekt :mrgreen-dance:

    Einfach in diesen Kästen säen hat bei mir noch nie geklappt. Wenn dann vorziehen in solchen speziellen Schalen mit Haube drauf.

    Ich kaufe inzwischen die Pflanzen und setze sie in die Kästen ein. Tagetes, Stiefmütterchen, Lobelien, die wachsen super dann in den Balkonkästen und blühen bis in den Herbst. Stiefmütterchen gehen zum Teil sogar im nächsten Frühling wieder auf.

    Aber wirklich viel Abstand. Ich sag mal, max. 5 Pflanzen auf 1 m Länge.

    Kornblume und Kapuzinerkresse brauchen mehr Erdreich, also einen Blumentopf, wenns nicht wirklich im Garten direkt wachsen soll.

    Miniherrchen(2Jahre alt), hat entdeckt, wie der Hundefuttersack aufgeht und verstreut, sehr zur Freude der Hunde, händeweise das Futter auf dem Küchenboden. Herrchen eilt barfüßig herbei um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Er wird aber jäh von Puck gestoppt, welcher ihm in Erwartung eines Futterbrockens in den Fuß beißt. Zum Glück hat Puck rechtzeitig seinen Fehler bemerkt, so dass keine ernsthaften Blessuren entstanden sind.

    LG Anna

    Also Miniherrchen will das Futter wieder einsammeln oder selber essen? xD

    Wie auch immes es zu dem Beißvorfall am Campingplatz in OÖ kommen könnte, ich finde es einfach sooo kacke, dass es erst wenige Monate nach dem schrecklichen Vorfall, bei dem die Joggerin getötet wurde, nun schon wieder eine Beißattacke gab :( : Wenn das so weitergeht, ist die Hundehaltung hier in Lsterreich bald wirklich nicht mehr lustig. In letzter Zeit hatte tatsächlich sogar ich mit meinen Kleinsthunden ein paar "negative" Begegnungen, obwohl ich da in den Jahren bisher echt insgesamt an 1 oder max 2 Händen abzählen konnte, wenn Leute da irgendwie ungut drauf waren.

    Beißvorfälle gibt es ja immer wieder.

    Aber in diesem Fall war das Opfer wieder ein Mensch, der vermutlich einfach nur Passant war.

    Ob er direkt mit seiner Reha-Gruppe über das Campinggelände gegangen ist (oder gewalkt, mit Stöcken vll) daran vorbei, ist bisher unbekannt.

    Aber Fakt ist, der ihn verletzende Hund war (wieder) ein American Stafford.

    Und da denke ich, das kann man sich nicht mehr schönreden, dass diese Hunde in ungeeigneten Händen eine Gefahr sind.

    Zumindest ist das mein persönlicher EIndruck.

    Hier stehen neue Details:
    https://kurier.at/chronik/oberoe…issen/402834808

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    Bei den Besitzern der Hunde handelte es sich um ein Deutsches Paar, das gerade für einige Tage am Campingplatz in Bad Schallerbach Urlaub machen wollte - mit dabei ein kleiner Hund und ein American Stafford.

    Ein Sprecher des Vereins, der den Campingplatz betreut, versicherte, dass sich die beiden Hunde bis zu dem Vorfall ausschließlich im Wohnwagen des Paares aufgehalten hätten. Dort allerdings ohne Maulkorb und Leine. Am Platz selbst herrscht Leinenpflicht.

    Wie es zu dem Angriff kommen konnte, ist Gegenstand von Ermittlungen. Laut dem Sprecher des Campingplatzes sei der kleinere Hund im Freien gewesen, als die Gruppe Wanderer aus dem Kurzzentrum vorbeispazierte. Daraufhin sei der Stafford - offenbar weil die Türe des Wohnwagens nicht verschlossen war - aus dem Fahrzeug gesprungen und habe den Mann attackiert und verletzt.

    Das deutsche Ehepaar ist mit den beiden Hunden unmittelbar nach der Attacke wieder abgereist.

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    Zu dem Beißvorfall in Bühl, den Murmelchen gepostet hat:

    https://www.sueddeutsche.de/panorama/unfae…40326-99-469599

    "Ein Junge ist vom eigenen Familienhund in Bühl (Kreis Rastatt) attackiert und mehrmals in Kopf und Rücken gebissen worden. Der Zehnjährige wurde mit den Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Er stand unter Schock, lebensgefährlich verletzt wurde er nach Angaben der Polizei aber nicht. Der Junge habe am Montagmittag mit dem ausgewachsenen Schäferhund-Mischling im Hinterhof eines Wohnhauses gespielt. Warum das Tier zubiss, war zunächst unklar."