Beiträge von Hektorine

    Und jetzt möchtest du einen Welpen von einem Züchter, den du gar nicht persönlich kennenlernen kannst, und wo du die Welpen auch nicht vorher kennenlernen kannst und deswegen auch nicht feststellen kannst, ob es "klick" macht? :???:

    Magst vielleicht verraten, um welche Rasse es geht? Vielleicht kann dir dann jemand im Forum einen Tipp geben zu Züchtern.

    Naja, und die Frage kommt sicher auch auf, was ist nach deinen drei Wochen Betriebsurlaub? Wer kümmert sich dann um deinen Welpen?

    Hallo Zusammen,

    ich stehe aktuell mit einer Züchterin (FCI) aus Russland in Kontakt. Ein Welpe würde mir sehr gefallen, aber ich habe leider ein etwas mulmiges Gefühl da eben aus dem Ausland. Der Hund würde per Petcourier versendet werden. Habt ihr vielleicht Tipps wie ich da auf Nummer sicher gehen kann, dass alles seriös abläuft? Vielleicht bestimmte Unterlagen von ihr anfordern oder nach Personen in DE fragen, an die sie bereits Hunde exportiert hat?

    Eine Antwort auf deine Frage kann ich nicht geben.

    Aber wie ich deinem Vorstellungsposting entnehme, würde das dein erster Hund werden.

    Darf ich fragen, wieso es ausgerechnet ein Hund aus Russland werden soll, also der so eine lange Reise auf sich nehmen soll, um zu dir zu kommen (was für einen Welpen auch ziemlich anstregend und evtl. traumatisch ist) und wo du den Welpen vermutlich vorher auch gar nicht kennen lernen kannst? Gibt es die Hunderasse nicht in Deutschland?

    Und den Züchter kannst du vermutlich auch nicht perönlich kennenlernen, wie seine Hunde leben und wie er mit seinen Hunden umgeht. Oder möchtest du vorher nach Russland fahren?

    Ich glaube dein mulmiges Gefühl ist schon etwas berechtigt, und ich finde es gut, dass du nachfragst.

    Liebe @Anne_Boleyn

    Ich möchte mich ausdrücklich für meine Postings in deinem Thread entschuldigen. Sie waren in deinem Thread unangebracht.

    Ich hatte gestern einen schlechten Tag, und leider passiert es immer wieder (auch hier im Forum zu lesen), dass Katzen leiden müssen, wenn ein Hund einzieht und die Katzen dann halt zurückstecken müssen. Und das tut mir sehr weh. Aber ich hätte meinen Frust deswegen nicht in deinem Thread abladen dürfen und nicht argwöhnen dürfen, dass du das auch machen würdest.

    Deswegen nochmal, bitte entschuldige.

    Ich drücke dir die Daumen, dass du bald deinen Wunschhund bekommst und dass er und deine Katzen sich gut verstehen.

    Die TE hat nach persönlichen Erfahrungen gefragt, die habe ich natürlich nicht.

    Ich kenne jemanden ganz entfernt, der ist von seiner Hündin begeistert. Der einzige Hund auf den er nicht allergisch reagiert.

    Ich kenne sie nicht.

    Bezüglich Fellbeschaffenheit findet sich das beim Googlen:

    Zitat

    Das Fell des Australian Labradoodles

    Aufgrund der Vielzahl an eingekreuzten Rassen, ist das Ergebnis eines Australian Labradoodles nicht immer vorhersehbar. Zudem weist ein Welpe im ersten Jahr ein typisches Welpenfell auf und bekommt erst mit knapp zwei Jahren sein endgültiges Fell. Dieses kann wollig gelockt wie beim Pudel sein, aber auch aus fast 10 Zentimeter langen Haaren bestehen (Fleece-Fell). Beim "Open Fleece" bildet das Haar wellige Stränge, beim "Curly Fleece" sind die Stränge gedreht.

    Der Australian Labradoodle besitzt keine Unterwolle und unterliegt keinem typischen Fellwechsel. Das bedeutet aber nicht, dass ihm keine Haare ausfallen. Der Vorteil seines gedreht, gelockten Fells ist aber, dass die Haare nicht zu Boden fallen, sondern im Fell hängen bleiben. Dementsprechend ist ein Allergiker von herumfliegenden Haaren kaum bedroht. Wichtig ist aber, dass das Fell regelmäßig gepflegt wird! Mindestens einmal pro Woche sollte es gut durchgebürstet werden und ungefähr alle acht bis zehn Wochen empfiehlt es sich, sie zu schneiden. Ansonsten droht die Gefahr, dass Kletten entstehen und das Haar des Australian Labradoodles verfilzt.

    Ich hoffe, ich habe nicht den Eindruck erweckt, dass die Katzen nur minderwertiger Hundeersatz sind. Ich mag Hunde und Katzen und wenn es mir möglich gewesen wäre, ich hätte ich gerne früher beides gehabt. Ich werde meine Katzen nicht weniger lieben, nur weil ein Hund da ist.

    Aber ein Hund ist eben was anderes. Mit den Katzen kann ich nicht spazieren gehen oder sie mal ins Büro mitnehmen.

    Ich finde es nicht verwerflich ein Tier zu wollen, das einen auch außerhalb der Wohnung begleiten kann.

    Entschuldige bitte, wie ich schon sagte, es war nicht an dich gerichtet.
    Aber welche Begründung die Züchterin sagte, dass sie euch mit Wohnungskatzen keinen Welpen geben wollte, die würde mich wirklich interessieren.

    Und entschuldige, wenn es dich jetzt trifft, aber das wird so oft geschrieben, ich habe Katzen, aber jetzt möchte ich endlich einen Hund.

    Sind Katzen denn so eine Ersatzbefriedigung, wenn es noch nicht reicht für einen Hund?

    Und wenn man dann dann endlich die erforderlichen Kriterien für einen Hund erfüllt, dann kauft man einen Hund, und die Katzen werden das ja wohl akzeptieren, sie sind ja eigentlich nett.

    Das finde ich gerade ganz schön anmaßend geschrieben.

    Findest du? Dann erkläre mir bitte wieso.

    Und entschuldige, wenn es dich jetzt trifft, aber das wird so oft geschrieben, ich habe Katzen, aber jetzt möchte ich endlich einen Hund.

    Sind Katzen denn so eine Ersatzbefriedigung, wenn es noch nicht reicht für einen Hund?

    Und wenn man dann dann endlich die erforderlichen Kriterien für einen Hund erfüllt, dann kauft man einen Hund, und die Katzen werden das ja wohl akzeptieren, sie sind ja eigentlich nett.

    Gestern hab ich mit einer Züchterin telefoniert, die meine Katzen anscheinend für kleine Monster hält und Angst um einen Welpen hätte. Sie gibt keine Welpen in Haushalte mit reinen Wohnungskatzen.

    Schade, weil sie häufiger Würfe hat als die Züchterin bei der ich auf der Interessentenliste stehe. Dafür ist die andere Züchterin nur eine halbe Stunde entfernt.

    Vielleicht liegt ihr allerdings auch das Wohl der Katzen am Herzen. Hat sie denn eine Begründung gesagt?

    Und dass Katzen darunter leiden, wenn ein Hund einzieht, das passiert leider sehr oft. Und das ist nicht die Schuld der Katzen. Man setzt den Katzen einen neuen Mitbewohner (Hund) vor die Nase, und damit sollen die Katzen gefälligst klarkommen.

    Bin dankbar für jeden Rat,jede Kritik und auch für eine Kopfnuss.


    Tausend Dank fürs Lesen und vllt Schmunzeln

    Nein Schmunzeln kann ich nicht bei deiner Schilderung.

    Und ehrlich, ich glaube ich schreibe das zum ersten Mal, seit ich hier im Forum bin:
    Ich hoffe, das das was du schreibst, nicht wahr ist.

    Falls es wirklich so ist, also dass deine Enkel den armen Welpen derart quälen, dann bitte gib ihn schnellestmöglich zurück zum Züchter oder sonstwohin, wo es ihm besser geht.