Beiträge von Hektorine

    Ich habe gestern übrigens noch mit einer Bekannten gesprochen, deren Freundin hat einen Shiba Inu natürlich sind wir hier nicht bei einer "Nordischen Rasse", allerdings soll der Hund wohl gut zu mir passen, was ihre persönliche Einschätzung war. Vom Husky hat sie mir abgeraten. Sie hat Verwandte, die ganze 8 Stück in einem Zwinger halten.

    Zum Thema Shiba Inu möchte ich dir raten, lies bitte mal diesen Thread

    Gast104243
    27. November 2020 um 10:01

    Der Thread ist sehr lang, aber lies wenigstens die ersten paar Seiten.

    Es geht darin um einen 10 Monate alten Shiba, den die Halterin seit Welpenalter hatte und ihn ihrer Meinung nach bestmöglich aufgezogen hat.

    Lieber TE, ich finde es gut, dass du die ganzen Postings, die ganzen Informationen erstmal sacken lassen willst.

    Eine Frage die mich selber interessiert:

    Eher oft ernst, so No-Nonsense-Hunde und mit deutlichen genetischen Anlagen für ihre spätere Aufgabe, die sie schon im jungen Alter überraschend gezielt verfolgen.

    Was versteht man unter ernst, No-Nonsens-Hund? Also wie kann man sich das im Alltag vorstellen?

    Erstmal, ich glaube, der TE ist männlich - auch wenn das natürlich keine Rolle spielt.

    Aber, Kawahai , ich glaube dir geht es wir mir.

    Ich habe Katzen (Kater genauer gesagt) und hatte bis ich hier ins Forum kam, keine Ahnung davon, dass die einzelnen Hunderassen nicht nur unterschiedlich aussehen, unterschiedlich groß sind, sondern auch ganz unterschiedliche Eigenschaften und Bedürfnisse haben.
    Dass du dich infomierst über die einzelnen Hunderassen, bevor du einen Hund kaufst, ist ganz wichtig. Weil du ja dann viele Jahre mit deinem Hund gemeinsam leben willst.

    Du schriebst, du würdest eventuell auch eine Hundeschule besuchen. Das ist eine gute Sache. Aber eine gute Erziehung des Hundes ändert nichts daran, dass Hunde ihre genetischen Eigenschaften ihrer Rasse dennoch behalten.

    Und wenn ein Hund nicht das darf, was ihm genetisch in die Wiege gelegt wurde, dann kannst du das zwar eventuell in Griff kriegen (wobei auch das oft schief geht), aber der Hund wird dann nicht ein glückliches Leben haben.

    Du schreibst, es soll ein gehorsamer Hund sein der wirklich auch als Begleiter für Touren tauglich ist, und es soll kein Mini-Hund sein. Und er sollte tauglich als Bürohünd sein.

    Danach würde ich einen Hund suchen, der mit diesen Kriterien zufrieden ist. z.B. mit Wandergeschwindigkeit (mit Menschen mitlaufen) und nicht wie z.B. Husky ein Zughund ist, der unbedingt ausdauernd und stundenlang rennen will, in einer Geschwindigkeit du du als Mensch bei weitem nicht schaffst, auch nicht wenn du Rad fährst.

    Ich wusste früher auch nicht, dass es grob gesagt unterschiedliche Typen von Hunderassen gibt: Jagdhunde, Hütehunde, Wachhunde etc.

    Vielleicht hat jemand von den erfahrenen Usern einen Link, wo diese einzelnen Typen erklärt werden? Könnte hilfreich sein für den TE.

    Sicher gibt es viel größere Probleme.

    Aber ein Verbot von Stachelhalsbändern ist doch auch gut, oder nicht?

    Und die Kontrolle ist bei allen Gesetzen, Vorschriften ein Problem.

    Aber ein Verbot ist auf alle Fälle eine eindeutige Rechtsmeinung, und ich denke dass das schon sehr dazu beiträgt, dass das Verbotene (in diesem Stachelhalsbänder) viel weniger verwendet werden.

    Stimmt, das ist das, was mir doch auch negativ aufgefallen ist, dass die Hunde direkt bedrängt wurden, gerade der Kasper fand das ja nun nicht so prickelnd.

    Jupp. Und bei dem Ehepaar hätte mich gestört, dass der Mann ein Problem damit hat, zwei zu nehmen. Ich meine, das sind kleine unkomplizierte Hundchen. Wieso zögert man da, beide zu nehmen, wenn man einen nehmen würde?

    Aber Hauptsache, das Tierheim findet eine "Stelle" mit Haus mit Garten, auch wenn sie ihre Kandidaten dafür aus Elmshorn und sonstwoher herankarren müssen. :roll:

    Die beiden niedlichen Zwergspitze sind 10 Monate alt. Soweit ich hier im Forum mitbekommen habe, sind auch kleine Hunde in diesem Alter in der Pubertät und müssen erzogen werden. Und da sind zwei Hunde stressiger als einer. Ich finde es sehr vernünftig, dass der Mann nicht gleich juhu geschrien hat, sondern darüber nachdenken wollte

    Ich hätte es gut gefunden, wenn in der Sendung auch darauf hingewiesen worden wäre. Nur weil die Hunde so klein und niedlich sind, sollen sie ja doch keine Nervensägen werden, die beim Spazierengehen andere Hunde oder Menschen nerven, ankläffen oder sonst was in der Art.

    Wenn dein Hund keine Verletzungen hat, dann wollte der Terrier auch nicht verletzen.

    nicht in jedem Konflikt geht es sofort ums Leben

    Und damit läuft er so rum und tötet mirnichtdirnichts mal andere Hunde?

    Ja, das tut er. Er packt zu, reißt den Gegner in die Luft und schüttelt geräuschlos. Mit einem kräftigen Tritt in die Seite lässt er ab. Ich habe noch nicht mitbekommen, wie er es bei großen Hunden macht. Viele aus meiner Stadt wurden von diesem Hund gebissen. Er hat einige Kinder gebissen und Katzen getötet. Er hat soweit ich weiß Maulkorbzwang, allerdings kontrolliert das halt auch keiner.

    Hast du denn das selber gesehen, dass dieser Hund andere Hunde beisst, Kinder beißt und Katzen tötet? Oder hast du das nur erzählt bekommen?

    Aber wieso hast du ihn dann genommen?

    Ich weiß, diese Frage ist etwas unfair, aber hast du Levi denn vorher kennenlernen dürfen? Oder wurde er dir "geliefert" und du hast ihn nur von der Beschreibung her gekannt?

    Was sagt denn eure Bekannte, die ihre zwei Hunde auch von dort hat, zu eurem Hund? Hat sie ihn schon kennengelernt?