Vielleicht kam es den Eltern auch total gelegen, den lästigen Hundewunsch der Tochter zu "kurieren" mit diesem (aus Kindersicht) langweiligen Hund, der angeblich der einzige gewesen sein soll, der halbwegs gepasst hätte. Das Mädchen tut mir richtig leid.
Und dann labern die noch was von wegen Verantwortung. Ich würde es eher als Heuchelei bezeichnen. Denn man hat ja gemerkt, dass er ihnen von vornherein nicht gefallen hat. Dann hätten sie ihn gar nicht erst für die Probewoche mitnehmen sollen.
Und auch der kleine Hund hat es nicht verdient, als Abschreckung herzuhalten. Zu einer sensiblen Einzelperson würde der bestimmt gut passen.
Die Familie hatte bereits einen Hund, der dann gestorben ist. Dass den Eltern der Hundewunsch ihrer Tochter lästig wäre, wie kommst du auf diese Idee?
Ich kann mir schon vorstellen, dass die Familie (wenn die Vermittlung nicht übers Fernsehen gelaufen wäre) gleich gesagt hätte, nein wirklich der Hund ist zu alt. Also die Probewoche hätten sie bleiben lassen können. Oder war wirklich der tatsächliche Grund, dass sich bei der Probewoche herausgestellt hat, dass der Hund nicht auftaut, ängstlich bleibt? Was bei einem Haushalt mit Kindern, evtl. viel Kinderbesuch, wirklich nicht schön wäre für so einen Hund?
Auf alle Fälle, deine Interpretation finde ich schon ziemlich sonderbar, ehrlich gesagt.