Ich hab selbst mit 12 Jahren meinen heiß ersehnten Sheltie bekommen. Aber es gab doch manches Mal! die Mahnungen meiner Mutter, dass der Hund jetzt raus muss, auch wenn gerade meine Lieblingsserie im Fernsehen kam. Oder der Hund auch raus muss, wenn es regnet und ich keine Lust hab raus zu gehen. Und dass der Hund den Popo von mir gewaschen bekommen muss oder geduscht werden, weil er ( wie häufig) Durchfall hatte. Trotz aller Liebe zum Hund hatte ich leider nicht so sehr die Reife wie Einige von euch anscheinend, ich war mit der kontinuierlichen, täglichen jahrelangen Pflege und Erziehung leider oft überfordert. Dann kam meine Pubertät, totaler Zoff zu Hause,die erste Liebe, Stress in der Schule, mein Auszug etc pp...
Ich kann froh sein, dass sich meine Mutter erbarmt hat.
Ich finde es gut, dass du und andere erzählt, wie es in der Realität war, als ihr so jung einen Hund bekommen habt.
Und auch, dass ihr erzählt, wie Erziehung im Alltag abläuft. Also dass man nicht sagen kann, liebe Tochter das ist deine Aufgabe,
sondern dass Erziehung einfach gemacht werden muss, wenn der Hund etwas macht, was er nicht soll.
(Das war mir übrigens auch nicht so klar, danke für die Erklärung, weiß gerade nicht mehr, wer das gepostet hat)
Das hilft der TE sicher weiter 
Mich würde interessieren, liebe Maria648 , was deine Tochter sagt dazu, dass ein Border Collie nicht geeignet ist für euch, und ob sie sich für andere Hunderassen auch begeistern kann. Und zu den Anmerkungen der User, was wäre, wenn der Hund dann trotz vernünftiger Rasseauswahl schlussendlich nicht für Agility geeignet wäre.
Was mir als Hundelaie noch so einfällt:
Ich glaube es wäre wichtig, dass euer vielleicht künftiger Hund überall hin mitkommen kann, also dass es so ein Typ Hund ist, der gerne dabei ist (und damit klarkommt, wenn er nicht Mittelpunkt der Aufmerksamkeit deiner Tochter ist), wenn deine Tochter mal mit Freunden was unternehmen möchte. In eine Eisdiele gehen, Freunde besuchen, mit Schulkameraden im Park sitzen usw.