Beiträge von Hektorine

    OT

    Gibts schon einen Hundenasenthread? Würde gern mehr sehen :D

    ich auch :winken:

    Und zurück zum Thema:

    @Lischen97

    Meinen Respekt, dass du immer noch mitliest und schreibst.

    Es ist natürlich hart, was du da lesen musst über die Hunderasse, die du hältst. Aber das was geschrieben wird ist leider kein Bashing gegen deine Hunderasse, sondern wissenschaftlich belegbarer Fakt.

    Ich habe inzwischen den Eindruck, dass du beginnst darüber nachzudenken und es nicht länger dem Forum, den Usern hier, übelnimmst, dass sie so deutliche Worte finden.

    Nimm dir Zeit, du musst diese ganzen Infos sicher auch erst mal verdauen. Die Hunde, die bei dir sind, brauchen dich, und um die kümmerst du dich ganz sicher super, nach allem was du so schreibst :bussi:

    Ich habe bei diesem Thread wieder etwas gelernt, nämlich dass diese extrem kurzen Schnauzen auch zwangsläufig zu Wirbelsäulenproblem führen, danke für die Erklärungen!

    Und auch die Fotos von Hundeschnauzen, von Nasenlöchern fand ich sehr aufschlussreich.

    Aber einen Kilometer schon als viel zu empfinden ist noch mal eine ganz andere Nummer.

    Ich zitiere dich, stellvertretend für andere Postings mit dem gleichen Inhalt. Also bitte fühle dich nicht persönlich angesprochen.

    Ich bitte euch , sich nicht an den Aussagen der TE über ihre Kondition, über ihre gesundheitliche Verfassung festzuhängen.

    Erstens ist ihre eigene Fitness nicht das Thema, und zweitens, vielleicht hat sie auch gemeint, dass sie selbst nicht 1 km laufen (=joggen) könnte.

    Ich fände es schade, wenn dieser Thread so ins Persönliche abrutschen würde. Vielleicht geht es ja mehreren so wie mir, dass die sachliche Diskussion, Fotos über Hundenasenlöcher, wirklich gut erklärt, wieso Hunde mit diesen "Plattschnauzen" als Qualzuchtrassen bezeichnet werden.

    Besser als mir bisher bewusst war.

    (Hundehaltung ist Luxus und Lifestyle - das Leben auf Land und Vorstadt aber auch.)


    Das Argument "Ich lebe nun mal auf dem Land und bin täglich auf das Auto angewiesen!".

    Ist aber eher anerkannt als "Mein Hund und ich brauchen die Spaziergänge in der Pampa - deswegen fahren wir da mit dem Auto hin".

    Das Leben auf dem Land ist für viele Menschen wie zum Beispiel meine Eltern und meine Schwester kein Luxus, sondern sie leben da, wo sie ihr ganzes Leben schon gelebt haben. Im Fall meiner Familie in einem Ort mit ca. 2000 Einwohnern. Da steht mein Elternhaus.
    Ich bin mit 18 in die "große Stadt" gezogen, aber ich bekomme natürlich mit, wie das Leben meiner Familie in meinem Heimatort aussieht:

    Der Ort liegt zwischen zwei kleinen Städten, jeweils ca. 20 km zu diesen Städten. Diese beiden kleinen Städte haben um die 25.000 Einwohner, da gibt es Fachärzte, Krankenhaus, Fachmärkte, Kleider- und Schuhgeschäfte.

    In dem Ort, wo meine Familie lebt,gibt es inzwischen nur noch zwei oder drei Bäcker, zwei Metzgereiläden und zwei oder drei Supermärkte. Und Allgemeinarzt und Zahnarzt. Ein Schreibwarengeschäft. Ja und Bankfilialen mit Automaten. Und eine Gärtnerei.

    Keine Postfiliale mehr.

    Da kann man ohne Auto schlicht und einfach nicht zurechtkommen.

    ÖPNV:

    Nur Buslinien am morgen in die beiden Städte (für Schüler, die in weiterführende Schulen müssen) und mittags zurück, abends auch noch eine Verbindung. Sonst kein ÖPNV.

    Das hat jetzt mit Hundehaltung nichts zu tun, aber ich wollte einfach mal klarstellen, wie es ist, das Leben auf dem Land, das manche als Luxus bezeichnen.

    Meine Eltern sind um die 80 Jahre alt, ich mache mir Sorgen, wenn mein Papa nicht mehr Auto fahren kann.

    Meine Schwester und ihr Lebensgefährte müssen täglich das Auto nutzen und jeweils ca. 40 km täglich mit dem Auto (einfache Strecke) fahren, um in die Arbeit zu kommen. Alternative zum Auto gibt es nicht.

    Gandorf ich glaub zwar nicht, dass du es verstehst, aber noch ein mal extra für dich.

    Das Thema Rasse ist für die TE durch! Alle haben davon abgeraten! Aber es war ihr egal!

    Evtl. mal an der Lesekompetenz arbeiten.

    Ihr letzter Beitrag war gestern abend. Es kann doch durchaus sein, dass die TE die ganzen Infos erstmal sacken lassen und darüber nachdenken muss.

    Wenn sie derart patzige Beiträge liest, könnte ich mir allerdings auch vorstellen, dass sie gar nicht mehr hier schreiben wird.

    Wer mich kennt, kann sich vorstellen, dass ich natürlich den kompletten Thread gelesen habe.

    Ich bin sehr froh, dass mir noch nie so eine schreckliche Hundebegegnung passiert ist.

    Ich finde es gut, dass der TE sich diesen Vorfall hier von der Seele geschrieben hat.

    Die Tipps, die ihr ihm geschrieben habt, die sind sicher gut und sinnvoll - ob man die im Ernstfall so umsetzen kann, wenn man in Panik ist .... ich könnte es vermutlich nicht. Trotzdem danke dafür.

    Und auch danke für eure verständnisvollen Beiträge.

    Jetzt muss ich erstmal durchatmen. Manche Postings, die in die Richtung gehen "dann geh doch nicht nachts in einen Park" "da könnte dich ja auch ein Mensch angreifen " machen mich fassungslos.

    Victim Blaiming schrieb jemand ..... besser kann man es wohl nicht zusammenfassen.

    Ich glaube, dass der TE gar nicht bewusst ist, dass sie große Ansprüche hat. Wie so viele die hier fragen, die meinen, einfach überall dabei sein, ist für Hunde schön und nicht anstrengend.

    Magst du (oder ein anderer User) sich vielleicht noch einmal die Mühe machen zu erklären, was daran für so einen Hund so anstrengend ist?

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    Ich fände es eine gute Idee, wenn man auch einen festgepinnten Thread oben in der Kaufberatung machen könnte, wo eben dieses erklärt wird, dann könnte man diesen Thread verlinken bei Bedarf.
    Liebes Team, was haltet ihr davon?

    Ich denke, das wurde doch erklärt? Der Aussie wurde so gezüchtet, dass er auf kleinste Reize anspringt, sich durchsetzen kann. Nebenbei noch nen Hof bewachen. In ansonsten reizarmer Umgebung. Für so einen Hund ist eine Stadt, zu kleine Individualdistanzen und viele Menschen und Hunde wie ein schlechter Drogentrip. Das ist wie ein Mensch mit dem absoluten Musikgehörg in einer Fastnacht/Guggenmusik. Und zwar stundenlang, täglich.

    Mir fehlt hier, dass die TE überhaupt was wissen will. Ausser den Unterschied zwisschen Mini und Aussie und wie man schnellstmöglich an einen Hund kommt. Schade.

    Lass ihr Zeit! Sich von einem Traum, einem Plan zu verabschieden, das macht man nicht innerhalb von 3 Stunden.
    Ich habe schon das Gefühl, dass sie über eure Postings nachdenkt.

    Und dass Hannah inzwischen über Hundekauf von VDH-Züchtern nachdenkt und weiß, dass Papiere kein Quatsch sind, sondern für eine gute Zucht ein Nachweis sind, das ist doch schon was.

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    Liebe Hannah,

    magst du vielleicht allgemein mal nochmal nachdenken darüber, ob es eine Hunderasse gibt, die besser als ein Aussie zu dir und deinem Leben, deinen Plänen passen würde?

    Falls ja, dann wäre mein Vorschlag, frag mal nochmal andersherum:
    In etwa so:

    Ich wünsche mir von meinem Hund:

    - ca. Größe

    - eher langhaarig, eher kurzhaarig?

    - soll überall hin mitkommen

    - mit mir joggen wollen

    -

    Ich wohne so:

    - Innenstadt? Ländlich?

    Er müsste alleine bleiben können, wie lange?

    usw. Und dann schau mal, was dir die User empfehlen würden.

    das lohnt sich vorallem wen man keine grossartige Hundeerfahrung und grosse Ansprüche hat wie du.

    Ich glaube, dass der TE gar nicht bewusst ist, dass sie große Ansprüche hat. Wie so viele die hier fragen, die meinen, einfach überall dabei sein, ist für Hunde schön und nicht anstrengend.

    Magst du (oder ein anderer User) sich vielleicht noch einmal die Mühe machen zu erklären, was daran für so einen Hund so anstrengend ist?

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    Ich fände es eine gute Idee, wenn man auch einen festgepinnten Thread oben in der Kaufberatung machen könnte, wo eben dieses erklärt wird, dann könnte man diesen Thread verlinken bei Bedarf.
    Liebes Team, was haltet ihr davon?