Beiträge von RafiLe1985

    Hallo,

    also bei uns kostet die erste Einzelstunde (wenn die Trainerin den Hund noch nicht kennt) 45€, alle weiteren 30€. Anfahrt ist kostenlos.
    Das Gruppentraining (mit maximal sechs Mensch-Hund-Teams) kostet 15€/Stunde. Die Welpengruppe kostet 5€/Stunde.

    Als ich mich informiert habe, was es hier so an Hundeschulen gibt, war ich auch sehr überrascht über die Preis- und Qualitätsunterschiede.
    Die erste Welpengruppe, die ich mir angeschaut hatte, sollte 15€ pro Stunde kosten. Alles, was da gemacht wurde, war Kaffeekränzchen, Welpen völlig unkontrolliert übereinander herfallen lassen und zweimal den Futterbeutel werfen... Und dann dafür 15€?!

    Ich würde mir auf jeden Fall die Hundeschule vorher anschauen wollen, bevor ich irgendetwas buche/kaufe/etc. Es muss nicht unbedingt eine kostenlose Schnupperstunde sein, aber ich finde schon, dass der Kunde die Möglichkeit haben sollte, zu sehen, ob ihm das Training zusagt oder nicht. Sonst zahlt man unter Umständen mehrere 100€ für einen Kurs und dann gefällt es einem nicht.

    Ich hatte bei den Welpengruppen, die ich mir ansehen wollte, angefragt ob ich (damals noch ohne Hunde) mal vorbeikommen und zuschauen könnte. Da hatte keiner was dagegen.

    Liebe Grüße,
    Rafaela

    Danke für deinen Beitrag. Das Abbruchsignal klappt sonst sehr gut. Auch wenn er zum Beispiel Enten hinterher will, lässt er sich damit unterbrechen. Auch bei Futter, Spielzeug, Katzensch***, etc. klappt es einwandfrei. Ich habe die Vermutung, dass er mich in diesen Situationen einfach komplett ausblendet und deshalb nicht hört. Mit seiner Impulskontrolle und Frustrationstoleranz bin ich auch zufrieden. Er schaut mich zum Beispiel immer an, wenn er einen Reiz wahrnimmt und geht erst los (wenn er denn hin darf), wenn ich ihn freigebe. Aber bei gut riechenden Hündinnen oder kastrierten Rüden schaltet irgendwie alles aus... :(

    Wo suchst du denn eine Wohnung? In der Stadt?

    Ich habe festgestellt, dass auf dem Land (wo ich jetzt wohne) Hundehaltung viel häufiger erlaubt ist, als in der Stadt.

    Mein letzter Vermieter hat mir die Hundehaltung auch nur erlaubt, weil ich sechs Monate später sowieso ausgezogen bin.

    Aufgrund deines am Montag gestarteten Threads: Häufgkeit von Sozialkontakten mit Artgenossen? hab ich jetzt voll das Déjà vu :ugly: Naja, meine Antworte wäre dieselbe hier wie dort :roll:

    Ja, stimmt. Wobei dieser Thread ja einen anderen Schwerpunkt hatte. Es ging mir eigentlich hier darum, wie ich das effektiv und dauerhaft unterbinde. Aber offenbar ist das Problem nicht, das Verhalten zu unterbinden, sondern einfach die Situation so gut als möglich gar nicht erst entstehen zu lassen und zu hoffen, dass er es irgendwann kapiert, dass das nicht erwünscht ist, wenn ich es konsequent unterbinde.
    Natürlich hoffe ich auch, dass es besser wird, je erwachsener er wird. ;)

    Jeder Hund ist anders, keine Frage. Aber ich weiß nicht, ob ich das Verhalten ausschließlich auf die Pubertät schieben würde. Newton ist auch grad mitten in der Pubertät, aber seine Ruhezeiten zuhause und auf der Arbeit hält er weiterhin ein. Ich reagiere auch nicht groß drauf, wenn er fordert. Dann wird er weggeschickt und gut ist.

    Bei Newton erkenne ich, dass der Spaziergang zu lang/zu aufregend war, wenn er es über eine längere Zeit nicht schafft zur Ruhe zu kommen. Normalerweise hat er ja schon in der Box im Auto Zeit herunterzufahren und legt sich zuhause dann quasi nur noch auf den Schlafplatz und pennt. Wenn er aber noch eine längere Zeit durch die Gegend läuft und ständig den Schlafplatz wechselt, weiß ich, es war zuviel des Guten.

    Danke übrigens für all eure Beiträge!

    Nächsten Freitag ist eh Pause, da Feiertag. Dann habe ich genug Zeit, mir das zu überlegen. Die Gruppe war eben bisher ein fester Bestandteil unserer Woche und bis vor Kurzem hatten sowohl Newton als auch ich sehr viel Freude daran.

    Aber wenn sich das eben nun geändert hat, müssen wir uns eben eine andere Beschäftigung suchen. Im Moment hat Newton viel Freude am Wasser. Die Dreisam ist auch ganz in der Nähe. Vllt werden wir in Zukunft mal öfter dort laufen. :smile:

    Ich glaube, bei dem Tonfall hätte ich mich aus Trotz kein Stück bewegt xD Mich nervt sowas derartig...ne, einmal und nie wieder. BIn ich dafür zuständig, das sie ihren HUnd nicht trainiert hat? Wie kannst du so ruhig bleiben, Respekt!

    Weiß auch nicht. Hatte keinen Lust auf Stress. Die Dame war wahrscheinlich irgendwie schlecht drauf oder mega gestresst. So würde man doch normal nie mit jemandem reden...

    Ich weiß nicht genau, ob es wirklich Stress für ihn ist. Newton geht in diese Gruppe seit er 4 Monate alt ist. Bis vor vier Wochen gab es in diese Richtung überhaupt kein Problem.

    Da hat er immer sehr schön mit allen anderen Hunden gespielt, hat keinerlei obsessives Verhalten gezeigt. Ließ sich auch von den Hunden jederzeit abrufen.

    Edit: Natürlich kann sich das mit der Zeit verändern, welche Situationen für den Hund Stress bedeuten. Ich werde das auch mal auf den Spaziergängen weiter beobachten. Aber da ist die Situation meist so schnell aufgelöst, dass ich es wie gesagt eher unproblematisch sehe.

    Ich denke schon, dass es es mit seinem sexuellen Reifungsprozess zu tun hat. Es fing vor vier Wochen mit einer Hündin an, auf die er fixiert war. Beim nächsten Mal hat er das Verhalten der Hündin gegenüber nicht mehr gezeigt. Dann war einmal ein kastrierter Rüde da, wo es so war. Dann war die nächste Woche wieder nichts. Und heute war es eben so massiv, dass ich echt auf gut Deutsch die Schnauze voll hatte, am Ende der Stunde...

    Also er läuft dem betreffenden Hund (meistens wie gesagt eine unkastrierte Hündin oder ein kastrierter Rüde) andauernd hinterher, leckt am Hinterteil, bedrängt sie. Versucht sie anzuspielen. Wenn sie nicht darauf eingehen, kommt schon mal ein Frustbellen.

    Ich versuche das Verhalten meist schon im Ansatz zu unterbinden, d.h. wenn er auf den betreffenden Hund zuläuft. Nur ist dieser halt auch in Bewegung und so ist es da oft recht schwierig schnell genug an der richtigen Stelle zu sein bzw. mich rechtzeitig zwischen den Hund und Newton zu bringen.