Beiträge von RafiLe1985

    Ich würde mich er her fragen,ob ich mit solchen Leuten überhaupt noch was tun haben will ....

    Naja, also ich finde, man sollte da schon differenzieren können... Als Kollegin komme ich mit ihr super klar. Wir unterrichten die gleichen Fächer und haben uns bisher immer sehr gewinnbringend austauschen und zusammenarbeiten können. Im Schulalltag bekomme ich ja von ihrer Rolle als Mutter nur am Rande etwas mit. Wieso sollte man eine gut gehende berufliche Kooperation wegen eines misslungenen Spieleabends aufkündigen? Praktisch wäre es sowieso nicht möglich, da man ja, wenn man in unserem Fall zweimal in der gleichen Fachschaft ist, zwangsläufig miteinander zu tun hat und sich spätestens dann wieder miteinander auseinandersetzen muss....

    Außerdem: Muss man generell mit jedem Aspekt einer Person einverstanden sein, um eine Beziehung (egal welcher Art) mit ihr zu haben? Ich weiß, das ist jetzt ein doofer Vergleich, aber mein Freund klettert zum Beispiel für sein Leben gerne. Ich habe, ich nenne es mal gemäßigte Höhenangst, und würde nie freiwillig an einer Kletterwand hoch. Soll ich deswegen zu ihm sagen, du, sorry, Beziehung geht nicht. Kann mit der Kletterei nix anfangen...

    @RafiLe1985 GENAU das erlebe ich auch fast täglich! Da sagt man einmal was wie "Oh, mir ist heut nicht gut!" und schon fragt ein Kollege am nächsten Tag, wann es denn so weit sei! Ich denk, das liegt aber auch sehr am Job. Da ist es eben normal, nach 2-4 Jahren "loszulegen"! :lachtot:

    Genau, vorzugsweise direkt nachdem die Lebenszeitverbeamtung durch ist... ;)

    Hallo,

    ich hatte letztens eine ähnliche Situation mit Newton. Es war am Ostersonntag, schönes Wetter draußen, also dachte ich, wir machen einen Ausflug in den Kaiserstuhl. Wollte mit ihm von Bötzingen nach Ihringen laufen und dann mit der Bahn zurück.
    Nun ja, Pustekuchen. War alles viel zu aufregend für ihn. Da war Wasser, jede Menge Wild (Enten/Rehe/Schafe, etc.), spielende Kinder, Radler, Inline-Skater, dann mussten wir auch noch am Schäferhund-Kennel vorbei...
    Habe irgendwann von der Schleppleine auf kurze Führleine gewechselt und umgedreht, weil er nicht mehr ansprechbar war. Habe alles Mögliche probiert um ihn ruhig zu bekommen. Standy-Übung, ruhiges, langsames und ordentliches Laufen an der kurzen Leine, etc. pp. Alles nichts genützt. Das einzige was dann einigermaßen genützt hat, war ignorieren und ihn bestimmten schnelleren Schrittes auf das ordentliche Laufen an der Leine achtend zum Auto zurückzuführen. Bis wir dort waren, hatte er sich größtenteils beruhigt.

    Gestern war ich dann erstmal wieder im für ihn bekannten Freilaufgebiet. Da hat alles super geklappt. Er hat schön gespielt mit einem Welpen und einem Junghund. Er ließ sich sogar unterbrechen und abrufen, als bei ihm beim Anblick eines kastrierten Rüden die Hormone durchgingen.

    Ich glaube, wenn man seinen ersten Hund hat, muss man einfach noch viel lernen, genauso wie der Hund eben. Und dann macht man eben auch mal einen (Denk-)Fehler... ;)

    Lg und gutes Gelingen,
    Rafaela

    Diese "political correctness" in Sachen Kinder geht mir als Mutter schon gehörig auf die Nerven, die Leute die mit Kindern garnix anfangen können tun mir heutzutage echt leid.

    Manchmal denke ich mir das auch. Da ich aber keine Kinder habe, halte ich diesbezüglich lieber den Mund... Wenn man auf die 30 zu geht und (noch) kein Kind hat, darf man sich eh schon viel zu viele, mMn unangemessene Kommentare anhören... Zu meinen Favoriten gehören:

    - "Na, wann ist es bei euch endlich soweit?"
    - "Bist du schwanger?" (Auf der Arbeit gab es aufgrund eines Geburtstags eine Runde Sekt und ich hatte mir erlaubt abzulehnen.)
    - "Wieso denn ein Hund und kein Kind?"
    - "Wie, ihr wollt keine Kinder? Wie egoistisch ist das denn?"
    - "Ach, das kommt schon noch, keine Sorge. Ich habe auch spät meine Kinder bekommen."

    Ich habe manchmal das Gefühl, dass es ein absolutes No-Go ist, wenn man keine Kinder möchte und dass einen die ganze Welt versucht, zu überreden, es sich doch anders zu überlegen... Verstehe ich nicht sowas...

    So, OT zu Ende. ;)

    Hallo,

    wie bitte? Sie bekommt nur 180g Trockenfutter? Wie viel wiegt sie denn? Was steht denn als Fütterungsempfehlung auf der Verpackung?

    Mal zum Vergleich: Newton (auch ein Labbi), 34kg, bekommt 520g Trockenfutter täglich... Ich habe gerade mal interessehalber auf meiner Packung geschaut. Wenn deine Hündin 25kg wiegt (was normal ist für Labbi-Hündinnen) müsste sie 300g Trockenfutter bekommen.

    Bitte gib ihr mehr zu fressen, dann wird das mit dem Kotfressen sicher aufhören.

    Lg,
    Rafaela

    Ob das wirklich eine Veränderung war? War die Kollegin vorher noch nie übergriffig? Gab es noch nie Spielchen, um zu testen, wie weit sich das Gegenüber verbiegen lässt? Das kann schon mit kleinsten Übergriffen anfangen, z.B. ungefragtes Herausnehmen von Büchern aus dem Regal, die Bitte, im Restaurant bestimmte Dinge nicht zu bestellen, Zurechtrücken der Kleidung des Gegenübers, großzügiger Umgang mit anderer Leute Zeit, verbale Übergriffe bei Meinungsverschiedenheiten, usw.Nichts dergleichen?

    Nein, nichts dergleichen gab es bisher...

    Hallo,

    ich würde das konsequent unterbinden.

    Newton ist im Moment manchen anderen Hunden (meistens kastrierte Rüden oder intakte Hündinnen) gegenüber extrem aufdringlich und bedrängt sie regelrecht.

    Ich unterbinde das Verhalten im Ansatz und wir gehen weiter. In hartnäckigeren Fällen leine ich ihn an und lasse ihn erst wieder von der Leine, wenn er sich beruhigt hat und wieder klar im Kopf ist.

    Liebe Grüße,
    Rafaela