Beiträge von RafiLe1985
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Wegen den gefressenen Sachen würde ich mir auch keinen Kopf machen. Newton hat schon weit schlimmere Dinge gefressen (z.B. eine Batterie) und hatte nichtmal Bauchschmerzen.
Allerdings würde ich sie nachts nicht mehr alleine lassen erstmal. Entweder bei ihr unten im Wohnzimmer schlafen oder mit hoch ins Schlafzimmer nehmen
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Muss den Thread grad nochmal hochholen. Bin grad mit Newton am Bodensee im Urlaub und an der Seepromenade ist es echt ein Spießroutenlaufen. Ich möchte auf keinen Fall, dass Newton da irgendwo hinmarkiert. Da sind überall Restaurants, viele Touristen, etc. Aber überall frische Marken anderer Rüden... Laufe echt Slalom um Laternenpfähle, Mülleimer, Blumenkübel, etc. Echt eklig...
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Hallo,
ich verstehe nicht, wieso es überhaupt eine Diskussion gab. Es ist dein Hund, du hast nein gesagt, fertig. Was gibt es da zu diskutieren? Dein Bruder sollte dir dankbar sein, dass du abgelehnt hast. Er wäre vmtl weder in seinem Tempo vorangekommen noch wäre es ein entspannter Lauf gewesen. Außerdem würde ich mit dem Joggen warten bis er vollständig ausgewachsen ist.
Lg,
Rafaela -
Ich finds schade, dass Tä da überhaupt nicht aufklären. Wobei ich ja glaube, dass die eh nur die Hälfte wissen bzw. wissen wollen um Geld zu machen.

Die Hündin meiner Schwester hatte eine Zeit lang laufend Giardien. Weil sie ein sehr schwaches Immunsystem hat. Seither hat der Tierarzt empfohlen, sie nur noch auf Wegen zu führen und von anderen Hunden fernzuhalten. Seither hatte sie keine Giardien mehr.Das ist aber kein besonders schönes Hundeleben!

Man kann doch sehr viel ernährungstechnisch machen.
In diesem Fall leider nicht offenbar. Die Hündin hat leider noch viel mehr medizinische Baustellen.
Der TA rechnet mit einer Lebenserwartung von 5 Jahren.
Sie verträgt nur ein einziges Futter einigermaßen gut und das wird eben nun gefüttert... -
Richtig! Und genau deswegen sollte man bei einem Hund, der für Giardien anfällig ist am Immunsystem arbeiten

Ich finds schade, dass Tä da überhaupt nicht aufklären. Wobei ich ja glaube, dass die eh nur die Hälfte wissen bzw. wissen wollen um Geld zu machen.

Die Hündin meiner Schwester hatte eine Zeit lang laufend Giardien. Weil sie ein sehr schwaches Immunsystem hat. Seither hat der Tierarzt empfohlen, sie nur noch auf Wegen zu führen und von anderen Hunden fernzuhalten. Seither hatte sie keine Giardien mehr.
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Desweiteren hat man als Erwachsener nicht automatisch das "Recht" von Jugendlichen "respektiert" zu werden. Auch als Erwachsener muß man sich Respekt verdienen. Und wenn es nur durch die Ausstrahlung ist.....
Dem kann ich so leider nicht zustimmen. Ich habe von meinen Eltern als Kind und Jugendliche beigebracht bekommen, wie ich mich gegenüber Erwachsenen zu verhalten habe.
Teilweise durch ganz subtile Dinge wie, das es bei Geburtstagsfeiern, etc. einen Kindertisch gab. An den Erwachsenentisch durfte ich erst im Alter von sage und schreibe 21 und auch nur deshalb, weil am Kindertisch kein Platz mehr war... Meine Schwester war da auch schon 18 und saß noch am Kindertisch. Wollte man ein Stück Kuchen, noch eine Tasse Schoki/Tee/etc. musste man zum Erwachsenentisch und höflich fragen ob man nicht noch ein Stück Torte haben kann.
Heute sitzen die Kinder mit am Erwachsenentisch und reißen das Maul teils so weit auf, dass man sich doch wundern muss. Wir waren sonntags mal mit der Familie essen, alle saßen an einem Tisch. Newton war noch Welpe und lag neben mir. Meine Mutter stand auf ohne zu schauen und trat ihm volle Kanne auf die Pfote, so dass er quiekte (und er quiekt nicht so schnell). Ich habe sie darauf gebeten, doch in Zukunft besser aufzupassen. Da gröhlt die kleine 12-jährige Göre quer über den Tisch: "Das ist doch dein Hund. Pass doch auf wo du ihn hinlegst. Selbst Schuld." Ich dachte ich höre nicht richtig. Die Mutter grinste nur und war vmtl noch stolz auf ihre "selbstbewusste" Tochter...
Heutzutage ist es leider so, dass Mütter mir teils im Elterngespräch vorheulen, dass sie ihre Söhne morgens nicht aus dem Bett bekommen... Dass sie das 15-jährige Kind teilweise tagelang nicht sehen, weil es erst nach Hause kommt (an einer Schulnacht), wenn sie schon im Bett sind, usw. Manche Eltern kapitulieren völlig, da heißt es, er ist alt genug und muss es selbst wissen, etc. pp Ich kann da ehrlich gesagt nur den Kopf schütteln. Bei uns zuhause hätte es all das nicht gegeben...
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Mein Kastrat ist das Opfer vieler Rüden, ist irgendwie ein ewiges Kind, für mich sind das Gründe gegen Kastra.
Auch aus diesem Grund käme die Kastration für mich nur im Notfall in Frage. Newtons bester Kumpel ist kastriert und wird regelmäßig von anderen Rüden bestiegen. Newton hat das zwar noch nie gemacht (vmtl weil er ihn und seinen Geruch von Welpe an kennt), aber auf jedem Spaziergang passiert es. Viele Rüdenbesitzer halten es auch nicht für nötig da einzugreifen. Meistens muss der Halter hin und seinen Hund aus dieser misslichen Lage befreien...
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Jo, gerne. Vmtl sind die Unterschiede tatsächlich nicht so groß, weil man ja quasi auf das gleiche Ergebnis hinarbeitet. Ich bin auch mal mit einer Dame gelaufen, die mit ihrer Labbi-Hündin im Verein Dummy-Training macht. Da war nur die Halterin interessant. Andere Hunde wurden links liegen gelassen.
Ich finde, wenn der Hund sich das selbst so aussucht, dass er lieber bei Frauchen ist, als bei anderen, ist das doch vollkommen ok.
Aber ich sehe auch regelmäßig Halter, da muss der Hund sich nur mal drei Meter entfernen und direkt wird die Leberwurst-Tube gezückt...
Oder vor Kurzem haben wir im Fortgeschrittenen-Kurs den Freilauf geübt. Der Hund sollte dabei immer hinter uns und auf dem Weg bleiben. Ich fragte mich da schon, welchen Nutzen der Freilauf dann noch hat. Wenn das so laufen soll, kann ich die Leine dran lassen...
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Unser erster Hund wurde kastriert, als er drei war. Es war das Beste, was wir machen konnten, denn er wurde viel entspannter. Ich finde das Argument gut, das unsere Rüden heute immer wollen aber nie dürfen- so kann man einen intakten Rüden nicht naturnah halten. Deshalb finde ich spricht nichts gegen das kastrieren.
Auch weil es bei Katzen immer gemacht wird/ werden sollte. Bei Pferden meist auch - Hengsten geht es im Schnitt schlechter als Wallachen. Ich glaube, einen potenten Rüden will ich nie wieder. Die Gegenargumente, von wegen das ein Rüde kastrieren ein ach so überdenkenswerter Gedanke sei, kann ich im Hinblick auf Katzen und Pferde nicht verstehen. Einzig einen ängstlichen HUnd würde ich nicht kastrieren, den Testosteron mindert Ängstlichkeit.
Nicht die einzige etwas fragwürdige Einstellung, die ich hier im Forum von dir lese. Aber gut, jedem das Seine. Als Hundetrainer weißt du ja bestens Bescheid.