Beiträge von RafiLe1985

    Was passiert in der Mittagsrunde denn? Einfach gemeinsam bummeln an der Schlepp, oder "arbeitet" ihr da auch was?

    Also für mich ist eigentlich jeder Spaziergang mehr oder minder Training. Bei den 25-Minuten-Runden übe ich mit ihm Leinenführigkeit. Wenn wir den längeren Spaziergang an der Dreisam machen, darf er Stöckchen aus dem Wasser apportieren. Beim längeren Spaziergang auf der Freilauffläche gibt es Übungen zur Orientierung, Impulskontrolle, Abruf, etc. Zwischendrin darf er natürlich auch mit anderen Hunden rennen und toben, sofern es sich anbietet und passt.
    Bummeln an der Schleppleine gibt es bei uns nicht. Wenn wir nur mal "Bummeln" wollen, kann ich sie auch ab machen. Ich benutze die Schleppleine nur zum Training.

    Guten morgen zusammen,

    danke schon mal für eure Beiträge. Ich gehe mal der Reihe nach durch. ;)

    Erlaubtes Kauspielzeug hat er sicherlich zur Verfügung?

    Bisher hat er nichts zum Kauen bzw. Spielen zur Verfügung wenn er alleine ist. Kauknochen, Knabberohren, etc. wären mir zu riskant wenn ich nicht dabei bin. Den Kong könnte ich ihm natürlich geben. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass er sich dann an anderen Gegenständen "vergeht" wenn der Kong uninteressant geworden ist. Ob diese Befürchtung berechtigt ist, weiß ich natürlich bisher nicht. Hat da jemand Erfahrungen mit?

    Hast du die Möglichkeit, ihn zu filmen? Dann könntest du sehen, ob Stress im Spiel ist oder nur Langeweile.

    Ich habe ihn schon gefilmt. Ist aber schon eine Weile her, dass diese Aufnahme entstanden ist. Es war da so, dass er ziemlich gleich nachdem ich gegangen war, aufgestanden ist und am Boden entlang geschnuppert hat. Dann ist er aufs Bett gesprungen und hat sich ein kleineres Kissen genommen und damit gespielt. Irgendwann hat er von diesem Kissen abgelassen und ein größeres genommen und damit gespielt. Als auch dieses uninteressant wurde, ist er zur Kommode, hat sich daran zu schaffen gemacht und dann hat er sich wieder hingelegt und weitergepennt. Das Ganze dauerte so 15 Minuten.

    Ich würde das jetzt eher als Langeweile interpretieren. Wobei ich mich aber frage, wieso zum Beispiel 10 Tage lang alles gut geht und er dann am 11. Tag plötzlich Langeweile hat. Hat sich mir bisher nicht erschlossen.

    In beiden Fällen, aber besonders wenn du nur einen längeren Gang machst würde ich eher auf Unterforderung als auf Überforderung tippen und ihm vielleicht etwas mehr bieten, auch an mehr wechselnden Orten, nicht immer nur auf den gleichen Strecken.

    Ich mache nur einen längeren Spaziergang. Der geht wie gesagt so 45 bis maximal 60 Minuten. Aber wie ich schon sagte, ich denke nicht, dass es an Unterforderung liegt. Die Züchterin bei der ich zur Erstberatung war, sagte mir, dass der LCD für einen ausgewachsenen Labbi täglich zwei Spaziergänge à 45 Minuten empfiehlt. Sie riet mir auch, wenn der Hund als reiner Familienhund gehalten werden soll, ihm nicht mehr Ausdauer als nötig anzutrainieren, da ein Labbi dann schnell sehr fordernd und problematisch werden kann, wenn er diese gewohnte Auslastung dann (aus welchen Gründen auch immer) nicht bekommt/bekommen kann (Krankheit, stressige Phase im Job, etc.).

    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Newton mit den oben genannten Zeiten ausgelastet ist. An Tagen, an denen ich sonst (bis auf die Gassigänge natürlich) komplett zuhause bin, schläft er in der Wohnung quasi (bis auf Schlafplatzwechsel) durch.

    Es ist ja auch nicht so, dass wir nur "langweilig" Gassi gehen. Auf der einen Runde hat er die Gelegenheit ausgiebig zu schwimmen. Auf der anderen Runde findet sich immer mindestens ein Hund mit dem er toben und rennen kann.

    An wechselnde Orte zu gehen, ist ein guter Tipp. Leider ist dieser im Moment so nicht umsetzbar. Aufgrund seiner derzeitigen Entwicklungsphase können neue Orte (und damit eine Vielzahl von neuen Reizen) so viel Stress für ihn bedeuten, dass ich den ein oder anderen Ausflug schon abbrechen musste, weil er so reizüberflutet war, dass er überhaupt nicht mehr ansprechbar war. Daher habe ich mich entschieden, unter der Woche erstmal nur noch bekannte Runden mit ihm zu gehen. Am Wochenende wage ich meist dann doch einen Versuch mit anderen Orten, aber da ist dann immer mindestens ein souveräner erwachsener Hund dabei, an dem er sich orientieren kann und dann tritt das Problem nicht auf.

    Ich würde das, was vor dem Alleinsein gewesen ist, nochmal genauer unter die Lupe nehmen. Auch, wenn Du der Meinung bist, er wäre entspannt gewesen.

    Ja, das werde ich machen. Ich habe mir überlegt, dass ich da mal einige Wochen eine Art Tagebuch führe, wo ich das dokumentiere. Ich hoffe, da komme ich dann zu einem Ergebnis.

    wie alt ist er denn jetzt?
    Ist das Welpenbild deines Avatars noch aktuell?

    Er ist jetzt knapp ein Jahr alt. Habe das Avatar gleich mal aktualisiert. ;)

    Lange kannst du den Kleinen nicht mehr im Auto warten lassen ne?
    Also wir hatten es letztes WE schon so warm (und dieses teilweise auch) dass ich keinen Hund länger als 20 Minuten im Auto lassen warten würde. Und ich wohne im Norden, an der Küste ...
    Aber das ist dir sicherlich bewusst.

    Ja, ist mir bewusst. Nach den Pfingstferien hat sich das mit den ersten beiden Unterrichtsstunden eh erledigt. Mo bis Do habe ich da Abschlussklassen, die nach den Pfingstferien (wenn überhaupt) nur noch zur Vorbereitung der mündlichen Prüfung erscheinen. D.h. da kann er auch im Unterrichtsraum ohne Probleme schlafen. Freitags habe ich nur die ersten beiden Stunden Unterricht. Da kann ich ihn dann genauso gut daheim lassen.
    War wohl wirklich nötig, dass ich mal das Avatar erneuere. Der "Kleine" hat mittlerweile 62cm SH und 35kg. ;)

    Puh ... das kann ich mir bei meinem Labbi gar nicht vorstellen, dass das gut ginge. Gerade morgens hat er mehrmals bei unserem mindestens 1,5 Stunden langem Gassi (zu 95% im Freilauf, meist mit Schwimmen, Toben mit Artgenossen) seine gägischen fünf Minuten ... da muss Energie raus!

    Ich denke, es kommt drauf an, wie der Hund es gewöhnt ist. Habe ja oben schon geschrieben, dass mir empfohlen wurde, keine zu hohe Ausdauer anzutrainieren. Natürlich würde ich ihm schon mehr Auslauf gewähren, wenn es nötig wäre. Das ist aber meinem Empfinden nach im Moment (noch) nicht so. Wir sind zum Beispiel gerade seine 25 Minuten gelaufen und nun liegt er schon wieder und fällt im Schlaf ganze Wälder. ;)

    Danke nochmal für eure Anregungen,
    Rafaela

    Hallo zusammen,

    Newton hat seit kurzer Zeit sporadisch Probleme mit dem Alleinsein und ich erkenne einfach kein Muster. Vielleicht habt ihr mir noch einen Tipp?

    Ich erkläre mal kurz die Lage: Da ich Newton mit zur Arbeit nehmen darf, ist er eigentlich recht wenig bzw. wenn, dann meist nur kurz allein. Im Durchschnitt würde ich sagen, ist er täglich so 1,5 bis 2 Stunden allein. Und einmal im Monat kommt es vor, dass ich ihn (dann meist abends) länger (so im Durchschnitt 4 Stunden) alleine lasse. Wenn ich ihn alleine lasse, ist er entweder in seiner Box (wenn er im Auto warten muss) oder in meinem Schlafzimmer (wo er auch die Nacht verbringt).

    Nun ist es in den letzten drei Monaten gelegentlich mal vorgekommen, dass er während meiner Abwesenheit Dinge zerstört hat. Er hat zum Beispiel zwei Schubladenfronten von meiner Malm-Kommode im Schlafzimmer angenagt. Das Kissen, das in seiner Box liegt (ääähhh, lag), hat er auch schon mal zerfetzt.

    Nun ist mein Problem, dass ich überhaupt kein Muster erkenne, und mir so auch nicht erklären kann, wieso das passiert. Und daher habe ich eben auch keinen Ansatzpunkt zur Problemlösung. Eigentlich mache ich nämlich immer alles gleich.

    Morgens lasse ich ihn zum Beispiel oft die ersten beiden Unterrichtsstunden (1,5 Zeitstunden) im Auto. Ich parke immer auf dem gleichen Parkplatz. Der ist so gewählt, dass er da auch Ruhe hat, weil er nämlich außer Hecke nichts sehen kann. Wenn ich nachmittags allein lasse, tue ich das erst, wenn er seine große Runde (45 min bis 60 min) gelaufen ist und sich danach komplett "heruntergefahren" und entspannt hat. Ich mache weder beim Weggehen noch beim Zurückkommen ein Theater. Bevor ich gehe, fordere ich ihn mit ruhiger Stimme auf ins Schlafzimmer zu gehen. Wenn ich wiederkomme, ignoriere ich ihn erstmal komplett. Das ist er ja auch schon gewohnt und so gibt es mittlerweile auch keine große Begrüßung seinerseits mehr. Wenn er im Auto warten soll, mache ich es genauso. Ich gehe kommentarlos und komme auch kommentarlos wieder.

    Die Probleme beim Alleinsein tauchen für mich völlig willkürlich auf. Mal ist er gerademal eine Stunde alleine gewesen und hat alle Kissen vom Bett geholt und so an der Schublade genagt, dass Holzspähne unten liegen. Mal war er (wie heute) vier Stunden alleine und im Bett liegt jede Falte so wie ich sie hinterlassen habe. Oder morgens lasse ich ihn jeweils Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in den ersten beiden Stunden alleine im Auto. Alles gut. Und Freitag zerfetzt er plötzlich sein Kissen während er (in genau der gleichen Situation wie Di, Mi und Do) alleine ist.

    Dass er Stress hat beim Allein sein, schließe ich eigentlich aus. Denn in sagen wir mal 90% der Fälle klappt es super und ohne Probleme. Dass er wegen irgendeinem Reiz auf "dumme Gedanken" kommt, schließe ich eigentlich auch aus. Seine Box sieht innen immer gleich aus, genauso wie das Schlafzimmer. Auch an unzureichender bzw. übermäßiger Auslastung kann es meiner Meinung nach nicht liegen. Ich denke wir haben da ein ganz gutes Maß gefunden. Wir gehen morgens ca. 25 Minuten an kurzer Leine (immer die gleiche Runde), mittags/nachmittags 45 bis 60 Minuten Freilauf/Schleppleine (immer eine von zwei festen Runden) und abends nochmal nach Bedarf (je nachdem, was am Mittag lief) nochmal kurz (entweder nur Geschäfte erledigen oder auch nochmal ca. 25 Minuten an kurzer Leine).

    Nun ja, kurzum, ich bin überfragt, woran es liegen könnte. Kann es sein, dass es vielleicht einfach eine "Phase" ist? Das Problem besteht erst seit er so 8 Monate alt ist.

    Liebe Grüße und danke,
    Rafaela

    Wenn mir jemand entgegenkommt leine ich meine Hunde immer an. Egal ob sie mit mir auf dem Weg sind oder eben 20 m entfernt spielen. Das hat für mich einfach etwas mit gegenseitiger Rücksichtnahme zu tun.

    Warst du schon mal an einem warmen Frühlingstag im Freiburger Stadtwald unterwegs? Wenn ich immer anleinen würde, sobald mir jemand entgegen kommt, kann ich gleich angeleint lassen. Und wenn mein Hund 20m entfernt ist, rufe ich ihn nicht extra ran, damit er auch noch ja aufmerksam wird, auf die tollen Sachen, die es auf dem Weg gibt. ;)

    So, ich krame den Thread nochmal raus. Heute hat uns wieder ein Nicht-HH erklärt, wie wir unsere Hunde zu führen haben... :dagegen:

    Wir waren zu dritt unterwegs, jeweils mit einem Hund. Ein Labbi (meiner), ein Labbi-Mix (von meinem Kollegen) und ein Pointer (von meinem Bekannten). Wir sind am Waldrand unterwegs. Links große Wiese, rechts ein Bach, danach geht es dort die Böschung hoch in den Stadtwald. Vorweg: In Freiburg herrscht keine generelle Leinenpflicht und im Stadtwald gibt es auch kein Wild.

    So, wir laufen also so, kommt uns ein Mann entgegen. Etwas älter, Spaziergänger. Plötzlich bleibt er stehen.

    Spaziergänger: "Sie wissen schon, dass die Hunde hier an die Leine müssen?!"
    Kollege: "Ja, danke, wissen wir." (Wollte weiter...)
    Spaziergänger: "Der Listenhund hat doch sowieso Leinenpflicht!"
    Ich: "Welcher Listenhund?"
    Spaziergänger: "Na, der Schwarze da hinten."
    Kollege: "Das ist kein Listenhund. Das ist ein Labrador-Mix."
    Spaziergänger: "Ja, ja, ist ein Labrador-Mix, schon klar. Würden Sie die Köter (O-Ton) jetzt bitte anleinen?"
    Bekannter: "Fühlen Sie sich von den Hunden bedrängt, gestört, oder haben Sie Angst?" (Die Hunde haben 20m entfernt auf der Wiese mit einem Stock gespielt.)
    Spaziergänger: "Nein, aber hier ist Wald und damit Leinenpflicht und drei Jagdhunde (komisch, der Labbi-Mix war doch eben noch ein Listenhund...) gehören da einfach an die Leine."
    Bekannter: "Das ist sehr nett von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, aber Sie kennen die Hunde nicht und wissen nicht, wie sie ausgebildet sind. Von daher können Sie gerne uns die Entscheidung überlassen, wann wir unsere Hunde anleinen und wann nicht."

    Wir sind dann weiter gelaufen und haben ihn stehen lassen. Er hat uns dann noch "nachgeschimpft", was für unfreundliche, uneinsichtige Leute wir wären, usw. Wobei ich finde, dass mein Bekannter und mein Kollege durchaus freundlich zu ihm waren.

    Hallo,

    also diese Trainerin würde mich glaube ich nie wieder sehen. Sie hat ihren eigenen Hund nicht unter Kontrolle und gibt das dann als "normal" aus... Ich hoffe, Ares erholt sich schnell von dieser Pleite.

    Ares ist ja ungefähr so alt wie Newton und ich handhabe es derzeit so, dass er nur noch ausgewählte Sozialkontakte bekommt. Da haben wir beide mehr davon.

    Grüße,
    Rafaela

    Oh ach so, ein Lifehack ist ein ungemeint praktischer Tipp, wie man mit einfachen Mitteln ein gewünschtes Ergebnis erzielt. Meist sind es so Lösungen für Alltagsprobleme.

    Beispiel: Man möchte eine Weinflasche aufmachen, hat aber keinen Korkenzieher. Dann macht man den Boden der Weinflasche in einen Turnschuh und klopft mit dem Turnschuh solange gegen die Wand, bis der Korken von selbst rauskommt.

    Wegen dem Shampoonieren: Ein Labbi hat als natürlichen Schutz eine ölige Schicht auf dem Fell. Wenn man da mit Shampoo ran geht, geht sie auf Dauer kaputt. Eine Kollegin von mir hat eine Labbi-Dame die ca. drei- bis viermal im Jahr mit Shampoo gebadet wird. Sie sieht aus wie ein gerupftes Huhn. Ne, ich bleibe beim Tomatensaft. ;)

    Wir haben als Kinder gelernt, dass man in Gegenwart von Hunden nicht unbedingt rennen sollte. Und wir hatten viele große und temperamentvolle Hunde auch in der Nachbarschaft, die gerne mal an die Nase gesprungen sind oder nach Essbarem geschnappt haben. Kann mich aber nicht erinnern, dass Eltern damals gleich behauptet hätten "Hund attackiert Kinder".

    Mir fällt allgemein auf, dass viele Kinder offenbar nicht mehr von ihren Eltern lernen, wie man sich verhält, wenn man einem fremden Hund begegnet.

    Da wird ungefragt gestreichelt, dicht am Hund vorbei gerannt; dem Hund spaßeshalber die Eistüte hingehalten; dem Hund ungefragt ein Leckerchen gegeben; spaßeshalber gebellt, wenn man mit Hund vorbei läuft; vor dem Gartenzaun Quatsch gemacht und sich amüsiert, wenn der Hund dann bellt; etc. pp. Habe ich alles schon erlebt.

    Aber wehe, wenn etwas passiert... Dann wird direkt dem Hund die Schuld gegeben und je nachdem was passiert ist, folgt Meldung bei OA, etc...

    Auch ich habe als Kind gelernt, dass man fremde Hunde grundsätzlich erstmal zu ignorieren hat und sich in Anwesenheit eines Hundes ruhig zu verhalten hat.

    Als ich Kind war, hatten die Nachbarn einen relativ großen zotteligen Hund, der oft ohne Leine vor der Tür lag. Anweisung der Eltern: Wenn Back vor der Tür liegt, ihn nicht anschauen und ruhig dran vorbei laufen. Wenn man Angst hat, notfalls einen Bogen laufen. Da wäre niemand auf die Idee gekommen, den Haltern zu sagen, dass ihr Hund nicht mehr im Vorgarten liegen darf, nur weil da ab und an ein Kind vorbei läuft...

    Hallo zusammen,

    ich hoffe, so einen Thread gibt es noch nicht. Habe die Suchfunktion bemüht, aber nichts gefunden.

    Vielleicht habt ihr Lust eure Top-Lifehacks für euer Leben mit eurem Hund zu teilen? Ich bin ja noch nicht so lange Hundehalterin und habe doch schon den ein oder anderen nützlichen Tipp erhalten.

    Mein absolut nützlichster Life-Hack: Newton hatte sich mal in was richtig erbärmlich Stinkenden gewälzt. Da man einen Labrador ja nicht mit Shampoo waschen soll, hat ir die Züchterin empfohlen, die betroffene Stelle mit Tomatensaft abzuspülen. Hat super geklappt. Hat nicht mehr gestunken danach.

    Was ist euer Lieblings-Lifehack?

    Grüße,
    Rafaela