Ich weiß nicht, wie oft Newton sich im Arbeitszimmer aufhält, aber ich habe die Erfahrung gemacht, am enspanntesten sind die Hunde dort alleine, wo sie sich auch ansonsten die meißte Zeit aufhalten. Vllt. wäre es doch eine Überlegung, ihn während deiner Abwesenheit im Schlafzimmer einzusperren, wenn er da auch nachts ist ?!
Newton war zunächst im Arbeitszimmer untergebracht. Das ist aber die Seite wo im Moment noch gebaut wird und laut Nachbarn hat er dann als mal gebellt. Daraufhin habe ich ihn dann ins Schlafzimmer "verlegt", weil das die der Baustelle abgewandte Seite ist. Und da er da auch die Nacht verbringt, dachte ich, es ist kein Problem. War es auch zuerst nicht, wie gesagt. Nun kommt er eben wieder ins Arbeitszimmer. Die Baustelle ist jetzt (endlich) weg. Mal sehen, ob es da vllt besser klappt. Er verbringt da auch schon einiges an Zeit im Arbeitszimmer. Als Lehrerin hockt man ja da oft länger drin. ![]()
Insgesamt habe ich den Eindruck, das du sehr "verkopft" mit dem Thema Hundehaltung umgehst. Versuch' doch mal, dich zu entspannen....Mach' doch mal Spaziergänge, ganz ohne Übungen und überlege nicht ständig, ob dein Hund über- oder unterbelastet ist, sondern genieß' das er da ist und hinterfrage nicht alles.
Junge Hunde machen Blödsinn und manche auch viel kaputt, das mag eine Phase sein (Langeweile ?) und hört dann irgendwann wieder auf.
Eigentlich gehe ich gar nicht so verkopft mit dem Thema Hundehaltung um, wie es vllt den Eindruck macht. Aber wenn sich ein Problem auftut, muss man sich eben Gedanken machen, wie man es lösen kann. Ich bin halt nicht so der Typ der das dann (unter Umständen auf Kosten des Hundes) auf die leichte Schulter nimmt. Ich sehe so in meinem Alltag viele Hundehalter, die sehr leichtsinnig handeln und da denke ich lieber einmal zu viel nach als einmal zu wenig.