Beiträge von RafiLe1985

    du wirst nirgends in der Natur eine Ecke finden in der es kein Wild gibt. Vögel gibt es überall und den Rest bemerkst du nur nicht.

    Ein Bekannter von mir ist Jäger und hat einen jagdlich ausgebildeten Pointer. Bei dem habe ich mich informiert, welche von meinen Laufstrecken ich während der Brut- und Setzzeit meiden sollte und wo ich Newton bedenkenlos freilaufen lassen kann.
    Eine einzige meiner sonstigen Freilaufstrecken kann ich im Moment nicht nutzen. Bei allen anderen hieß es "unproblematisch".

    Aber gut, Freiburg ist halt auch nicht Land, sondern Stadt.

    Hallo,

    ich habe bis vor Kurzem auch Select Gold Maxi Junior gefüttert und Newton ist damit sehr langsam und gleichmäßig gewachsen. Mittlerweile haben wir aber schon auf die Adult-Version umgestellt.

    Ein Hund mit 6 Monaten ist etwa zu 75% ausgewachsen. Bei Newton trifft das bisher fast auf das Kilo genau zu. Er hatte mit sechs Monaten 25kg und hat jetzt 33,5kg. Vmtl ist er noch nicht ganz fertig, aber ich denke, viel wird da nicht mehr dazu kommen.
    Für einen groben Richtwert wird diese Regel schon taugen. ;)

    Grüße,
    Rafaela

    Ich sehe keinen Grund, wieso man seinen Hund in einem Wald wo es viel Wild gibt unbedingt freilaufen lassen muss. Wenn ich meinen Hund freilaufen lassen will, gehe ich da hin, wo ich das tun kann, ohne Wildtiere zu gefährden. Allein in Freiburg und näherer Umgebung ließe sich sicher eine zweistellige Zahl von Gegenden finden, wo man den Hund auch während der Brut- und Setzzeit freilaufen lassen kann, weil es dort schlicht kein Wild gibt.

    Seit dem Vorfall im Münstertal mit dem gerissenen Reh, meide ich Gebiete wo es Wild gibt sowieso.

    Hallo,

    zunächst mal: Also nach dieser Aussage

    Sie meinte deswegen, wir sollen es mal mit einem chip versuchen. Marley ist aber erst 9 Monate alt. sie meinte es gibt auch hunde , vor allem die kleinen, die schon früh reif sind, die könne man dann auch schon früher kastrieren, das sollen wir dann mit einem Ta abklären.

    hätte mich die Hundetrainerin das allerletzte Mal gesehen. Dein Hund befindet sich in einer ganz normalen Entwicklungsphase. Wenn du dieses Verhalten nicht möchtest, musst du es eben unterbinden und deinen Hund einschränken/abblocken.
    Deswegen chippen oder gar kastrieren????? :dagegen:

    Zur Futterproblematik. Erstmal würde ich in der Tat abklären, ob da etwas Gesundheitliches vorliegt. Danach würde ich mal überlegen, was er sonst noch so nebenbei bekommt.
    Meine Eltern haben das "Problem" auch mit ihrer Hündin. Sie frisst auch nicht ihr vorgesehenes Futter. Aber sie hat Trockenfutter stets zur freien Verfügung, bekommt hier mal ne Scheibe Wurst, da mal ein Stück von der über gebliebenen Hühnerbrust, hier mal ne Kaustange, da mal n Leckerchen. Bei so einem kleinen Hund (und der Zwetna ist ja auch klein) ist man da schnell bei der Tagesration angelangt.
    Wenn es daran auch nicht liegt. Würde ich einfach mal das Futter umstellen. Und dann ganz strikt die Fütterungszeiten einhalten und das Futter nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung stellen.
    Kein gesunder Hund verhungert vor dem vollen Napf. Spätestens der Hunger treibt es irgendwann rein.

    Grüße,
    Rafaela

    @RafiLe1985 hatte doch vor Kurzem zum gleichen/ähnlichen Thema zwei Threads:

    Häufgkeit von Sozialkontakten mit Artgenossen?
    und
    Obsessives Verhalten gegenüber Hündinnen und kastrierten Rüden effektiv und dauerhaft unterbinden

    Weiß nicht, ob du die schon kennst.
    :smile:

    Genau. Danke Alina.

    Habe da echt gute Tipps und Hinweise bekommen und diese auch umgesetzt. Newton hat zwar nur selten versucht aufzureiten, hat sich aber trotzdem manchen Hunden (oft intakte Hündinnen oder kastrierte Rüden) gegenüber extrem aufdringlich und obsessiv verhalten.

    Mittlerweile ist es schon deutlich besser geworden. Wenn ich ihn früh genug unterbreche, ist er sogar noch abrufbar und wir können problemlos weitergehen.

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die allermeisten Hunde, denen Newton verfallen ist, es nicht selbst regeln können. Immer wenn ich gesehen habe, dass der andere Hund sich das nicht gefallen lassen wird, habe ich es erstmal laufen lassen. In der Hoffnung eben, dass Newton das auch mal von einem erwachsenen Hund lernen kann, dass das Verhalten nicht ok ist. Meist ist es in die Hose gegangen. Seither lasse ich es bei fremden Hunden nicht mehr auf einen Versuch ankommen.

    Bei Hunden, die ich kenne, und wo ich weiß, dass sie es selbst regeln können, kam es einmal vor und dann nie wieder. Hat also offensichtlich gewirkt.

    Huhu,

    ich mach's ganz kurz: Ignorieren, freundlich Lächeln und Nicken, dann vergessen. Man könnte auch mal erwähnen, dass das ganz normale Alltagsgeräusche sind, und dass sie sich eben, eine andere Bleibe suchen muss, wenn ihr das Haus zu hellhörig ist.
    Ich würde mir da keinen Kopf machen. Wenn du jetzt wochentags bis um Mitternacht die Gäste auf dem Balkon hättest, oder einen Hund, der ununterbrochen heult, bellt und fiept, wenn du weg bist, könnt ich Beschwerden noch verstehen. Aber so doch nicht, also bitte....

    Grüße,
    Rafaela