Beiträge von RafiLe1985

    dazu hab ich auch ne frage.
    wir haben unsere kleine biewer yorky dame seit 8 wochen ( geb. 17.11.14 ). am 8.3. 15 holten wir sie ( sie war die letzte aus dem wurf ) von einer züchterin. sie hat auch ne ahnentafel, war gechipt und geimpft.
    genau mit 4 monaten wurde sie beim TA gewogen, als sie die nachfolgeimpfungen bekam.
    die kleine wog 1,4 kg.
    jacky hat einen ordentlichen wachstumsschub bekommen und ist dadurch auch schwerer. sie wird am 17.5. 6 monate alt.
    sagt das schnelle wachstum jetzt schon was über die gesamtgröße und das endgewicht aus?

    lg

    Die Biewer-Yorkie-Hündin meiner Eltern war mit 8 Monaten körperlich ausgewachsen. Viel dürfte bei deiner Kleinen also nicht mehr dazu kommen.

    Und nur mal so nebenbei: Die Biewer-Ausführung des Yorkie ist von der FCI nicht anerkannt, d.h. die "Züchterin" kann kaum Mitglied in VdH sein. Daher würde ich in diesem Fall eher nicht von "Züchterin" sprechen.... Auch die Ahnentafel kann man vmtl den Hasen geben. ;)

    Ich lese mittlerweile schon öfter von der zweiten und dritten pubertären Phase eines Hundes.Was ist das?

    LG Themis

    Vllt ist "Phasen" auch das falsche Wort. Vllt kann man eher von Schüben sprechen? Im Gespräch mit anderen Rüdenbesitzern habe ich halt festgestellt, dass es da wohl mehrere Phasen gibt. Erst mal die, in der die Hormonwelt generell erstmal interessant wird. Dann die, wo der Rüde gelegentlich mal sehr dicke Hosen an hat (Prollen, usw.). Und dann die, wo er richtig zum Mann wird, d.h. nicht mehr alles so cool findet und sich auch nicht mehr alles gefallen lässt. Aber wissenschaftliche Belege habe ich dir jetzt keine. Sind eher Alltagserfahrungen anderer.

    Hallo,

    ohne jetzt die anderen Beiträge gelesen zu haben: Wenn euer Hund sowieso schon unsicher ist, würde ich nur kastrieren lassen, wenn es absolut nicht anders geht.

    Wenn er jetzt 2,5 Jahre alt ist, dann habt ihr ihn ja rein rechnerisch mit 21 Monaten chippen lassen, d.h. er war da nicht mal 2. Darf ich nachfragen, wie lange er dieses Verhalten schon zeigt?

    Ich bin so jemand, der einer Kastration nur aus akuten medizinischen Gründen zustimmen würde. Verhaltensprobleme sind bei mir erstmal keine medizinischen Gründe. Natürlich kann dieser Stress auch Auswirkungen auf die Gesundheit des Hundes haben und dann muss man sich schon die Frage stellen, ob eine Kastration sinnvoll sein kann. Mein Mittel der Wahl wäre allerdings, erstmal zu versuchen, das Verhalten in den Griff zu bekommen.

    Hatte euer Bub denn jemals die Gelegenheit, zu lernen, mit seinen Hormonen klar zukommen? Habt ihr mal von ihm konsequent Aufmerksamkeit eingefordert, wenn er euch draußen ignoriert hat?

    Newton ist ja jetzt ein Jahr alt und bei ihm hat so mit 9 Monaten die Pubertät angefangen. Als ich gemerkt habe, dass seine Aufmerksamkeit immer mehr Richtung Pipi-Pfützen abdriftet und er draußen immer schlechter ansprechbar war, habe ich mir gesagt, ne, das kann es nicht sein! Wenn das mit 9 Monaten schon so anfängt, wie ist das dann erst, wenn die zweite oder die dritte pubertäre Phase kommt??? Von da an, habe ich angefangen konsequent Newtons Aufmerksamkeit einzufordern, wenn wir draußen unterwegs waren. Das hieß dann zwar erstmal drei Monate Schleppleine, aber nun ja, dann ist das halt mal drei Monate so. Ich erspare dir hier mal die Einzelheiten und verlinke den Thread. Guck hier!

    Mittlerweile ist Newtons Verhalten deutlichst besser geworden. Ich habe den Befehl "Weiter!" erfolgreich aufgebaut und so lässt sich auch das Pipi-Gelecke draußen managen. Newton kann jetzt auch wieder frei laufen. Das einzige Problem, was ich in dieser Richtung immer noch habe, ist dass er sich gelegentlich auf einzelne Hunde (intakte Damen oder kastrierte Herren) fixiert und sich, wenn ich es zu spät realisiere, dann nicht mehr unterbrechen lässt. Aber daran arbeiten wir konsequent weiter.

    Was mir auch aufgefallen ist, vielleicht kann dir das noch helfen: Wenn ich zu dieser "heißen" Zeit mit Newton und einem souveränen erwachsenen Hund unterwegs war, hat er das Verhalten nicht in diesem Ausmaße gezeigt. Da hat er sich in seinen Aktivitäten eher am erwachsenen Hund orientiert.

    Fazit, weil das jetzt doch recht lang geworden ist: Ich würde mich fragen, ob ich wirklich alles getan habe, um auf das hormongesteuerte Verhalten meines Rüden positiv einzuwirken. Gerade, wenn ich sowieso schon einen unsicheren Hund habe. Erst, wenn ich diese Frage absolut guten Gewissens mit JA beantworten könnte und zusätzlich dieses Verhalten Auswirkungen auf die Gesundheit meines Rüden hat, würde ich einer Kastration zustimmen. Vorher nicht.

    Liebe Grüße,
    Rafaela

    Ich habe Koda bis jetzt überall rein gelassen wo er freiwillig rein geht und soweit er freiwillig geht.

    Hehe, Newton geht notfalls auch in die stinkendste Dreckbrühe, wenn es sein muss. ;) Wenn wir an dem Tag nix mehr groß vorhaben, und ich Zeit habe, ihn zu waschen und das Bad zu putzen ok. ;) Aber sonst versuche ich es zu vermeiden. ;)

    Hallo,

    ich lasse Newton überall da schwimmen, wo ich mich selbst getrauen würde rein zu gehen. Da ich selbst relativ sicher schwimme, sind also eigentlich nur starke Strömungen tabu. Am liebsten gehe ich mit ihm an die Dreisam. Da ist das Wasser relativ sauber und oft führt sie auch nicht so arg viel Wasser, dass die Strömung bedenklich wäre.

    Grüße,
    Rafaela

    In Hundeschulen gibt es Größenrabatt?

    Nein sorry. ;) Der erste Teil hat nichts mit dem zweiten zu tun. Ist ein neuer Gedanke. Der zweite Teil bezieht sich auf die Futtermenge, die ein großer Hund gegenüber einem kleinen Hund verdrückt. Danach geht es ja weiter mit Futterkosten. Hätte vllt einen Absatz machen können. Sorry. Dachte nicht, dass es missverständlich sein könnte.

    So ein Größenrabatt wäre allerdings auch eine gute Idee. :D

    Ich denke ein Hund kann es körperlich angemessen ausgelastet bezeichnet werden, wenn es ihm leicht fällt, zuhause Ruhe zu halten. Newton reicht sein vielseitiges, gut zweistündiges tägliches Programm sehr gut. Er schläft zuhause die meiste Zeit.
    Sobald ein Hund, der eigentlich Ruhe gelernt hat, zuhause hibbelig, unruhig, fordernd wird, würde ich die Auslastung überdenken. Entweder es ist zu viel, so dass der Hund keine Ruhe findet, oder es ist zu wenig, so dass er eben seinen Bewegungsdrang befriedigen will.
    Die Yorkie-Dame meiner Eltern geht am Vormittag 30 Minuten mit meinem 95-jährigen Opa spazieren. Das war's. Die Kleine dribbelt den ganzen Tag durch's Haus. Schlafen tut sie dann erst gegen Abend.