Beiträge von RafiLe1985

    Äh Halllo? Bitte ! Es handelt sich nicht um meien Hündin! Bitte nicht verwechseln!
    Vielen Dank! :-)

    Meine Freundin hat Krebs imn Endstadion und bevor ihr Euch darüber her macht wie schlimm und verwerflich es ist einen Hund weg zu geben, sage ich Euch: Sie hat es aus Liebe zu ihrer Hündin getan, da sie nicht weiß wie lange sie noch leben wird! und auf keinen Fall wollte, dass ihre Hündin im Tierheim landet. Also reißt Euch bitte am Riemen! Ich kann sonst auch böse werden! Denn mir steht auch ein trauriger Verlust bevor!

    Und vielleicht könnt Ihr jetzt auch verstehen, warum ich ihr Trost schenken möchte, kurz vor ihrem Tod.

    Aber es interessiert mich auch persönlich, weil ich wie gesagt auch eine Hündin habe, die lebt aber ganz vergnügt noch bei mir.

    Liebe Grüße

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso du dich angegriffen fühlst. Ich habe hier keinen einzigen bösen Post gelesen... Wer hat denn geschrieben, dass es in einer offenbaren Notsituation verwerflich ist, seinen Hund wegzugeben?! Habe ich nirgends rausgelesen... Aber wohl ein sehr emotionales Thema für dich.

    Dann lasst ihn morgen doch erstmal tierärztlich untersuchen und wenn der Tierarzt nichts findet, schaut ihr weiter. Generell ist es ja so, dass Rüden quasi immer pinkeln können, wenn sie möchten. Newton braucht einen Freilaufspaziergang von über einer Stunde, bis nichts mehr kommt. ;) Und selbst dann könnte er sicher nach einer halben Stunde wieder pinkeln, wenn er nach dem Spaziergang wie immer fast seine ganze Schale austrinkt.

    Was bei der Hündin von meinen Eltern einigermaßen geholfen hat, ist, das Wasser nachts wegzustellen. Ich mache das bei Newton auch so. Er bekommt um 21 Uhr, das letzte Mal Gelegenheit zu trinken (die er auch meist nutzt) und dann geht es um 22 Uhr nochmal raus.

    Hallo,

    Hunde leben im Hier und Jetzt. Sie trauern vergangenen Tagen nicht nach, genauso wie sie sich keine "Gedanken" über ihre Zukunft machen. In welcher Situation hat sie denn ihre damalige Hündin getroffen. Wenn es da viel Ablenkung und andere Hunde gab, finde ich es jetzt nicht "verwerflich", wenn die Begrüßung etwas kürzer ausfiel. Ich würde das jetzt nicht überbewerten.
    Generell denke ich, dass Hunde die Vergangenheit viel einfacher hinter sich lassen, als wir Menschen. Eben, weil sie im Hier und Jetzt leben.
    Ich würde auch den Fokus darauf legen, dass es der Hündin im neuen Zuhause offenbar sehr gut geht und mich daran freuen, auch wenn es schwer fällt.

    Grüße,
    Rafaela

    Hallo,

    gesundheitlich wurde er untersucht? Hunde, die 100%ig stubenrein sind, beginnen nicht einfach so, wieder in die Wohnung zu pinkeln. Da muss es Ursachen geben. Wenn die nicht gesundheitlich sind, müsste man gucken, durch was dieses Verhalten ausgelöst wurde. Ist er kastriert?

    Grüße,
    Rafaela

    Also ich würde mich auch drauf einstellen, dass da Eigenbedarf angemeldet wird. Früher oder später. Vmtl sind noch einige Renovierungsarbeiten geplant, während derer ihr gern noch Miete zahlen dürft, aber dann heißt es bye bye.
    Eine Freundin von mir und ihr Mann haben auch erst ein Haus gekauft. Haben dann angefangen zu renovieren, etc. Dann sind die Mieter freiwillig raus.

    Hallo,

    wie es rechtlich genau ist, weiß ich nicht. Aber rein logisch betrachtet, denke ich, wird der neue Eigentümer einen neuen Mietvertrag mit dir schließen. Aus dem sollte ja dann ersichtlich werden, wie er, also dein neuer Vermieter, die Hundehaltung regeln will.
    Wenn da drin steht, dass um Erlaubnis gebeten werden muss, kannst du ja das gleich mit ihm besprechen. Wenn er gegen Hundehaltung sein sollte, würde es auch nichts bringen, wenn du die Erlaubnis des vorigen Eigentümers/Vermieters hast.

    Grüße,
    Rafaela

    Ja. Er läuft meistens frei. Bei einer der beiden Rehsichtungen, war er zufällig an der Schleppleine. Und das war total nah. Ich bin richtig erschrocken, weil ich im botanischen Garten nicht unbedingt mit einem Reh gerechnet habe. Hatte sich dahin wohl verirrt.

    Dann mache ich es erstmal weiter so. Kann auch sein, dass er aus Unsicherheit gebellt hat. Storch und Graureiher standen relativ weit entfernt. Vllt konnte er es nicht einordnen, was das ist.

    Wo ist überhaupt das Problem beim Bellen?

    Eigentlich stört es mich nicht. Aber ich hätte es gerne im Griff. Glaube nicht, dass es jeder toll findet, wenn ihm ein großer bellender Hund entgegenkommt. Gibt durchaus Leute die Angst haben. Letztens hat sich eine Joggerin nicht vorbei getraut und ist lieber umgedreht... Obwohl ich Newton angeleint hatte und ihn ganz dicht an mir abgesetzt hatte...

    Wildsichtung/laut gehört bereits zum Jagdverhalten. Also jagt der Hund auch.

    Also er stand schon zweimal recht dicht vor einem Reh und einmal vor einem Hasen. Enten begegnen wir regelmäßig. Kein Interesse bisher.