Beiträge von RafiLe1985

    Ich plane auch mega gerne. :) Das Grobgerüst steht meist vor der Reise. Falls sich vor Ort dann aber noch etwas besonders anbietet, ändere ich meine Pläne aber auch ggf. ab.

    Die erste CamperVan-Reise hab ich schon vorgeplant. Es geht Mitte Februar ein verlängertes WE zum Trümmmern nach München. Stellplätze, Duschmöglichkeiten und Verzehrmöglichkeiten sind alle ausgelotet. Groß Programm brauchen wir ja sonst nicht, da wir 8.30 - 17.30 Uhr auf den Trümmern stehen.

    Ansonsten plane ich auf jeden Fall in jeden Ferien zumindest kurz wegzufahren. Pfingsten wenn es irgendwie möglich ist nach GB.

    Es ging mir nicht um valide oder nicht valide. Klar darf das ein Grund sein. Es ging mir darum, dass ein Hund unter Umständen unter dieser Aufgabe leiden kann. Gerade bei süßen Begeithunden, die tendenziell sehr nah mit ihren Menschen sind. Wie gut die TE sich abgrenzen kann und ob das ein Problem werden könnte, weiß sie am besten selbst.

    Sorry, ich bin da einfach extrem überempfindlich...

    Trotzdem glaube ich nicht, dass es prinzipiell einen Unterschied machen sollte ob ein Hund jetzt als emotionale Stütze oder als Sportbegleiter oder als Agility-Hund, etc. angeschafft wird. Jeder Hund kann potentiell unter jeder Aufgabe leiden.

    Ich sehe das größte Problem darin:

    "Hund zu Therapiezwecken" (das sind nicht deine Worte)

    und

    "Ich hab mich sogar in Verdacht dass ich wieder „was kleines süßes zum betüdeln“ brauche" (deine Worte)

    Wir alle schaffen unsere Hunde aus egoistischen Motiven heraus an. Ich finde, es steht Außenstehenden nicht zu darüber zu richten ob das eine Motiv valide ist und das andere jetzt nicht.

    Wir alle schaffen unsere Hunde aus egoistischen Motiven heraus an. Ich finde, es steht Außenstehenden nicht zu darüber zu richten ob das eine Motiv valide ist und das andere jetzt nicht. Auch psychisch gesunde Menschen können in eine Situation kommen in der sie dem Hund nicht mehr gerecht werden können.

    Die TE hatte bereits einen Hund der sie lange begleitet hat. Dann wüsste ich jetzt nicht, warum es nicht wieder klappen sollte.

    Lavalampe

    Also mit Katzen kenne ich mich leider null aus. Da können dich die Katzenkenner hier sicher besser beraten.

    Also generell ist es schon so, dass Kleinhunde oftmals eher wuseliger und bellfreudiger sind als große Hunde. Wenn ich meine beiden Jungs (Labrador + English Springer Spaniel) mit den beiden Mädels (Yorkie-Mixe) meiner Eltern vergleiche... Da ist zuhause schon mehr Leben in der Bude durch die beiden Kleinen.

    Aber ich hätte da trotzdem jetzt keine Bedenken. Ich würde auf der Arbeit halt gucken, dass er einen festen Platz hat. Dann gewöhnt er sich schon dran, wenn man Jemand am Schreibtisch vorbei kommt.

    Du hattest doch schon einen Hund, wenn ich das richtig verstanden habe, oder? Dann wirst du dich ja noch erinnern, wie das Leben als Hundehalterin so ist.

    Ja, man muss jeden Tag raus zum Gassi. Das sollte aber doch machbar sein. Dein Kind ist ja jetzt auch nicht mehr klein sondern kann ggf. auch mal ne dreiviertel Stunde alleine zuhause sein während du Gassi gehst.

    Und du möchtest einen Zwergspitz. Und keinen Vollgebrauchshund mit dem du zwei- bis dreimal die Woche zusätzlich zum Hundesport musst.

    Der Hund kann mit zur Arbeit; du bist viel im Home Office. Einen Kleinhund bekommt man sowieso eher mal mitgenommen als einen großen Hund. Ab in die Tragetasche und der Drops ist gelutscht.

    Also ich wüsste jetzt nicht, wieso es bei dir nicht gehen sollte...

    Vielleicht ist er ein Kandidat bei dem man das Apportieren tatsächlich kleinschrittig aufbauen muss. Hast du das Buch „Die Retrieverschule“ von Kosmos? Da steht es sehr kleinschrittig drin. Es geht los mit Dummy halten. Und wenn das klappt, kommt der nächste Schritt.

    Was das Fangspiel betrifft: Ich würde ihm einen Alternativen Gegenstand anbieten. Äpfel und Stöcke wären mir zu gefährlich. Kann er denn Steh oder Platz aus der Bewegung? So könntest du gut an ihn ran kommen wenn er sich was Verbotenes schnappt.