Beiträge von RafiLe1985

    So, es geht leider in die nächste Runde… Leider habe ich die Nachbarin heute im Hausflur getroffen und konnte ihr nicht gut ausweichen weil kein Platz war… Die Hunde waren aber an ganz kurzer Leine (50cm) und kamen nicht an sie hin… Sie hat dann wutschnaubend das Haus verlassen…

    14.20 Uhr klingelt mein Handy. Der örtliche Polizeiposten… Sie ist offenbar direkt danach zur Polizei gefahren um mich anzuzeigen… Der Polizist hat ihr dann offenbar erklärt, dass es gar nichts gibt wegen dem sie mich anzeigen kann.

    Ich habe sie nun (abermals) angezeigt per Internetwache. Mal sehen was bei rum kommt.

    Weswegen hast du sie angezeigt?

    Erstmal hab ich nur die Situation beschrieben. Also hauptsächlich, dass ich mich in meiner normalen Lebensführung eingeschränkt und verfolgt fühle.

    Die Polizei schaut dann, welche Straftatbestände erfüllt sind. Ich tippe mal auf Nötigung.

    Ich lese hier ja schon länger mit, weil ich das Thema Hunde helfen Menschen zu retten sehr wichtig und spannend finde.

    Dazu wollte ich fragen:

    Leider wird das Verhalten des DSH von den Ausbildern mMn vollkommen falsch eingeschätzt. Seine Überschwänglichkeit gegenüber Menschen wird als Freundlichkeit interpretiert. Sein Kontrollverhalten als Spieltrieb.

    Die Ausbilder für Rettungshunde sind doch auch Hundeexperten. Kann es sein, dass sie Hundeverhalten so falsch einschätzen?

    Ja, das habe ich oben schon beantwortet. Sie wollen es so falsch einschätzen. Sie HF ist die neue „Lieblingsschülerin“, wird mega gehypt und so wird das problematische Verhalten halt runtergespielt. 6 von 12 HF sehen es genauso wie ich. Von vier weiteren kenne ich die Meinung noch nicht, denke aber dass es mind. noch zwei davon ähnlich sehen. Wir haben auch eine Schäferhund-erfahrene HF die selbst Schäferhunde im Schutzdienst geführt hat. Sie war anfangs noch der Meinung, dass das Verhalten in den Griff zu bekommen ist. Mittlerweile hat aber auch sie ihre Meinung geändert weil sie sieht, dass die Besitzerin den Hund nicht geführt bekommt.

    So, es geht leider in die nächste Runde… Leider habe ich die Nachbarin heute im Hausflur getroffen und konnte ihr nicht gut ausweichen weil kein Platz war… Die Hunde waren aber an ganz kurzer Leine (50cm) und kamen nicht an sie hin… Sie hat dann wutschnaubend das Haus verlassen…

    14.20 Uhr klingelt mein Handy. Der örtliche Polizeiposten… Sie ist offenbar direkt danach zur Polizei gefahren um mich anzuzeigen… Der Polizist hat ihr dann offenbar erklärt, dass es gar nichts gibt wegen dem sie mich anzeigen kann.

    Ich habe sie nun (abermals) angezeigt per Internetwache. Mal sehen was bei rum kommt.

    Ob du meinst, dass der Drahthaar der richtige Hund für deine Art Sport ist, das sei dir belassen.

    In dem Thread scheint dir der Züchter zumindest keinen geben zu wollen, denn die Argusind fadenscheinig. Ich würde da über eine offene Antwort dankbar sein und nochmal nachhaken.

    Bei einer Züchterin bin ich ja schon für den C-Wurf auf der Liste. Klar, ist keine Garantie, einen zu bekommen. Aber wie gesagt, das muss man auch zu gegebener Zeit sehen. 2025 sind noch drei Jahre. Und je nachdem wie der gesundheitliche Zustand meines Großen ist, wird es vllt auch erst 2027.

    Ich frage mich allerdings trotzdem, ob ein Drahthaar hier die richtige Wahl ist, da einfach oft nicht allzu freundlich.

    Ob's die richtige Wahl ist, wurde hier ...

    RafiLe1985
    4. Juli 2021 um 12:47

    schon diskutiert.

    Das kann man sich ja bei jeder Rasse fragen. Ich lasse mich gerne umfangreich beraten, aber im Endeffekt muss ich es wissen, weil ich/wir ja dann mit dem Hund leben werden.

    Und es bleibt die Tatsache, dass Hunde in Jägerhand meistens auch nicht wirklich jagdlich ausgelastet sind... zumindest nicht die, die ich kenne.

    Also Auslastung wäre definitiv nicht das Problem. Wir gehen dreimal die Woche ins Training, insgesamt ca. 12 Stunden. Dazu kommen fix noch vier Trainingswochenenden pro Jahr. Weiterhin bin ich dieses Jahr z.B. viermal auf Trainingsferien. Sonst natürlich noch 2h Gassi/Tag. Also meine Hunde sind froh, wenn sie mal ihre Ruhe haben.

    Aber sind halt "nur" ein Labbi und ein Springer. Kann auch sein, dass ein DD noch mehr Ansprüche hat.

    Ja, das stimmt. Ich hätte tatsächlich auch ehrliches Interesse am Jagdschein. Ich finde allein den Wissensschatz den man damit erwerben würde total wertvoll und spannend.

    Das Problem ist nur, dass sich Rettungshundearbeit und Jagd sehr schlecht vereinbaren lassen. Ich sehe das bei der Jägerin, die bei uns in der Staffel ist. Sie ist in der Jagdsaison eigentlich gar nicht im Training. Außerhalb der Jagdsaison schon eher mal, aber es ist definitiv nur ein Hobby für sie.

    Die Jäger mit denen ich gesprochen habe, raten von Kompaktkursen (z.B. in den Sommerferien) ab. Da würde man durchgeschleust und Jäger, die in solchen Kursen gelernt haben, seien ein "Krampf". Nicht meine Wortwahl. Da ich in die Richtung nicht vorbelastet bin, müsste ich von der Pieke auf lernen. Sprich mit Mentor über mehrere Monate. Das würde fast 100% mit dem Staffeltraining kollidieren.

    Klar, natürlich kann ich den Jagdschein in einem Kompaktkurs machen damit ich sagen kann, ich hab nen Jagdschein. Aber irgendwie ist das auch nicht Sinn der Sache... Wenn, dann würde ich das schon "richtig" machen wollen und den Hund dann auch jagdlich ausbilden.

    Ich habe letztens zufällig einen Jungjäger getroffen, der 2021 den Jagdschein gemacht hat und seinen DD-Junghund aus der HuTa geholt hat, gerade als ich auch angekommen bin zum Abholen. Mit ihm konnte ich mich ein bisschen austauschen. Jagd ist schon zeitaufwändig und Beides zu machen, wird dann glaube ich doch schwierig. Trotz nur 50% Präsenzpflicht auf der Arbeit....